2026 – Ein Schwellenmoment. Alexander Quinn

Warum 2026 das wichtigste Aufstiegsjahr bis 2030 wird

Wir alle teilen in diesem Jetzt-Moment etwas sehr Kraftvolles:
Das Kollektiv schließt gemeinsam ein Kapitel und öffnet ein neues — genau jetzt im Januar.

Manche feiern erleichtert, andere werden still und nachdenklich — doch das Gefühl ist unverkennbar:
Etwas ist zu Ende gegangen, und etwas Neues beginnt.

Es zeigt sich in den Weltnachrichten, in Gesprächen, in unseren Leben.
Einige von euch haben Abschlüsse kurz vor dem Jahreswechsel erlebt, andere denken jetzt intensiver darüber nach. In diesem energetischen Korridor bewegen wir uns — und auf irgendeiner Ebene betrifft er uns alle. Davor kann man sich nicht verstecken. Diese Energie ist klar. Spürst du sie?

Der Wandel begann spürbar schneller zu werden um 2014 — nach einem Jahr der „Neukalibrierung“ 2013. Dieses frühere Stadium war ein Reset, eine Vorbereitung, bevor der Schwung wirklich einsetzte. Wir befinden uns noch immer in diesem seltenen, bedeutsamen 18-jährigen Transformationsfenster — und sind nun ungefähr zu 78 % hindurch. In vielerlei Hinsicht sind wir bereits über den Gipfel hinweg.

Je näher wir dem Plateau um 2030 kommen, desto mehr beginnt der Integrationsprozess sich zu beruhigen. Die Intensität der früheren Jahre wandelt sich allmählich in ein tieferes Ankommen. Ab 2026 beginnt sich die Schwingung spürbar zu glätten. Was sich für viele wie unruhige, aufgewühlte Gewässer angefühlt hat, wird sich mehr und mehr beruhigen. Die innere Arbeit bleibt — aber mit weniger Widerstand, weniger Erschütterung und dem wachsenden Gefühl:
Der herausforderndste Abschnitt liegt hinter dir — sofern du die Lektionen von 2025 integriert hast.

Wenn du das noch nicht fühlst, frage dich:
Welche Angst, welches Trauma, welche Prägung hält noch fest?

Für LichtarbeiterInnen, die noch immer an den „binären Codierungen“ des vergangenen Jahres festhalten — Schwingungen, die nicht mehr zu ihrem jetzigen Energiefeld passen — kann es sich schwer, drückend und erschöpfend anfühlen. Das ist dann die emotionale Matrix, die versucht, etwas Altes durchzudrücken, während die Quelle bereits nach Ausdehnung ruft — nach einem neuen Weg, einer neuen Richtung, einer neuen Weite.
Wenn sich jetzt im Januar nichts Neues zeigt, kann es sein, dass du in Stagnation verharrst — oder in einer sehr spezifischen Angstenergie.

Das vergangene Jahr trug Gewicht — aus gutem Grund. Es markierte das Ende eines Zyklus, in dem bestimmte Dinge ihren Platz finden mussten, auch wenn es anstrengend war. Die Energie drückte sie durch — ob Sternensaaten bereit waren oder nicht — und löste Transformationen aus, die 2026 in immer majestätischeren Formen sichtbar werden.

2025 reduziert sich numerologisch auf die 9:
Vollendung, Abschluss, Loslassen. Diese Neun flüstert nicht — sie räumt auf. Sie ist eine Kraft. Es ist kein gewöhnliches Jahr, das hereinrollt.

Für manche von euch hat dieser Prozess bereits begonnen. Wir werden aufgefordert, Zyklen zu beenden, Wahrheiten zu sehen und das loszulassen, was uns nicht mehr begleiten kann. Für einige wird der Eintritt in 2026 ein Wow sein — für andere, die festhalten, eher ein Oh mein Gott. 2025 brachte viele Ebenen des Wandels gleichzeitig — musste es auch.
Mit wachsendem Bewusstsein verstärkt sich das Licht — und enthüllt, was schon immer da war. Schatten tauchen nicht plötzlich auf — sie werden sichtbar. Das kann herausfordernd sein, ja sogar überwältigend, bis es integriert wird.

Ein 9-Jahr fühlt sich oft chaotisch an — weil es das Alte zerlegt, um Raum für Neues zu schaffen: der letzte Ausatem vor der Wiedergeburt.
2026 hingegen reduziert sich auf die 1 — Neubeginn, Führung, Originalität, neue Saat. Nicht Wiederholung. Nicht Reparatur. Ein Reset.
Wie die Narrenkarte nach der Weltkarte — mit dem Pagen der Münzen im gegenwärtigen Moment, für all jene, die Karten legen.

LichtarbeiterInnen und Sternensaaten dürfen jetzt weniger denken — und tiefer fühlen:
Wo müssen neue Wege beginnen? Wo stehen Abschiede an?
Müssen — das ist das Wort.

Für manche bedeutet es den Verlust von Freundschaften und Familienbindungen, weil viele Seelenverträge in kurzer Zeit erfüllt wurden. Für andere heißt es: Beziehungen loslassen — manchmal plötzlich — und innerlich zustimmen, damit die eigene Ausdehnung nicht mehr begrenzt wird.

An dieser Schwelle geht es nicht darum, die Zukunft zu analysieren, sondern sie zu fühlen.
Was du jetzt ausstrahlst, zählt mehr denn je. Fühlen ist in dieser Phase der wahre Architekt der Realität. Das kollektive Bewusstsein ist kein abstraktes Konzept — es ist ein lebendiges Feld, und wir alle nähren es ständig, bewusst oder unbewusst, während wir uns erheben.

Die Geschichte, die du jetzt nährst, wird in deine eigene holografische Matrix eingeschrieben — und spiegelt sich als Lebenserfahrung zurück.
Unterschätze es nicht: Dies ist ein Wendepunkt.

Frage dich:
Siehst du eine Welt, die in Dunkelheit zerfällt —
oder ein altes System, das seine letzten Nachbeben freigibt, während eine bewusstere Realität Form annimmt?

Der Unterschied ist fein — die Folgen sind bedeutend.
Schatten zeigen uns, wo unser wahrer kollektiver Wille liegt.

Lass das Neunerjahr los. Nimm die Lektionen mit — nicht die Last.
Tritt in das Einserjahr mit Klarheit, Erwartung und Mut.
Das hier ist nicht das Ende der Welt — sondern das Ende einer alten.
Und du stehst am Beginn dessen, was jetzt entstehen will.

Ich selbst habe das geehrt:
Ich schaltete mein Telefon aus, legte den Laptop weg und ging zwei Wochen lang in vollständige Integration — um bereit zu sein für das, was kommt. Und da kommt viel.

Ich bin zurück — und werde wieder regelmäßig teilen.
Bald folgt mein Jahresvorhersage-Video — halte Ausschau.

Seid mutig, LichtarbeiterInnen.
Dies ist eure Zeit. Ihr könnt das.
Träumt groß.

Mit Liebe und klarer Vision,
AQ

© Übersetzung Rosi

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