Im Reich der Feen, Space Traveller

Die Pforten des Devareiches haben sich wieder geöffnet!

All jene, die sich von der Natur, ihrer Schönheit und Harmonie bezaubern lassen und im Einklang mit ihr leben wollen, sind herzlich willkommen.

Ich erzähle euch heute etwas mehr über Feen, zu denen ich dankbar eine besondere und liebevolle Verbindung pflege.  Meine Feenfreunde begleiten mich seit vielen Jahren und haben mir schon oft Trost und Freude gerade in schwierigen Zeiten gespendet.

Sie sehen das Leben und Wirken auf Erden als ein Spiel, das edle Ziele verfolgt, aber niemals verbissen oder krampfhaft erzwungen werden. Diese Leichtigkeit und Sorglosigkeit – die in einem festen und unerschütterlichen Vertrauen in eine Höhere Wohlwollende Macht wurzeln – sind vielen von uns verloren gegangen. Es ist also kein Wunder, dass sie gerade jetzt aus den verborgenen Welten wieder auftauchen und uns nicht nur daran erinnern, dass es diese Macht gibt und sie immer und überall wirkt, sondern die Wesen der Devawelt uns auch eine helfende Hand reichen, um erneut in dieses Meer des Urvertrauens einzutauchen.

Es heißt, die Wesenheiten der Naturreiche sind aus dem Herzen Gottes entstanden (ein sehr empfehlenswertes Buch dazu ist Engel & Devas von Flower A. Newhouse), die Menschen aus dem Willen Gottes.  Das heißt, dass Naturgeister im Gegensatz zu uns keinen freien Willen haben und direkt aus der Herzensquelle ihren Aufgaben nachkommen, die für jeden Volksangehörigen von Geburt an festgelegt sind. Dies tun sie mit Freude, denn jedes bringt die genau passenden Fähigkeiten und Gaben mit und es ist für sie ein Leichtes, ihnen nachzukommen. Alle Naturgeister leben in festen Hierarchien, allerdings ohne den den Menschen wohl bekannten Machtmissbrauch.  Diese Rangordnungen ergeben sich einzig und allein aus den jeweiligen Aufgaben und sind nicht mit einem Mehr- oder Minderwert gekoppelt. Jede Arbeit ist gleich viel wert und trägt zum Wohlergehen aller bei. Jede Aufgabe hat einen tiefen Sinn und ist ein Rädchen im Getriebe der Schöpfung, ohne das es nicht funktionieren würde.

Wie jeder von uns weiß, gehen uns all die Dinge leicht von der Hand, für die wir Talent haben und es bereitet uns große Freude und Spaß, damit etwas zu erschaffen.  So ist es auch bei den Naturgeistern.  Natürlich bleibt so Zeit und Raum, spielerisch und vergnügt an der Schöpfung teilzuhaben. Das ist keine Freizeit, sondern Spiel und Vergnügen entstehen ganz einfach beim Ausführen der jeweiligen Arbeiten!

Wir hingegen quälen uns oft mit Berufen, die nichts oder nur wenig mit unseren eigentlichen Gaben zu tun haben, so dass auch der Freudefaktor geringer ausfällt. Beruf und Aufgaben sind Arbeit – und Arbeit ist halt Pflicht, sagt man sich. Das stimmt nicht!  Der Beruf ist nur lästige Pflicht, wenn du etwas tust, was du eigentlich nicht machen willst.  Die Botschaft der Feen ist folgende:  Folge dem inneren Pfad, der dich kreativ sein lässt! Jeder Mensch ist ein Schöpfer und die größte Freude ist, etwas zu erschaffen!

Das kann allesmögliche sein: Ein neues Kochrezept, indem du Zutaten kombinierst, die noch kein anderer vermischt hat (und später machst du ein Buch daraus); eine eigene Modelinie zu entwerfen und selbst zu nähen; einen Laden zu eröffnen, der nur die Dinge anbietet, die dir am Herzen liegen; ein Gemeinschaftsprojekt (z.B. zu Nachbarschaftshilfe, Kinderbetreuung oder Talenttausch) zu starten, usw. und so fort. 

So kommst du deinen Talenten auf die Schliche (falls nicht schon geschehen) und daraus ergeben sich deine Aufgaben, derentwegen deine Seele hier ist.

Spüre genau hin, welche Tätigkeiten in deinem Leben dir immer wieder Freude bereiten – dort liegen deine, vielleicht noch unentdeckten, besonderen Gaben!  Möglicherweise stößt du dabei auf Fähigkeiten, die dir noch gar nicht bewusst waren. Bleib immer im Spüren und geh dem nach, wozu du dich hingezogen fühlst! Dabei wirst du mit Sicherheit von deinem Höheren Selbst auch auf bisher unbekanntes Terrain geführt. Das mag geschehen durch plötzliche Impulse und Ideen, die dein Verstand   früher vorschnell abgetan hat – doch du weißt erst, wie es sich anfühlt, wenn du es ausprobiert hast! Wenn dabei Freude entsteht, bist du auf dem richtigen Weg. Wo Freude ist, gesellt sich bald Leichtigkeit dazu. Diese beiden wiederum stärken dein Vertrauen ins Leben und in eine wohlwollende Macht, die nur dein Bestes im Sinn hat. Das Ganze wird nach einer gewissen Zeit mit Sorglosigkeit gekrönt, weil dein Urvertrauen immer unerschütterlicher und standhafter wird. Viele, wenn nicht alle Ängste fallen dann mehr und mehr von dir ab wie welkes Laub….

Feen lieben den Austausch mit Menschen. Sie behüten das Heim derjenigen mit friedlich-harmonischen und liebevollen Energien, die sie einladen und willkommen heißen.   Falls du noch keinen Kontakt mit Feen hast, ist es eine wundervolle Geste, für sie in deinem Garten Feenhaine zu errichten und dort Gaben für sie zu hinterlegen. Feen lieben Honig, Met und alles, was glitzert!

Das klassische Feenhaus wird aus abgebrochenen Zeigen, die auf der Erde liegen (nicht von Bäumen brechen!) und Schnur errichtet (achte auf Materialien aus der Natur, nichts Künstliches) und sieht fast aus wie ein viereckiger Wigwam. Dabei ist es wichtig, die 3 Ebenen (überirdisch, irdisch, unterirdisch) beim Bau zu berücksichtigen, so dass es der geometrischen Form einer Pyramide mit drei Ebenen ähnelt. Ansonsten lass deiner Phantasie einfach freien Lauf.

Es gibt Pflanzen, zu denen sich die Feen besonders hingezogen fühlen, so z.B.: Haselnussstrauch, Glockenblumen, Stockrose, Ringelblume, Veilchen (sind der Feenkönigin geweiht), Pfingstrose, Sternanis, Bergamotte und Engelstrompete.

Im Haus oder der Wohnung selbst kannst du einen Feenbrunnen anlegen und beispielsweise ätherische Öle hineingeben und wieder verdampfen, wenn kein Platz für Pflanzen ist bzw. diese nicht im Haus gehalten werden können. Auch solche Heimstätten werden die Feen dankbar annehmen und beziehen, wenn sie mit Liebe gemacht sind. Seit ein paar Jahren ist es mir eine besondere Freude, auch für andere einladende Feenbrunnen zu erschaffen.

Selbst wenn du sie nicht siehst, wirst du bald die Bereicherung in deiner Gefühlswelt wahrnehmen! Du wirst feststellen, wann immer du an sie denkst, kommst du mit genau den Gefühlen in Berührung, die gerade wichtig für dich sind – ob das nun tiefe Ruhe, Geborgenheit, Freude und Lachen, Verbundenheit mit der Schöpfung, ein achtsamer Umgang mit dir selbst und Anderen, oder lindernder Trost bei Traurigkeit ist.

Wenn du eine Arbeit verrichtest, die nötig, aber nicht zu deinen Lieblingsaufgaben gehört, können sie dafür sorgen, ein leichtes und spielerisches Element hinein zu bringen. Überhaupt spielen Feen für ihr Leben gern, sie sind wahre Meister darin! Wenn du dich darauf einlässt, werden sie dir zeigen, wie du aus – fast – Allem ein Spiel machen kannst.  Das ist eine wahre Wohltat für diejenigen von uns, die viel zu ernst ans Leben heran gehen!

Das Spielerische wiederum öffnet dein ureigenes Portal der Kreativität. Je mehr du dem nachgibst, desto mehr öffnet es sich und zeigt dir dein ungeheures Schaffenspotenzial. Die Ideen werden nur so aus dir heraus sprudeln – das ist ein anderes Wort für: Mit der Quelle verbunden sein!

Zum Schöpfungsprozess gehört dann auch, zu sortieren und herauszufinden, was zusammen und zu dir passt. Auszuprobieren, ob und wie du die unterschiedlichen Inspirationen  miteinander kombinieren kannst.

Die Geschenke der Feen sind unendlich wertvoll. Achte jedoch darauf, dass Geben und Nehmen im Einklang sind. Pflege die Haine, Brunnen und Pflanzen, die du für sie angelegt hast. Gedenke ab und an der Gaben, die sie wertschätzen. 

So entsteht eine lebenslange Freundschaft und sie begleiten dich auf all deinen Wegen und Reisen.

Auch in der Natur kannst du den dort frei lebenden Feen & Elfen milde Dankesgaben für ihr Wirken zukommen lassen, z.B. bei deinen Spaziergängen und Wanderungen. Naturgeister und Feen erkennen sehr genau, ob dir die Natur und ihr Wohlergehen am Herzen liegen oder nicht. Als achtsamer Wanderer erkennst du sie an allen Orten und Ecken und insbesondere da, wo die Natur sich selbst überlassen ist und der Mensch nicht eingreift.

In der freien Natur kümmern sich Feen um das Gedeihen und Wachsen der heimischen Pflanzenwelt – außer Bäume, die generell der Obhut der Dryaden unterstehen.  Es gibt jedoch ein Zusammenwirken der Dryaden und Feen, wie z.B. beim Sternanis.  Mehr zu den Baumelfen, die mir ebenso sehr nahestehen, beim nächsten Mal!

Wer sich gern unter Gleichgesinnten auf eine Feenwanderung an Kraftorte begibt, empfehle ich, den Newsletter zu abonnieren – im Frühjahr und Sommer gibt es besondere Angebote dazu und es wird auch wieder eine Vollmondwanderung dabei sein. Oder du rufst selbst solch eine Gruppe ins Leben!

Lass dich von den Feen verzaubern und inspirieren, auf dass du bald deine eigenen Zauber wirken kannst!

Ich sende dir Feenstaub für deine Träume und Herzenswünsche, auf dass sie sich bewahrheiten mögen.

Mit Liebe,

V. D. Shadar https://space-traveller-awakening.jimdofree.com/2021/10/06/im-reich-der-feen/

BUCHTIPP

Im Reich der Mondsonne
V. Yve P. Roman Im Elfenreich Gwanfaar mit seiner sphärischen Hauptstadt Marandola entstehen Bündnisse für die Ewigkeit. Die Zeitmessung unterliegt Atouh, dem Herrscher der Magie und zeremoniellen Ordnung. Er ist der Hüter und Wächter zum Portal der Quelle.Die Waldelfen haben jedoch seit vielen Jahren keinen König mehr und die Tore zum Jenseits sind verschlossen… Die Rückkehr der Devas, Naturgeister, Elfen & Feen ist nah. Um sich mit diesem Reich zu verbinden und persönlichen Kontakt zu bekommen, ist dieses Büchlein wunderbar geeignet!
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