Ihr Lieben,
Weil sich eure TrÀume vermutlich weiterhin an eurem 3D-Selbst orientieren und weniger an eurem neuen Sein, ist es nun an der Zeit, den Fokus zu verschieben: weg von dem, was ihr haben wollt, hin zu dem, wer ihr seid.
Vielleicht denkt ihr an finanziellen Wohlstand, romantische Liebe oder ein neues Zuhause, statt an das Wesen, zu dem ihr gerade werdet. Gönnt euch stille Momente inmitten der aktuellen UmbrĂŒche, die ĂŒber den Globus ziehen, wĂ€hrend das Alte zerfĂ€llt und das Neue noch nicht sichtbar ist.
Die meisten von euch können ĂŒber die 3D-Welt hinaus weder klar sehen noch deutlich spĂŒren. Wir aus den Universen möchten euch deshalb eine kleine Einsicht schenken, damit ihr besser versteht, was gerade mit eurem Leben geschieht und welchen Platz ihr auf der Erde einnehmt.
Finanzielle Vorstellungen oder romantische WĂŒnsche sind nicht lĂ€nger eure höchste PrioritĂ€t. Nicht, weil sie unerreichbar wĂ€ren, sondern weil sie vermutlich TrĂ€ume aus der 3D-Welt sind. Der Unterschied zwischen diesen alten Idealen und dem Jetzt liegt darin, dass ihr nicht mehr von GlĂŒck oder anderen Menschen abhĂ€ngig seid, damit eure TrĂ€ume wahr werden. Eure TrĂ€ume entwickeln sich mit euch weiter. Vielleicht ist es euch bald wichtiger, eine echte Interessensharmonie zu finden, als eine Millionensumme zu gewinnen. Oder jemand, der eure 3D-romantischen Erwartungen erfĂŒllt hĂ€tte, passt auf dieser neuen Ebene nicht mehr zu euch.
Ihr richtet eure BedĂŒrfnisse und Erwartungen noch immer auf das Vergangene aus â statt auf das, was jetzt ist. Und was jetzt ist, verlangt weder Druck noch Geschenke von auĂen. Es entsteht aus euch heraus. Keine Ă€uĂere Person, keine Regierung und keine Ă€uĂere Handlung wird euch geben, wovon ihr trĂ€umt; alles entspringt eurem Inneren.
Beginnt, eure WĂŒnsche fĂŒr diesen Moment oder diesen Tag zu formulieren â nicht in der Hoffnung, dass jemand euch hilft oder euch etwas schenkt, sondern im Bewusstsein: Ihr seid die SchöpferInnen eurer Freude.
Niemand auĂer euch kann eure TrĂ€ume erfĂŒllen. Doch ihr seid so sehr daran gewöhnt, auf den ârichtigenâ Menschen oder den ârichtigenâ Moment zu warten, dass ihr kaum noch wisst: Es seid ihr â und es wart ihr schon immer.
Wollt ihr Zeitreisen erforschen, Heilung erfahren, Liebe erleben oder andere Wunder? Haben euch diese TrĂ€ume dazu gebracht zu warten, bis sich im AuĂen die richtigen Puzzleteile fĂŒgen? Oder seid ihr bereit, zu erschaffen, was ihr wĂŒnscht â ganz ohne UnterstĂŒtzung von auĂen?
Vielleicht wirkt dieser Gedanke idealistisch oder unrealistisch. Nicht, weil ihr euch so etwas nicht schon lange gewĂŒnscht habt, sondern weil ihr euch daran gewöhnt habt, eure Freude und eure ErfĂŒllung von anderen abhĂ€ngig zu machen. âWenn ich den richtigen Partner/die richtige Partnerin finde, werde ich glĂŒcklich.â âIch will diesen Job, also hoffe ich, dass sie mich einstellen.â âIch brauche dringend Geld, also hoffe ich auf einen Lotteriegewinn.â Und so weiter â immer TrĂ€ume, die nur durch andere Wirklichkeit werden können.
Wie könnt ihr eure TrĂ€ume nun von dem lösen, was andere euch geben sollen â hin zu dem, was ihr euch selbst gebt? Ganz einfach: Hört auf, euch auf andere zu verlassen. Wisst, dass ihr vollstĂ€ndig fĂ€hig seid zu erschaffen â ohne deren Hilfe.
Die UnterstĂŒtzung anderer zu benötigen, ist kein gĂŒltiger Weg mehr. So wie ihr im 3D-Bewusstsein nicht daran geglaubt habt, dass ihr ohne Ă€uĂere FĂŒgungen genau das erschaffen könnt, was ihr wollt, wann ihr es wollt.
Dass man in der 3D-Welt etwas erhĂ€lt, ohne dass andere daran beteiligt sind, wurde als âWunderâ bezeichnet und gefeiert â doch das ist nun normal fĂŒr euch. Erlaubt euch nicht nur, diese neue RealitĂ€t anzunehmen, sondern auch, euch an euren neuen KrĂ€ften zu erfreuen â hier auf der Erde, in diesem Leben.
Ihr seid nicht anders als diejenigen, die bereits hinĂŒbergegangen sind. Ihr lebt lediglich in der neuen Welt, die ihr nach Ăonen von Trauma und Angst miterschaffen habt. Erschaffen ist jetzt euer Ziel. Ein Ziel, das auf euren eigenen FĂ€higkeiten beruht â auf euren eigenen Impulsen, nicht auf Gruppenbewusstsein oder GruppentrĂ€umen.
Wer seid ihr jetzt â und was braucht oder wĂŒnscht ihr? Was tut ihr, um diesen BedĂŒrfnissen und WĂŒnschen Ausdruck zu geben? Und wenn ihr nichts tut: Wann werdet ihr genug an euch glauben, um nach dem goldenen Ring zu greifen, den ihr euch selbst geschaffen habt â jetzt, nicht gestern und nicht im letzten Jahr, sondern jetzt?
Und wann hört ihr auf, andere fĂŒr eure Ăngste oder UnglĂŒcke verantwortlich zu machen? Ihr seid göttliche Wesen in menschlicher Form. Nehmt das an â und handelt entsprechend.
So sei es und so ist es.
Amen.
Brenda
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