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Wenn wir getriggert werden – ein liebevoller Weg zurück zu uns selbst. Nicky Hamid

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Wenn wir getriggert werden – ein liebevoller Weg zurück zu uns selbst. Nicky Hamid

Nicky Hamid·16. November 2025, 8:50 Uhr·2 Minuten

Jemand schreibt:
„Ich stecke immer noch im reaktiven Modus fest, wegen des toxischen Verhaltens eines anderen gestern. Und ich werde wütend auf mich selbst, weil ich überhaupt so reagiere – obwohl ich die Wahrheit kenne, über die du hier schreibst, und dennoch getriggert werde. Dann lande ich in einer Schleife: Ich versuche, mir zu vergeben, weil ich mich habe triggern lassen… und trotzdem kann ich es nicht loslassen!“

Wie wäre es, wenn du die Notwendigkeit zu vergeben ganz loslässt und stattdessen – jetzt, wo du spürst, dass du getriggert wurdest – etwas sagst wie:

„Ah … (dein Name), da bist du. Ich fühle diese Unstimmigkeit. Ich kenne dich gut. Lass uns schauen, wohin du gehen kannst.“

Wende dich dann den Gefühlen in deinem Körper zu.
Ohne die Geschichte im Kopf zu beachten, folge einfach den körperlichen Empfindungen und beobachte sie neugierig, als wolltest du sehen, wohin sie sich bewegen.

Sie werden sich verändern.
Sie werden wandern.
Sie werden sich verwandeln.

Lass es zu I ERLAUBE ES – und beobachte es fühlend.
Schließlich werden sie sich beruhigen.

Dann kannst du innerlich lächeln und sagen:

„Ich sehe dich.
Ich liebe dich.
Und danke, dass du mich daran erinnerst, wer ich wirklich bin.“

Liebe findet einen Weg – selbst dort, wo scheinbar keiner ist.

Das großartige Seelenwesen, das wir sind, verurteilt uns nie für irgendetwas.
Es sucht nicht nach Vergebung –
es sucht nach unserer freien Entscheidung, uns selbst zu lieben.

Wie schön ist das?

Vielleicht wirst du diesen Prozess in den kommenden Tagen noch ein paar Mal wiederholen, aber jedes Mal, wenn du (d)eine Ebene („tieferen Boden und erhabenere Höhe“) wählst –
wenn du Liebe statt Angst fühlst –
strömt mehr Licht in dein Bewusstsein, und Schatten dürfen gehen.

Und wenn du dabei bewusst deine wundervolle geistige Seelenfamilie rufst, wird sie dein Licht zusätzlich verstärken.

Wie wundervoll ist das?

Niemand von uns muss diesen Weg noch alleine gehen, kostbare Schwester.
Ich liebe dich so sehr.

Grafik: „Ich brauche kein Ärger-Management.
Ich brauche nur (ein paar) Menschen und Situationen,
die mich nicht wütend machen.“

Nicky Hamid
Professor of Happiness

Nicky Hamid

https://www.facebook.com/nicky.hamid.5

© Übersetzung Rosi https://www.esistallesda.de

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