EMA: 26.849 gemeldete negative Corona-Impfeffekte (Folgebeiträge / Impfzwang aufgehoben)

Artikel zuerst erschienen bei The Defender/Children’s Health Defense

Chinesische Gesundheitsexperten empfehlen, dass Norwegen und andere Länder die Verwendung von mRNA-Impfstoffen, wie sie von Pfizer und Moderna hergestellt werden, aussetzen sollten, insbesondere bei älteren Menschen, wie die Global Times berichtet.

In Norwegen hat sich die Anzahl der Todesfälle nach der Corona-Impfung, die derzeit näher untersucht werden, binnen weniger Tage von 23 auf 33 erhöht. Für Deutschland haben Gesundheitsbeamte mitgeteilt, dass sie derzeit 10 Todesfälle untersuchen, die bei älteren Patienten aufgetreten sind, die den COVID-Impfstoff erhalten haben.

Norwegens Gesundheitsbehörden hatten letzte Woche darüber informiert, dass sie den Tod von 23 älteren Menschen untersuchten, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs starben, und hatten bestätigt, dass 13 der Todesfälle direkt mit dem Impfstoff in Verbindung standen.

Am heutigen Tag liess Bloomberg wissen, dass die Zahl der zu begutachtenden Todesfälle in Norwegen auf 33 gestiegen war und dass alle bei Menschen im Alter von 75 bis 80 aufgetreten war. Camilla Stoltenberg, Leiter des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit, sagte auf einer Pressekonferenz heute:

“Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass in Norwegen jeden Tag etwa 45 Menschen in Pflegeheimen sterben, also ist es nicht selbstverständlich, dass dies eine Übersterblichkeit darstellt oder dass es einen kausalen Zusammenhang gibt.”

Die norwegische Arzneimittelbehörde hatte Bloomberg zuvor mitgeteilt, dass alle Todesfälle bei Menschen auftraten, die den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten hatten, der bis Freitag der einzige COVID-Impfstoff war, der in Norwegen zugelassen war.

Das norwegische Institut für Volksgesundheit, das ursprünglich ältere Menschen für den Impfstoff priorisiert hatte, hat seitdem seinen Rat revidiert und rät zu Vorsicht bei der Impfung von älteren Menschen, vor allem bei denjenigen mit Grunderkrankungen.

Das Institut erklärte gegenüber Bloomberg, dass “bei Personen mit schwerster Gebrechlichkeit selbst relativ leichte Nebenwirkungen des Impfstoffs ernsthafte Folgen haben können. Für diejenigen, die ohnehin eine sehr kurze Restlebenszeit haben, kann der Nutzen des Impfstoffs marginal oder irrelevant sein.”

Das Institut räumte gegenüber der Global Times auch ein, dass die klinischen Studien, die zur Notzulassung des Impfstoffs führten, “nur sehr wenige Menschen über 85 Jahren” eingeschlossen hatten, fügte aber hinzu: “Wir gehen davon aus, dass die Nebenwirkungen bei älteren Menschen weitgehend die gleichen sind wie bei den über 65-Jährigen.”

Laut der Global Times sagte ein in Peking ansässiger Immunologe, der um Anonymität bat, dass sich die mRNA-Impfstoffe nicht als sicher für den großflächigen Einsatz oder zur Verhinderung von Infektionskrankheiten erwiesen hätten. Mit dem Hinweis, dass Menschen über 80 ein schwächeres Immunsystem haben, sagte er, dass sie den Impfstoff nicht erhalten sollten, sondern stattdessen Medikamente nehmen sollten, um ihr Immunsystem zu verbessern.

In der vergangenen Woche berichteten das British Medical Journal und andere Nachrichtenquellen, dass das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland zehn Todesfälle bei Menschen im Alter von 79 bis 93 Jahren untersuche, die kurz nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs starben.

Die US-Gesundheitsbehörden raten weiter eindringlich zu COVID-Impfungen in Pflegeheimen, trotz eines wachsenden Impf-Widerstands unter den Mitarbeitern von Pflegeheimen.

Bislang gibt es keine Hinweise auf eine Untersuchung der Todesfälle von 29 älteren Menschen in einem Pflegeheim in New York. Einem Bericht von Syracuse.com vom 9. Januar zufolge hat ein einzelnes Pflegeheim im Bundesstaat New York ab dem 22. Dezember 193 Bewohner geimpft und anschließend innerhalb weniger Wochen 24 Todesfälle gemeldet.

Die Einrichtung führte die Todesfälle auf einen COVID-19 “Ausbruch” zurück, obwohl es bis zu den ersten drei Todesfällen am 29. Dezember keine COVID-19-Todesfälle in Pflegeheimen im gesamten Bezirk gegeben hatte.

Floridas Gesundheitsbeamte und das US-Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) untersuchen den Tod eines 56-jährigen Arztes, der an einer seltenen Autoimmunerkrankung 15 Tage nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs starb. Ein Wissenschaftler von Johns Hopkins sagte der New York Times, es sei eine “medizinische Gewissheit”, dass der Tod mit dem Impfstoff von Pfizer zusammenhängt.

Die US Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) untersucht aktuell zahlreiche schwere allergische Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie, bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen, die den Impfstoff erhalten haben.

Sonntag Nacht forderten Mitarbeiter der Gesundheitsämter in Kalifornien den Einsatz einer großen Charge von Moderna COVID-Impfstoff zu pausieren aufgrund seiner “ungewöhnlich hohen Anzahl an möglichen allergischen Reaktionen.” Wie The Defender heute Morgen berichtet, empfiehlt Kaliforniens Top-Epidemiologe Dr. Erica S. Pan den Impfzentren die Verabreichung von Los “041L20A” der Moderna COVID-Impfstoff auszusetzen.

Nach den neuesten Zahlen, die am 7. Januar im US-Meldesystem für Impfschäden (VAERS) aktualisiert wurden, sind in den USA 66 Todesfälle gemeldet worden, die möglicherweise mit einem COVID-Impfstoff in Verbindung stehen. Es wird jedoch geschätzt, dass nur 1% der Impfschäden an VAERS gemeldet werden.

Jeder, der eine Schädigung oder einen Todesfall im Zusammenhang mit dem COVID-Impfstoff vermutet – oder mit jedwedem Impfstoff – kann dies in den USA über die VAERS Website melden.

Anmerkung 2020News: In Deutschland können Impfschäden über die Webseite vom Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden. Der Corona-Ausschuss erstellt derzeit eine Übersicht der Verdachtsfälle und bittet um Meldung von Todesfällen oder Impfnebenwirkungen auch an ihn unter impfschaden@corona-ausschuss.de.

https://2020news.de/risiko-impfstoff-immer-mehr-tote/


[EMA = https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Arzneimittel-Agentur]

EMA: 26.849 gemeldete negative Corona-Impfeffekte

Die EMA hat ein Dashboard eingerichtet, auf dem Anzahl die gemeldeten Impfschäden – und nebenwirkungen, aufgegliedert nach Altersgruppen beobachtet werden kann. Stand 31. Januar 2021 sind der EMA 26.849 adverse Impfeffekte der BioNTech/Pfizer Corona-Impfung gemeldet worden. Circa die Hälfte davon werden als schwer kategorisiert (siehe Reiter “Reactiongroup”, dann “Seriousness”). Als “schwerwiegende unerwünschte Wirkung” definiert die EMA: “Eine Nebenwirkung, die zum Tod führt, lebensbedrohlich ist, einen Krankenhausaufenthalt oder die Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts erfordert, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Invalidität führt oder ein Geburtsfehler ist.”

Erstaunlicherweise sind 76,5% der Personen mit Impfnebenwirkungen weiblichen Geschlechts. 81,9 Prozent der Betroffenen sind zwischen 18 und 64 Jahren alt. 1.761 Personen über 64 Jahre haben adverse Effekte zu verzeichnen und bei den über 85jährigen sind es 1.284 Personen.

74,4 Prozent der Meldungen liefen dabei über Ärzte.

2020News ist bekannt, dass es eine Vielzahl von Fällen gibt, bei denen Impfnebenwirkungen und -schäden aktuell noch nicht gemeldet worden sind. 2020News wird bei der EMA um nähere Erläuterungen zu den Symptomen anfragen.

https://2020news.de/ema-26-849-gemeldete-impfschaeden/

https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages

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https://2020news.de/portugiesische-krankenschwester-stirbt-nach-impfung/

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https://2020news.de/massenhaft-nichtige-impfeinwilligungen/

./.

Die gute Meldung: Das war´s mit dem Impfterror:

Die wichtigste Meldung für Menschen

Jeder Impfzwang ist jetzt von vornherein rechtswidrig
Der Europarat (nicht zu verwechseln mit der EU), dem mit Ausnahme von Weißrußland, Kosovo und dem Vatikan alle europäischen Staaten angehören und der der Träger des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ist, hat am 27.01.2021 in seiner Resolution 2361/2021 unter anderem beschlossen, daß niemand gegen seinen Willen, unter Druck geimpft werden darf.
Die 47 Mitgliedsstaaten werden augefordert, vor der Impfung darauf hinzuweisen, daß die Impfung nicht verpflichtend ist und dem Nichtgeimpften keine Diskriminierung entstehen darf. Ausdrücklich wird die Diskriminierung selbst bei bestehenden gesundheitlichen Risiken untersagt oder wenn sich jemand nicht impfen lassen will.
Hersteller von Impfstoffen werden zur Veröffentlichung aller Informationen zur Sicherheit der Impfstoffe aufgefordert.
Mit dieser Resolution hat nun die wichtigste menschenrechtliche Organisation in Europa Standards und Verpflichtungen gesetzt, sowie völkerechtliche Leitlinien geschaffen, die von den 47 Mitgliedsstaaten, auch der EU als Organisation, anzuwenden sind.

Diskriminierung etwa am Arbeitsplatz oder Verbot von Reisen für Nichtgeimpfte sind damit rechtlich ausgeschlossen. In jedem Gerichtsverfahren, gegenüber jeder Behörde, jedem Arbeitgeber, jedem Reiseanbieter, jedem Heimleiter, etc. kann man sich nun darauf berufen.

https://pace.coe.int/pdf/2e0ee40b5d6c4e2e5df5467478961f7561e651733326667a8259ffe25682ae848428feba12/resolution%202361.pdf


persönlicher erfahrungsbericht, 04.02.2021 per Mail zugeschickt:

update uniklinik mannheim:

anzahl beschäftigter auf der kinderstation: 80

erstimpfung erhielten: 75

alle mit nebenwirkungen

zweitimpfung erhielten bis heute (1.2.21): 30

alle 30, davon 5 ärzte, mit teils heftigen nebenwirkungen, fieber, kreislaufkollaps, kreidebleiches gesicht,usw.

alle 30 krankgeschrieben.

land unter auf der station. die restlichen mit der 1.impfung haben nun angst vor der 2. impfung.

es soll nichts nach außen dringen!

wer es nicht glaubt, gerne dort anrufen!