Sirianer – wir stellen uns vor, Space Traveller

Vorwort Roswitha: Also … nichts ist unmöglich … auch wenn ich noch keinen Ausserirdischen physisch-real gesehen habe, so fühlt sich die folgende Beschreibung dennoch vertraut an … lies selbst:


Ihr großartigen, erwachenden  Sternenkinder, die Zeit der Begegnungen naht und wir möchten die Gelegenheit nutzen, euch etwas über uns  zu erzählen. 

Wie auch bei den Menschen auf Erden gibt es viele verschiedene sirianische Rassen mit ganz unterschiedlichem Aussehen und kulturellen  Mentalitäten.

 Wir sprechen heute vor allem über die Bewohner von Sirius B.

Es ist wahr, wir auf Sirius B sind mehrheitlich aquatische Wesen und es gibt einige Abgesandte, die auf Terra  zu früheren Zeiten die Körper von Delphinen und Walen zur Inkarnation gewählt haben. Die sogenannten Meerjungfrauen und Wassermänner gehen ebenfalls auf sirianische Wurzeln zurück. Doch zu einem späteren Zeitpunkt haben wir auch humanoide Körper  mit entwickelt.  Einer der bekanntesten Vertreter unserer Spezies ist der ägyptische Sonnenkönig Echnaton mit Nofretete und seiner Familie.

Unser Heimatplanet  verfügt über große warme Ozeane (es gibt kein kaltes Wasser). Die Landmasse beherbergt einige  weite  Sandwüsten; üppige Flora beschränkt sich fast ausschließlich auf Meernähe. Dennoch gibt es im Landesinneren ein paar ausgedehnte Seenplatten mit ebenso reichem Pflanzenwachstum. Sie sind wie grüne Inseln umringt von Sand. Insgesamt gibt es mehr Leben in den Ozeanen als auf dem Festland. Das Verhältnis zwischen Land- und Wassermassen entspricht in etwa dem   von Gaia – ungefähr 80 zu 20.

Es gibt drei Sonnen. Sirius B (ein weißer Zwerg) schenkt uns ein sanftes Licht, leuchtet schwächer und ist auch kleiner als die irdische Sonne.   Uns erreicht auch das Licht der anderen beiden Sonnen. Wir haben dennoch einen Nachtzyklus, der allerdings heller als auf Terra  ist, sodass wir selbst bei Dunkelheit einen sehr weiten Sichtradius haben.

Es gibt nur eine Jahreszeit bei gleichbleibend angenehm warmen Temperaturen.

Wir leben am liebsten in größeren Gemeinschaften – ihr würdet das Familienverbände nennen – und  fühlen uns am wohlsten in großer Nähe zueinander, sowohl körperlich als auch emotional. Für uns ist es wichtiger als für viele andere Rassen (z.B. die Plejader, die mehr Privatsphäre wünschen), uns zugehörig und geborgen  in liebevoller Verbundenheit mit den Wesen und der Natur unserer Umgebung zu fühlen. Was nicht heißt, dass wir nicht auch persönliche Rückzugsorte haben – wir nutzen sie nur  seltener als andere und brauchen sie nicht, wenn das Zusammenleben harmonisch verläuft. Da wir enge telepathische Verbindungen pflegen,  sind  wir für unsere Lieben offene Bücher und verstecken nichts.   Diese Art des Zusammenlebens fördert große Wahrheitsliebe und Sinn für Harmonie. Wir sind Teamworker und halten nicht viel von selbsternannten Autoritäten, denn jedes Teammitglied hat einzigartige Fähigkeiten und Mitspracherecht. Je nach Aufgabenstellung bildet sich  bei Bedarf der Leiter  einer Mission auf natürliche, organische Weise heraus – derjenige muss nicht gewählt oder ernannt werden. 

Unsere Kinder wachsen gemeinsam auf und werden gemeinsam gehütet und erzogen.  Besitzanzeigende Begriffe wie „meins“, „deins“, „unseres“ oder „eures“ sind nur schwach bis gar nicht ausgeprägt.  Eine Mutter oder ein   Vater kümmert  sich um die  Kinder eines anderen Paares genauso wie um die eigenen. Jeden Tag übernimmt ein anderes Mitglied der Gemeinschaft die Aufsicht und Lehrfunktion. So bleibt allen genug Raum und Zeit für andere Tätigkeiten und Herzensangelegenheiten. 

Sirianer lieben runde, organische Formen (s. die  Gaudi-Gebäude in Barcelona), die sich harmonisch in ihre Umgebung einfügen.  Holz, Naturstein, hartfaserige Gräser lassen unser Herz in der Architektur höher hüpfen; mit Beton,  Stahl, Ecken und  scharfen Kanten  können wir hingegen nichts anfangen. Wir lieben Fels- und Erdhöhlen, Baumhäuser, „Tiny Houses“, etc. Auch unsere Schiffe der Raumflotte sind organischer Natur und verfügen bis zu einem gewissen Grad über Bewusstsein. Die Mehrheit unserer Bevölkerung widmet sich  kreativen Berufen – sei es künstlerisch (Bildhauerei, Lyrik, Musik, Malerei oder Schreiben), in der Forschung oder in der Land- und  Wasserwirtschaft -, immer auf der Suche nach der größeren Wahrheit, Schönheit und Harmonie  der Schöpfung. Ein weiterer Teil steht ganz im Dienste der spirituellen   Erkenntnisforschung.  Wir alle widmen  aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus viel Zeit dem geistig-spirituellen Wachstum und  dem Weitergeben unserer Erkenntnisse an andere. Wir teilen gern, bereitwillig und von ganzem Herzen. Militärisch dagegen sind wir bei weitem nicht so präsent wie vergleichsweise die Arkturianer oder Plejader. Die Flotte ist klein und beschränkt sich in der Regel auf Forschungsreisen und nötigenfalls Verteidigung der Heimatwelten.  Durch den Beitritt in die  Galaktische Föderation und vor allem seit dem erhöhten  Flottenbedarf zur Befreiung von Terra  hat sich das etwas geändert.  Meistens jedoch sind Sirianer Verbindungsoffiziere und Mitglieder an Bord anderer Föderationsschiffe, da wir nicht viele Schiffe haben.

Aufgrund unseres Gemeinschaftsinns sind auch unsere Partnerverbindungen freier und leichter strukturiert als bei den Menschen der Erde.  Es gibt Paare, die ein Leben lang zusammenbleiben. Genauso üblich sind Patchworkfamilien oder Sirianer, die nur vorübergehend oder auch gar nicht  eine feste  Liebesbeziehung eingehen.  Trotzdem können alle durchaus unter gemeinsamen Dächern zusammen leben. Viel wichtiger ist uns die Liebe, die alles Leben miteinander verbindet.

Kinder  werden im Ätherleib „geboren“ und formen den Körper außerhalb  der physischen Körper der Eltern aus. Während dieses Geburtsprozesses, der ein bewusster Willensakt ist und bei dem zuvor Kontakt mit der Seele aufgenommen wurde, die ins körperliche Leben treten will, bleiben die Eltern im gleichen Zimmer und ihre  geteilte Aura  stellt den geborgenen und geschützten Raum, in dem sich der Körper ausformt und die Seele eintritt. Dieser letzte Schritt dauert  maximal ein paar wenige Stunden.  Sehr viel mehr Zeit nimmt die Entscheidung,  Vorbereitung und der Dialog mit der  ankommenden  Seele in Anspruch.

Vorzugsweise siedeln wir im oder nah am Wasser, denn selbst wenn wir an Land leben, suchen und brauchen wir das tägliche  Eintauchen ins Meer. Die Ozeane unserer Heimat sind hochfrequente  Energieträger, deren Wasser uns nicht nur reinigt, sondern energetisiert, vitalisiert und die Zellstrukturen erneuert. Die See ist ein Jungbrunnen für alle Lebewesen, weshalb wir in der Regel mehrere Jahrtausende nach eurer Zeitmessung in ein- und demselben Körper verweilen.

Es existieren  Sirianer in verschiedenen Lichtkörperstrukturen und unterschiedlichen Dimensionen; allerdings inkarniert keiner  in einer festeren Dichte als  der 5. Dimension.

Sekhmet, die im antiken Ägypten der Erde als  Göttin verehrt wurde, ist ein sirianisches, ca. 5 Meter großes Löwenwesen (die  auf Gaia erhaltenen alten Statuen geben ihr Aussehen  relativ akkurat wieder)  der 7. Dimension. Sie ist seit kurzem mit Vertretern ihrer Familie wieder auf  Terra anwesend, schützt erwachende Seelen vor dem Zugriff durch Schattenkräfte und unterrichtet sie  in der Entwicklung  ihrer eigenen inneren Stärke. 

Ebenso hat die ägyptische Göttin Isis ihre Wurzeln auf Sirius, während Osiris von Canopus stammt. Andere ägyptische Götter haben ihren Ursprung in anderen Sternenrassen. Sobek beispielsweise ist ein Abkömmling der Reptilianer.

Wir freuen uns darauf, beim nächsten Mal mehr über unsere  Sternensaaten unter euch irdischen Menschen zu erzählen.

Durch die Vermischung mit  terranischer DNS haben sich erstaunliche Charaktermerkmale herausgebildet.

Gerne könnt ihr Fragen zu uns an unsere Schwester und Channel Shadar stellen.

Oum Sholar Sheryam – auf unser baldiges Kennenlernen!

Die Sirianer

Artist: Ben  Mauro

[https://space-traveller-awakening.jimdofree.com/2021/05/10/sirianer-wir-stellen-uns-vor/]