Viele konnten das schon die letzten Wochen feststellen –Â
es zieht uns förmlich in ein anderes Leben hinein.Â
Freilich, dies ist immer damit verbunden, dass auch alte Verstrickungen,Â
falsche Ideen, geglaubte Unwahrheiten sich sehr stark bemerkbar machen –Â
und zwar so sehr, dass wir nicht mehr an ihnen vorbei sehen können.Â
Nur so werden wir uns ihrer annehmen, sie durchforsten,
 damit sie schlieĂlich auch endgĂŒltig gehen können.
Die Transformation lĂ€sst uns nackt zurĂŒck –Â
gut fĂŒr jene, die darin schon ihre erstarkende Kraft
und ihre Freiheit spĂŒren können.Â
Sehr herausfordernd ist es jedoch fĂŒr jene,Â
die sich so in ihre eigenen Unwahrheiten verstrickt haben,Â
dass sie es momentan schwer glauben können, ohne sie sein zu können.Â
Doch so oder so, wir lernen indem wir hindurch geschubst werden,
 indem wir nicht mehr gefragt werden, ob es nun passt oder nicht!
Dabei kann dies eine so unglaublich bereichernde ZeitÂ
voller Wunder und Magie sein,
 zum Beispiel wenn du erkennst, dass es nicht stimmte,Â
wenn man dir so lange einzuflöĂen versuchte,
dass du nur dann angenommen und geliebt wÀrst,
wenn du dich auch den Erwartungen entsprechend verhieltest.
Die Liebe ist, so oder so.
Nur manchmal ist nicht so, wie wir sie gerne sehen wollen,
denn sie kennt sehr unterschiedliche Formen und AusprĂ€gungen –
so fĂŒhrt sie keineswegs immer in eine romantische Liebesbeziehung,
sondern manchmal ist es einfach etwas Anderes,
aber auch sehr Schönes und Bereicherndes,
wenn wir nicht auf das blicken, was wir so gerne in ihr sehen wollten,
sondern auf das, was uns tatsÀchlich an Bereicherung geschenkt wird.
Durchblicken wir dies, erkennen wir diese IrrtĂŒmer,
dann werden wir frei, immer freier die tatsÀchlich Liebe
zwischen zwei Menschen, die wirklich auf Seelenebene fĂŒreinander
bestimmt sind zu erkennen, sie anzunehmen und uns fĂŒr sie zu öffnen.
Sie alleine erlaubt es uns, dass wir wirklich so sein können,
wie wir wirklich sind, dass wir uns an all das erinnern dĂŒrfen,
was einst so schmerzlich aufgegeben werden musste,
weil dessen ErfĂŒllung in diesem Leben einst in so weite,
unerreichbare Ferne gerĂŒckt schien.
Doch jetzt sind wir schon so unglaublich nah dran!Â
Wir erinnern uns immer hĂ€ufiger wieder daran,Â
wie die Kinder so leicht und frei zu werden.
Dieses Leben hat unsÂ
auf eine unglaubliche Reise mitgenommen!Â
Und jetzt gelangen wir zusammen mit unserem Leben an einen Punkt,Â
wo wir immer kraftvoller werden, wenn wir unserer Seele einfach erlauben,
uns FĂŒhrung zu sein, wenn wir uns einfach einlassen
und uns zeigen lassen, was wir so in dieser Form noch nicht kennen
(obwohl unser Verstand immer wieder sehr darum bemĂŒht sein kann,
uns genau zu erklĂ€ren, wie was ausgehen wĂŒrde).
Das Leben weiĂ es besser
und es zeigt uns Neues!
Dein Mut wird belohnt.
Dennoch gilt es noch den alten, vorher so lange durchgespielten
und immer wieder wiederholten Muster noch einmal zu begegnen
und ihnen diesmal nicht mehr die Macht
ĂŒber dich und dein Leben zu ĂŒberlassen.
Wir werden erst dann frei sein,Â
wenn wir den Kopf erheben und es wagen,
einfach âneinâ zu sagen.
Wir werden erst dann frei sein,
wenn wir nach innen blickend
âjaâ zu dem sagen können, was wir ganz tief in uns verborgen hielten.
Wir werden erst dann frei sein,
wenn wir uns nicht mehr einschĂŒchtern oder zurĂŒck halten lassen –
egal durch welche Bedrohungen oder Manipulationen durch andere,
die es angeblich besser wĂŒssten als wir.
Entscheidungen wollen getroffen werden –Â
nicht alle auf einmal, aber StĂŒck und StĂŒck drĂ€ngt es uns vorwĂ€rts.
Oft tun wir uns mit Entscheidungen schwer,
weil wir das GefĂŒhl noch in uns tragen,
uns an gewisse Strukturen anpassen zu mĂŒssen –
wir dĂŒrfen erkennen, wo uns diese behindern, blockieren.
Schwer machen wir es uns dann,
wenn wir an ihnen insofern festhalten,
als wir glauben, sie doch irgendwie bedienen
und zufriedenstellen zu mĂŒssen.
Das schwierige daran ist,
dass viele gar nicht mit unseren SeelenwĂŒnschen
(die uns so sehr nach vorne drÀngen) vereinbar sind.
Dann bekommen wir es sehr schwer!Â
Daher frage dich:Â
Musst du das, womit du dich so lange arrangiert hast,
denn tatsÀchlich bedienen?
Musst du dich tatsĂ€chlich von Ă€uĂeren Faktoren
in eine gewisse Position drÀngen lassen?
Musst du ihnen wirklich ein gutes StĂŒck weit erlauben,
ĂŒber dein Leben zu bestimmen?
Wem dient es, wenn du es tust?
Dient es der Wahrheit, tut es anderen wirklich gut?
Oder ist es vielmehr nur der Glauben,
dass es eben so sein (und bleiben)
muss, weil es (angeblich) immer so war?
WĂŒnscht du dir UnterstĂŒtzung fĂŒr dein Herz und deine Seele?
Tipp 1 „Der Verlust der Seele“ und das „Ahnenritual“ ausÂ
„Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit“ (ab S 42 ff und S77 ff)
Tipp 2 „Herzmeditation“ und „Der Umgang mit den GefĂŒhlen“Â
aus „Das Geschenk der Liebe …“ (ab S 78)
Tipp 3 alle 4 Ăbungen aus „Die RĂŒckkehr der sanften Krieger“Â
(wÀhle aus ihnen intuitiv, also nach deinen persönlichen Empfinden)
zu meinen BĂŒchern:
http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/âŠ/09/meine-bucher.html
Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni
Textquelle: https://www.newslichter.de/2017/08/das-neue-will-sich-in-dein-leben-gebaeren/
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