UnabhĂ€ngigkeitswoche 💗 → Brenda Hoffman 02.09.2025

Gechannelt von Brenda Hoffman fĂŒr LifeTapestryCreations.com

Ihr Lieben,

Was war, ist nicht mehr – und das gilt auch fĂŒr euch.

Vielleicht habt ihr die VerĂ€nderung in eurem Inneren oder in eurem Handeln selbst noch gar nicht so bewusst wahrgenommen, doch andere spĂŒren sie sehr wohl. Ihr seid nicht lĂ€nger bereit, euch so einfach den Vorstellungen oder Forderungen anderer zu beugen. Und es kĂŒmmert euch auch weniger, dass eure neuen Gedanken oder Taten andere verunsichern oder irritieren könnten.

Dieses neue Denken ĂŒberrascht nicht nur euer Umfeld, sondern auch euch selbst.

Immer öfter bemerkt ihr: Wenn ihr eure Unzufriedenheit ausdrĂŒckt, sind andere bereit, ihr Verhalten oder ihre Worte zu verĂ€ndern. Tun sie es nicht, verliert ihr schnell das Interesse an einem weiteren Austausch.

Diejenigen, die eure neuen Gedanken und Handlungen nicht akzeptieren können, waren vermutlich nie wirklich zentral fĂŒr euer Leben – vielleicht Kolleginnen oder Nachbarn. Oder Menschen, die euch einmal emotional nĂ€herstanden, deren Bedeutung fĂŒr euch nun aber verblasst.

Es ist, als hĂ€ttet ihr einen unsichtbaren Schleier vor euch aufgespannt, durch den nur jene treten können, die wirklich bereit sind, euch auf Augenhöhe zu begegnen. Ihr lasst euch nicht mehr so leicht vereinnahmen, nicht mehr von dem BedĂŒrfnis leiten, um jeden Preis Freundschaften oder Verbindungen aufrechtzuerhalten.

Ihr habt Grenzen gezogen – sanft, aber bestimmt – und macht damit deutlich: Eure Zeit und euer innerer Raum sind wertvoll. Ihr seid nicht mehr bereit, Menschen in euer Feld zu lassen, die erwarten, dass ihr euch anpasst und nachgebt, ohne selbst je auf euch zuzugehen.

Ihr wisst jetzt sehr klar, was ihr in eurem Innersten braucht – und ihr habt den Mut, dies auch auszusprechen, wenn andere euch nicht ermutigen oder darin bestĂ€rken, ihr selbst zu sein.

Vielleicht macht euch diese Botschaft unruhig, weil ihr es nicht gewohnt seid, eure WĂŒnsche und BedĂŒrfnisse so offen auszusprechen. Oder ihr merkt, dass euch das inzwischen erstaunlich leichtfĂ€llt. Ganz gleich, wie es sich anfĂŒhlt – ihr seid ein neues Wesen mit neuen BedĂŒrfnissen und SehnsĂŒchten. Und Menschen, die nicht bereit sind, diesen neuen Teil von euch anzuerkennen, werden bald nicht mehr Teil eurer engeren Umgebung sein.

Dies ist eure Woche der UnabhĂ€ngigkeit. Ihr habt genug von eurem neuen Selbst integriert, um es sichtbar werden zu lassen und eure Wahrheit auszusprechen. Dabei spielt es keine Rolle, wie eng eine Verbindung frĂŒher einmal war. Entscheidend ist einzig, ob euer GegenĂŒber das neue „Ihr“ liebevoll annimmt. Wenn nicht, verliert ihr das Interesse an tieferem Austausch – oder die Verbindung wandelt sich und tritt in den Hintergrund: aus der besten Freundin wird eine entfernte Bekannte, aus einem vertrauten Kollegen ein bloßer Kontakt.

Manche von euch erschrecken bei diesen Worten, weil die Vorstellung von UnabhĂ€ngigkeit euch isoliert erscheinen mag – so sehr unterscheidet sie sich vom alten 3D-BedĂŒrfnis, Teil einer Gruppe zu sein, auch wenn diese Gruppe euch nicht wirklich erfĂŒllte.

Doch nun gilt: UnabhĂ€ngigkeit ist angesagt. Anpassung um der bloßen Zugehörigkeit willen ist fĂŒr euch keine Option mehr. Und selbst, wenn ihr das zunĂ€chst zögerlich ausprobiert – ihr werdet feststellen, dass diejenigen, die euch fremd geworden sind, ebenso wenig Resonanz mit euch finden wie ihr mit ihnen. Eure Frequenzen stimmen schlicht nicht mehr ĂŒberein.

So werden manche Menschen gar nicht mehr das BedĂŒrfnis verspĂŒren, euch nahe zu sein – genauso wenig, wie ihr euch nach ihrem Beisein sehnt. Gleichzeitig werden sich neue Menschen zeigen, die besser zu euch passen, oder es ergibt sich, dass ihr Phasen ganz ohne enge Kreise genießen wollt.

Dies ist nicht nur eine innere UnabhĂ€ngigkeit des Denkens, sondern auch eine Ă€ußere UnabhĂ€ngigkeit des Handelns.

Was einst war, existiert nicht mehr. Was werden will, entsteht in diesem Moment in euch. Gestattet euch, zu wachsen – so wie ihr es in allen euren bisherigen Leben getan habt. Doch dieses Wachstum verlĂ€uft nun in andere Richtungen und bringt völlig neue Ergebnisse hervor.

Eure Lernaufgabe ist nicht mehr die Angst.
Die Liebe ist nun das zentrale Prinzip – fĂŒr alle, die bereit sind, sie zu erlauben.

Amen.

So sei es.

So ist es.

Originalbeitrag: https://lifetapestrycreations.wordpress.com/2025/09/01/independence-week/

© Übersetzung Rosi 
 https://www.esistallesda.de/

Hier sind die vorangegangenen Übersetzungen von Brenda: https://www.esistallesda.de/?s=brenda+hoffman

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