Simone Solga: Neues vom Knallfrosch | Folge 197

Friedrich Merz zeigte in seiner Neujahrsansprache mal wieder einen kreativen Umgang mit der Realität. In Niedersachsen geht’s auch ohne Dividieren. Und Silvester war total friedlich, wenn man schön zu Hause blieb. Ein gutes neues Jahr mit Simone Solga, im Bettchen Folge 197.

Zusammenfassung von Simones „Bettchen“-Folge

Simone meldet sich zum neuen Jahr – humorvoll, bissig und politisch-satirisch.

  • Sie macht sich über die Neujahrsansprache des Kanzlers lustig:
    Für sie klingen die Versprechen (Sicherheit, Entlastung, Bürokratieabbau, künftige Ernte der Reformen) wie Märchen, die mit der Realität wenig zu tun haben.
  • Im Vergleich erwähnt sie die dänische Ministerpräsidentin, die deutlicher über Migration spricht.
    Daraus leitet sie Kritik an der SPD ab: Posten würden häufig an Personen vergeben, die wenig Leistung vorweisen – Hauptsache, sie gehören „zum Team“.
  • Auch die Grünen bekommen ihr Fett weg:
    Am Beispiel der niedersächsischen Kultusministerin und der Idee, schriftliches Dividieren abzuschaffen, kritisiert sie Bildungsabbau und mangelnde Qualifikation.
  • Sie kommentiert die Silvesternacht:
    Obwohl Politik von einer „ruhigeren“ Nacht spricht, verweist sie auf Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte – und auf die Gefahr, dass man sich an Missstände einfach gewöhnt.
  • Fazit ihrer Satire:
    Deutschland lebt laut Simone von Verharmlosung und Gewöhnung — man arrangiert sich Schritt für Schritt mit Dingen, die eigentlich nicht normal sein sollten.

Zum Schluss ruft sie – augenzwinkernd – zum Liken, Abonnieren und zu ihren Live-Terminen auf.

Simone Solga – Ein Hoch auf die Frauenquo 03.01.2026