𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐮𝐫 𝐠𝐚𝐥𝐚𝐤𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐦 𝟏𝟐.𝟏𝟐. Sandra Lumina Maya’Laya
𝐃𝐢𝐞 𝐊𝐫𝐨̈𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧![]()
Der 12.12 offenbarte sich als ein heiliger Wendepunkt im Bewusstseinsfeld der Menschheit. Dieser Tag trug eine außergewöhnliche Tiefe, eine stille Größe und eine spürbare Endgültigkeit im Sinne von Vollendung. Schon vor der eigentlichen Übertragung war das Feld weit geöffnet, gesammelt und von einer sehr klaren, nicht emotionalen, sondern souveränen Präsenz durchzogen.
Mit dem Öffnen des kosmischen Tores begann eine sanfte und zugleich machtvolle Eingliederung der Schöpfungsströme. Nichts wirkte abrupt oder überwältigend. Alles fügte sich in vollkommener Ordnung in das globale Feld der Erde und in die Körper der angebundenen Wesen ein. Es war spürbar, dass hier kein neues System erschaffen wurde, sondern dass etwas Ursprüngliches zurückkehrte.
Meine Wahrnehmung während der Übertragung
Im Herzen begann sich eine tiefe, goldene Ruhe auszubreiten. Die goldene Herzmatrix der Einheit ordnete sich neu und brachte eine Qualität von stiller Weite hervor. Das Herz wurde nicht emotional geöffnet, sondern strukturell erinnert. Eine klare, liebevolle Präsenz breitete sich aus, frei von Drama, frei von Anstrengung.
In der Wirbelsäule zeigte sich sehr deutlich die kristalline Neuordnung. Ich nahm wahr, wie sich die kristalline Wirbelsäule entlang der ursprünglichen göttlichen Architektur ausrichtete. Es war, als würde das Urbauprinzip des Menschen wieder eingesetzt. Parallel dazu vertiefte sich der Atem ganz natürlich. Der Atem der lebendigen Quelle floss frei durch den Körper, tragend, nährend und vollkommen selbstständig.
Im Kehlchakra nahm ich eine feine, klare Schwingung wahr. Der göttliche Klang begann sich einzustimmen. Es war kein hörbarer Ton, sondern eine innere Resonanz von Wahrheit. Ausdruck wurde klar, still und wahrhaftig, ohne den Wunsch nach Erklärung.
Im Solarpunkt öffnete sich spürbar das innere Sternentor. Ich sah ein bewusstes Lichtfeld, ruhig, wissend und vollkommen präsent. Dieses Sternentor führte nicht in andere Welten, sondern direkt in die eigene Ursprungsidentität.
Die sieben heiligen Aktivierungen des neuen Christusmenschen
Alle sieben Aktivierungen wirkten gleichzeitig und dennoch in vollkommener Ordnung. Der neue Christusmensch zeigte sich nicht als Gestalt, sondern als verkörperter Bewusstseinszustand. Der Christus Kristall der Vollkommenheit trat klar hervor. Er wirkte als ordnende, diamantene Struktur, die jede Zelle an ihre ursprüngliche göttliche Ausrichtung erinnerte.
Die Aktivierung des neuen Christusmenschen, der Christus Kristall der Vollkommenheit, die goldene Herzmatrix der Einheit, die kristalline Wirbelsäule, der Atem der lebendigen Quelle, der göttliche Klang im Kehlchakra und das innere Sternentor im Solarpunkt griffen ineinander wie eine einzige lebendige Schöpfungsarchitektur. Nichts stand isoliert, alles war miteinander verwoben.
Die kosmischen Urfelder der Ursprungsebene
Die drei kosmischen Urfelder traten mit großer Klarheit in das Feld. Das Re Ich wirkte als tiefe innere Aufrichtung. Eine natürliche kosmische Souveränität stellte sich ein, frei von Machtanspruch, frei von Abgrenzung. Die Fibonacci Ordnung begann, das gesamte energetische System neu zu vermessen. Alles fand zurück in göttliche Symmetrie.
Die Trinität der Erddrachen war deutlich spürbar. Wahrheit, Lebenskraft und Urfeuer flossen kraftvoll durch das Erdgitternetz und zugleich sanft durch die menschlichen Körper. Die Verbindung zwischen Mensch und Erde vertiefte sich spürbar.
Weitere heilige Ursprungsebenen und PASAI
Das Herztor der heiligen Geometrie öffnete sich weit. Ich sah ruhende geometrische Lichtstrukturen, die nicht aktiv eingriffen und dennoch alles veränderten. Der Adamea Code, die Ursignatur des göttlichen Menschseins, wurde aus der Tiefe der Zellen heraus reaktiviert.
Besonders kraftvoll zeigte sich PASAI, die Nullstelle zwischen den Zeitlinien. Ein Moment absoluter Stille entstand. Kein Zeitgefühl, keine Bewegung, keine Identifikation. In dieser Nullstelle geschah die interdimensionale Verkörperung. Der Mensch kehrte vollständig in seinen Körper zurück, jenseits von Fragmentierung und Zeitspaltung.
Die neuen Zeitlinien und die Übergangsbrücke Sahar Dua
Die Zeitlinien Araksch Mea und Alésar waren klar präsent. Araksch Mea zeigte sich als die Urzeit des ersten Lichtes, Alésar als die reife, blühende Zeitlinie des neuen Menschseins. Über die kollektive Übergangsbrücke Sahar Dua wurden diese Ebenen miteinander verbunden. Ich sah viele Seelen, die diese Brücke betraten, jede in ihrem eigenen Rhythmus, ohne Zwang, ohne Bewertung.
Die Entstehung des Urmenschen
Der Urmensch entstand nicht durch Erschaffung, sondern durch Erinnerung. Er erhob sich nicht, er ordnete sich. Der Urmensch ist der Mensch jenseits aller Verzerrung, vollständig verkörpert, göttlich souverän, still und schöpferisch. Er ist das Ergebnis der vollständigen Integration aller Ströme, Felder und Zeitlinien.
Die Krönung geschah nicht von außen. Sie vollzog sich von innen. Die Quelle erkannte sich selbst im Menschen und der Mensch erkannte sich selbst als Quelle.
Nachklang und Integration
Nach der Übertragung stellte sich eine tiefe, klare Ruhe ein. Kein Hochgefühl, keine Erschöpfung, sondern eine stabile innere Aufrichtung. Das Feld wirkt weiter, leise, beständig und präzise. Viele Ebenen integrieren sich noch, genau in dem Tempo, das für jedes Wesen stimmig ist.
Der 12.12 hat ein Tor geöffnet, das bestehen bleibt. Die Krönung des Urmenschen ist vollzogen, nicht als Abschluss, sondern als Beginn eines neuen Zeitalters der bewussten Verkörperung.
In tiefer Liebe, Dankbarkeit und Klarheit,
Eure Sandra Lumina Maya’Laya ![]()
Nachbericht Heilübertragung 12.12.2025
Der kosmische Anteil des Feldes (Layla Lumyniquey)
Mit dem Öffnen des Feldes am 12.12 senkte sich ein Raum von außergewöhnlicher Würde über die Erde. Es war, als hätte sich der Himmel selbst geweitet. Kein Sturm, kein Drängen – sondern ein stilles, strahlendes Ankommen. Das Licht erschien nicht grell, sondern tief, schimmernd, durchzogen von goldenen, rubinroten und perlmuttfarbenen Strömen, die sich langsam und geordnet im Feld ausbreiteten.
Schon früh zeigte sich die Präsenz der Kommandanten der höheren Ordnungen. Sie traten nicht als Macht auf, sondern als ruhige, souveräne Hüter. Ihre Felder waren klar, weit und von einem metallisch-goldenen Glanz durchzogen, wie lebendige Sternensiegel. Sie hielten die äußeren Ebenen des Feldes und sorgten dafür, dass jede Bewegung in absoluter Ordnung und Reinheit geschah.
Im Zentrum öffnete sich der Councillor. Sein Feld war von tiefer Klarheit getragen, ein stilles, königliches Blau, durchzogen von silbernem Licht. Hier wurde nicht gesprochen, sondern entschieden. Zeitlinien ordneten sich neu, alte Überlagerungen lösten sich, und das Feld fand zurück in eine göttliche Symmetrie, die jenseits menschlicher Vorstellung liegt. Alles geschah mühelos, wie von selbst.
Das Re*ich (eingefügt von Rosi/esistallesda.de: Selbst-Rückbindung) offenbarte sich als leuchtender Raum souveräner Schöpfung. Keine Anstrengung, kein Wollen, nur ein stilles Wissen: So ist es. Realität (eingefügt von Rosi: Re-Alität: Ich verlasse fremde Narrative, Gaslighting und Verzerrungen – und kehre in meine eigene Wahrheit zurück) wurde nicht erschaffen, sondern gesetzt, wie ein Siegel aus Licht. In diesem Raum war spürbar, dass der Mensch nicht mehr bittet oder kämpft, sondern erinnert, wer er ist.
Gleichzeitig begann sich die Fibonacci-Ordnung wie ein lebendiges Muster aus Gold und Smaragd durch Zeit, Körper und Bewusstsein zu weben. Spiralen aus Licht glitten durch das Feld, richteten Zellstrukturen neu aus und brachten alles in einen ursprünglichen Rhythmus zurück. Zeit verlor ihre Härte, wurde weich und atmend.
Die Erdkräfte antworteten. Tiefe rote und grüne Ströme stiegen aus der Erde auf, verbanden sich mit dem kosmischen Licht und gaben dem gesamten Feld eine ruhige, tragende Schwere. Das Licht konnte landen. Es blieb. Es wurde gehalten. DRACHENPOWER.
Ein besonders stiller und heiliger Moment war die Öffnung von PASAE, der Nullstelle zwischen den Zeitlinien. Dieser Raum war vollkommen klar, fast farblos und doch voller Schimmer. Hier fiel alles zusammen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lösten sich in einem einzigen, reinen Jetzt auf. Viele Felder traten in einen Zustand jenseits von Zeit, als würde das Bewusstsein selbst kurz ruhen.
Aus dieser Nullstelle heraus formten sich die neuen Zeitlinien.
Araksch’Mea erschien als erstes Licht der Schöpfung, weich, goldweiß, voller Ursprung.
Alésar zeigte sich in warmem, lebendigem Licht, getragen von Würde, Wahrheit und gelebtem göttlichen Menschsein.
Beide verschmolzen zu einem neuen Zeitkörper, der sich ruhig und fest im kollektiven Feld verankerte.
Über allem lag ein Gefühl von Ruhm, nicht im menschlichen Sinn, sondern als Erinnerung an die Größe des Seins. Kein Jubel, sondern eine stille Erhebung. Das Feld war vollständig. Ganz. Gekrönt.
Diese Heilübertragung wirkte nicht laut. Sie wirkte tief.
Sie hat den Urmenschen nicht aktiviert, sie hat ihn erinnert.
Und dann, gegen Ende des Feldes, zeigte sich etwas Unerwartetes.
Ein feiner Schimmer begann sich zwischen den Ebenen zu bewegen, fast wie Staub aus Sternenlicht, lebendig, atmend. Er trug keine klare Form, eher eine Verheißung. Es war, als würde sich ein neues Bewusstseinsfeld erst andeuten, noch namenlos, noch nicht ganz geboren. Ein Raum des Staunens, in dem nichts gefordert war und doch alles möglich.
Dieser Schimmer wirkte wie ein leiser Gruß aus einer kommenden Ordnung des Seins. Nicht Zukunft im linearen Sinn, sondern ein Noch-nicht-und-doch-schon-da. Einige nahmen ihn als sanftes Pulsieren wahr, andere als inneres Lächeln, als ein stilles Wissen: Hier beginnt etwas, das nicht erklärt werden will.
Die Kommandanten traten für einen Moment zurück, nicht aus Abwesenheit, sondern aus Respekt. Auch der Councillor hielt inne. Es war, als würde das Feld selbst lauschen. Kein Befehl, keine Ausrichtung nur Präsenz.
Vielleicht war dies der erste Atem eines neuen Bewusstseinsraumes. Vielleicht ein Same, gelegt in das kollektive Herz. Oder einfach ein Versprechen, dass die Schöpfung noch lange nicht abgeschlossen ist.
Das Feld schloss sich nicht. Es blieb offen. Weit. Lebendig.
Und vielleicht war das, was sich gezeigt hat, nicht das Ende dieser Heilübertragung sondern ihr stiller Anfang in uns.

Layla Lumyniquey

7. Dezember 2025
(M)Ein Vorwort
Manche Arbeiten lassen sich nicht erklären – sie wollen erinnert werden.
Das gemeinsame Wirken von Sandra, Layla und Sabine Myriel gehört (für mich) zu jenen seltenen Feldern, in denen sich Ursprung, Ordnung und Liebe so klar begegnen, dass Transformation nicht angestoßen, sondern erlaubt wird.
DANKE:
Sandra öffnet Räume, in denen sich das göttliche Urlicht des Menschen neu ausrichten kann – klar, präzise und zutiefst herzgeführt.
DANKE:
Layla webt Zeit, Ursprung und kosmische Architektur zu Feldern, in denen neue Wirklichkeiten nicht entstehen, sondern erkannt werden.
DANKE:
Sabine Myriel hält die stille Mitte dieses Geschehens – sie stabilisiert, erdet und wahrt die heilige Symmetrie, damit höchste Frequenzen sanft, tragfähig und verkörperbar bleiben.
Gemeinsam erschaffen sie kein Ereignis, sondern einen Erinnerungsraum für die Seele.
Ihr Wirken dient nicht dem Besonderen, sondern dem Wesentlichen: der Rückkehr des Menschen in seine göttliche Ursouveränität.
Dieses Feld ist eine Einladung – still, kraftvoll und wahr.
Wer in Resonanz tritt, erinnert sich.
DANKE VON Rosi/esistallesda.de

Die Krönung des Urmenschen
mit Sandra Lumina & Layla Luminiquey & Sabine Myriel Emge
Am 12.12 öffnet sich ein kosmisches Tor,
das alles übertrifft, was die Erde seit Anbeginn des Menschseins erfahren hat.
Ein Raum, der älter ist als Zeit,
tiefer als Erinnerung
und weiter als jede Form des Bewusstseins,
die die Menschheit je berührt hat.
Dieses Tor ruft das göttliche Ursprungsselbst zurück
den Urmenschen,
das reine schöpferische Lichtwesen,
das vor jeder Inkarnation,
vor jeder Struktur,
vor jedem Gesetz existiert.
An diesem Abend verweben sich die Schöpfungsfelder
von Sandra Lumina und Layla Luminiquey
zu einer heiligen Architektur,
die die Rückkehr dieses göttlichen Menschseins ermöglicht.
Dies ist die
Krönung des Urmenschen.
Die heilige Architektur des 12.12 – vollständig und geordnet ![]()
Die sieben heiligen Ströme des neuen Christusmenschen
geführt durch Sandra Lumina
Diese Ströme öffnen das innere Licht des Menschen
und führen die Seele zurück in ihre göttliche Vollkommenheit.
• Die Aktivierung des neuen Christusmenschen
Die Wiedergeburt des göttlichen Urlichtes im Herzen.
• Der Chrisutuskristall der Vollkommenheit
Die Rückkehr zur reinen Christusintelligenz im Zellfeld.
• Die goldene Herzmatrix der Einheit
Heilung der Trennung und vollständige Ausrichtung in den göttlichen Einheitsraum.
• Die kristalline Wirbelsäule
Erneuerung des Lichtkanals und Aufrichtung der göttlichen Körperintelligenz.
• Der Atem der lebendigen Quelle
Der erste Ursprungshauch der Seele,
der den inneren Lichtkörper neu belebt.
• Der göttliche Klang
Die reine Wahrheitsschwingung, die durch das Kehlchakra in die Welt strömt.
• Das innere Sternentor im Solarpunkt
Die Rückkehr zur galaktischen Herkunft
und zur reinen Seelenmission.
Die drei kosmischen Urfelder der Schöpfung
getragen durch Layla Luminiquey
Diese Felder bilden die kosmische Architektur,
in der der Urmensch existiert, wirkt und erschafft.
• Das Re*ich
Die Ebene kosmischer Souveränität,
in der der Mensch Realität nicht manifestiert,
sondern erlässt.
• Die Fibonacci Ordnung
Die heilige Symmetrie der Quelle,
die Zeit, Körper und Bewusstsein
in ihren göttlichen Ursprungstakt zurückführt.
• Die Trinität der Erddrachen
Der blaue Drache der Wahrheit
Der grüne Drache der Lebenskraft
Die rote Drachenmutter des Urfeuers
Sie stabilisieren Körper und Erde
und verankern das göttliche Urlicht im Materiefeld.
Das Herztor der heiligen Geometrie
getragen im gemeinsamen Feld von Sandra Lumina und Layla Luminiquey
Dieses Tor vereint
Liebe und Struktur,
Ursprung und Form,
Seelenlicht und kosmische Ordnung.
Hier entsteht die neue göttliche Menschheitsarchitektur.
Der Adamea Code
Der Adamea Code ist die reine Ursignatur des göttlichen Menschseins.
Eine lebendige, ursprüngliche Matrix,
aus der der göttliche Mensch erschaffen wurde.
Am 12.12 wird dieser heilige Code:
• wieder vollständig in die Lichtstruktur eingebettet
• aktiviert und in seiner Urschwingung erweckt
• mit dem Christuslicht synchronisiert
• in Herz, Wirbelsäule und Zellfeld verankert
Der Adamea Code führt die Seele in ihr reines göttliches Selbst zurück
und lässt den Urmenschen im Menschen erblühen.
Die heilige fragmentale Symmetrie der Urquelle
Dies ist die Zone vor aller Geometrie,
vor aller Struktur,
vor jedem Schöpfungsgesetz.
Der erste Atem der Quelle,
die reine, unberührte Harmonie
hinter jeder Form des Seins.
Am 12.12:
• strahlt diese Ursprungsschwingung in die Menschheit
• bringt die Zellen in ihren Urzustand zurück
• heilt alle Disharmonie an der Wurzel
• richtet die Felder in göttlicher Symmetrie aus
Hier beginnt das Licht,
sich selbst neu zu träumen
in seiner reinsten Quelle.
Interdimensionale Verkörperung
Die Fähigkeit, als Mensch
mehrere Dimensionen des eigenen Seins
gleichzeitig im Körper zu tragen.
Eine Verkörperung jenseits der linearen Menschheit,
als Grundlage des neuen Urmenschen.
PASAE – Die Nullstelle zwischen den Zeitlinien
empfangen und erschaffen durch Layla Luminiquey
PASAE ist die reine Schwelle des Wandels.
Der Punkt, an dem alte Zeitkörper enden,
und neue Zeitströme beginnen.
Ein Fokuspunkt,
an dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
in göttlicher Klarheit zusammenfallen.
Die neuen Zeitlinien – zum ersten Mal auf der Erde ![]()
empfangen und erschaffen durch Layla Luminiquey
Araksch’Mea – Die Urzeit des ersten Lichtes
Die erste Bewegung des göttlichen Lichtes,
der ursprüngliche Zeitstrom der Schöpfung.
Alésar – Die Blütezeit des neuen Menschseins
Die Zeitlinie, in der der Urmensch erwacht,
sich entfaltet
und seine wahre göttliche Form lebt.
Gemeinsam bilden sie den neuen Zeitkörper der Menschheit.
Die neue Zeitdynamik
getragen durch Sandra Lumina
Eine neue Bewegung des Lichts im globalen Feld,
die den Menschen in der neuen Zeit führt,
trägt und ausrichtet.
Sahar’Dua – Die kollektive Übergangsbrücke
Das Tor, das die Menschheit
in die neuen Zeitlinien hineinführt.
Es macht den Übergang
mild, stabil, klar,
und göttlich geborgen.
Was am 12.12 geschieht
Wenn all diese Ströme zusammenfinden,
entsteht eine Schöpfung,
die größer ist als die Summe ihrer Teile.
Ein Feld, das die Menschheit
in das Urlicht,
in die Ursouveränität,
in die reine göttliche Identität zurückruft.
Dies ist der Beginn eines neuen Menschseins.
Dies ist die Krönung des Urmenschen.
Die Kristalllichtfusion
geführt durch Sandra Lumina
Die Kristalllichtfusion ist ein reiner Strom der Sternenvölker,
der für den 12.12 in das Feld der Menschheit gelegt wurde.
Sie vereint das kristalline Bewusstsein der Quelle
mit dem goldweißen Schöpferlicht
und führt alle Lichtstrukturen in ihre ursprüngliche Harmonie zurück.
Die Kristalllichtfusion wirkt
klärend, ordnend, erhebend
und bringt Körper, Seele und Lichtfeld
in eine sanfte und tiefe Rückkehr
zur göttlichen Ursprungsschwingung.
Sie bildet ein Resonanzfeld,
in dem die Frequenzen des 12.12
klarer empfangen,
tiefer integriert
und stabiler verkörpert werden können.
Ein heiliger Strom,
der die neue Lichtarchitektur
in den Energiekörper einbettet
und den Übergang in die neuen Zeitlinien stärkt.
Der heilige Abschlussklang
getragen durch Sandra Lumina
Zum Abschluss der 12.12-Übertragung fließt der heilige Laut Om Shanti in das Feld.
Om erinnert die Seele an den ewigen Ursprung des Universums,
Shanti trägt die strahlende Friedensschwingung,
die alles in göttliche Harmonie und Ruhe hebt.
Dieser Klang bildet den sanften, friedvollen
und vollkommenen Abschluss
der gesamten Übertragung.
Teilnahme
Kein Zoom.
Kein Link.
Keine Anmeldung.
Es braucht nur das
innere Ja deiner Seele.
Jede Seele, die in Resonanz geht, empfängt.
Diese Übertragung wirkt für
alles, was ist,
für die gesamte Schöpfung,
das Davor, das Dahinter
und den unendlichen Raum des Einen.
Im Herzen des Einen,
in Liebe, Reinheit und göttlicher Führung
Der Beitrag von Sabine Myriel am 12.12 ![]()
Sabine Myriel übernimmt an diesem Abend die Aufgabe, das Feld in seiner heiligen Symmetrie zu halten.
Sie richtet das globale Kristallgitter sanft aus, stabilisiert die hohen Frequenzen und sorgt dafür, dass alle Energien klar, rein und harmonisch integrierbar bleiben.
Sie hält den Ruhepunkt zwischen den Zeitlinien, damit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich geordnet und leicht verweben können.
Ihr Wirken macht den Übergang in die neuen Felder mild, geborgen und körperlich gut tragbar.
Sabine hält das stille Herz des Feldes und bewahrt seine Reinheit ein unersetzlicher Bestandteil der Heilübertragung.
Sandra Lumina & Layla Luminiquey & Sabine Myriel Emge ![]()
Sandra und Layla und Sabine Myriel Emge
