Warum wir aktuell kaum noch MENSCHEN ertragen đŸ”„ die WAHRHEIT (Tipps Psychologie aktuell). Susanne Lohrey

Kurzfazit

Viele empfinden aktuell Menschen, Gruppen-Dynamiken und soziale Events als anstrengend. Das ist meist kein Fehler, sondern ein natĂŒrlicher RĂŒckzugs- und Reifungsprozess: mehr Abgrenzung, Innenschau und spiritische Ausrichtung – weniger BedĂŒrftigkeit nach Ă€ußerer BestĂ€tigung.

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đŸ”„ Warum wir MENSCHEN aktuell kaum noch ertragen đŸ”„

Die Wahrheit – Tipps Psychologie aktuell

Wir haben keine Geduld, keine Lust mehr, sind erschöpft.
Wir sind des Diskutierens mĂŒde.
Wir sind es leid, OberflĂ€chlichkeit, Egoismus, stĂ€ndige Erwartungen oder auch die „Dummheit“ mancher Menschen zu ertragen.

Zentrale Fragen:

  • WARUM ist das so?
  • WOHIN fĂŒhrt diese Entwicklung unweigerlich?
  • WAS sind die Lösungen und Tipps?

Die Antwort:

Wahre Kraft entsteht durch Abgrenzung, Innenschau und spirituelle Anbindung. 🌌
Dieser RĂŒckzugsprozess ist gesund – und der einzige Weg zu echter Freiheit.

👉 Spannende Psychologie in der aktuellen Zeit – schaut unbedingt rein!

Alles Liebe
Eure Susanne Lohrey
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www.lohrey-training.de

Hier ist eine kompakte Zusammenfassung von Susanne Lohreys Transkript:

Kernaussagen

  • Aktuelles PhĂ€nomen: Gruppen zerfallen, familiĂ€re BrĂŒche bleiben, soziale Treffen kosten Energie. Man ist diskussionsmĂŒde, reizĂŒberflutet und schneller genervt.
  • Warum das normal ist:
    1. ReizĂŒberflutung (v. a. HSP/FeinfĂŒhlige): Zu viele Menschen/Reize → System „macht zu“, RĂŒckzug als Psychohygiene.
    2. Energieklarheit: Man will „klar“ bleiben; kĂŒnstliche/synthetische EinflĂŒsse (auch in Medien/Alltag) fĂŒhlen sich „fremd“ an.
    3. Grenzen schĂŒtzen: In Krisenzeiten entstehen Neid/Angriffe; die eigene „Arche“ braucht eine geschlossene TĂŒr – nicht jeden mitnehmen.
    4. Reife & Autonomie: Mit dem Älterwerden sinkt die AbhĂ€ngigkeit von Applaus/Meinungen; mehr innerer Freiraum.
    5. Vertikale Ausrichtung: Spirituelle Anbindung nach „oben“ macht horizontale BestĂ€tigung (Rechts/Links, Ă€ußere Botschaften) weniger wichtig.
  • Es ist kein Defekt: Nicht automatisch Depression/Menschenfeindlichkeit, sondern Fokussierung auf Wesentliches, um den nĂ€chsten Entwicklungsschritt zu gehen.

Praktische Impulse

  • Abgrenzen ohne SchuldgefĂŒhl: Kontakte dosieren, „Arche-TĂŒr“ bewusst schließen.
  • Psychohygiene einbauen: Reizarme Zeiten, Natur, Stille, analoge Inseln.
  • Klarheit pflegen: Auf echte, „natĂŒrliche“ Inputs achten (ErnĂ€hrung, Kleidung, Medien).
  • Innenschau & SpiritualitĂ€t: Eigene Mitte kultivieren (Gebet/Meditation/Herzarbeit).
  • Energie-Check nach Treffen: Tat es gut, neutral oder zog es runter? Danach planen.

Zum Schluss

Das beigefĂŒgte Gedicht „Unruhe“ beschreibt den Pendelweg zwischen Außen (LĂ€rm, Gemeinschaft) und Innen (Stille, Heimkehr). Diese Ebbe/Flut ist sinnvoll – sie fĂŒhrt zu Reifung, Freiheit und klarerem Selbst.