4 Zeitlinien, welche ist deine Zukunft? (Wähle weise!) Linda Giese

Warum erleben wir nicht alle die gleiche Realität? Die Antwort liegt in den 4 aktiven Zeitlinien – welche hast du gewählt und was bedeutet das für deine Zukunft. Ich freue mich auf ein inspirierendes Live mit dir. Achte bitte wie immer, auf wertschätzende Kommunikation in unserer Chat-Community ❤️ Deine Linda

Grundidee: Zeitlinien ab 2026

Linda sagt:
Ab 2026 laufen wir nicht mehr alle durch „dieselbe“ Zeitlinie, auch wenn wir auf demselben Planeten leben.

  • Eine Zeitlinie ist keine andere Welt, sondern:
    👉 eine Abfolge von Erfahrungen und inneren Entscheidungen, die sich über die Zeit weiterzieht.
  • Zwei Menschen können im gleichen Raum sein, das Gleiche erleben – aber völlig unterschiedliche Zeitlinien haben, weil sie:
    • anders wahrnehmen,
    • anders fühlen,
    • andere innere Entscheidungen treffen,
    • einen anderen Bewusstseinsreifegrad haben.

Zeit (4. Dimension) ordnet Erfahrungen und gibt ihnen Bedeutung.
Je dichter die Zeit wird (Entscheidung → Konsequenz immer schneller), desto klarer trennen sich die Zeitlinien.

Wichtiger Punkt: Zeitlinien sind Bewusstseinszustände

  • Eine Zeitlinie ist kein privates Paralleluniversum, in dem es plötzlich keinen Krieg mehr gibt, nur weil man „positiv denkt“.
  • Du lebst weiter:
    • auf demselben Planeten,
    • weißt, was in der Welt passiert,
    • blendest nichts aus –
      aber du gehst anders durch die Zeit:
    • andere Reaktionen,
    • andere Entscheidungen,
    • andere Konsequenzen.

Zeitlinien unterscheiden sich nicht durch die Ereignisse,
sondern durch die Art, wie Bewusstsein auf Ereignisse reagiert –
und was daraus über die Zeit entsteht.

Zeitlinien sind nicht endgültig.
👉 Man kann sie wechseln – vor allem, wenn man:

  • aufhört, sich selbst zu belügen,
  • ehrliche, nachhaltige Entscheidungen trifft,
  • Verantwortung für das eigene Innere übernimmt,
  • Muster durchbricht.

Krieg, Frieden & echte Zeitlinien-Arbeit

  • Eine „Zeitlinie ohne Krieg“ entsteht nicht als kollektiver Sofortsprung.
  • Sie wächst langsam, wenn viele Menschen:
    • ihre inneren Konflikte nicht mehr nach außen projizieren,
    • weniger reaktiv und mehr handlungsfähig werden,
    • niemandem mehr Schuld zuschieben müssen,
    • innerlich freier und friedlicher werden.

Eskalation ist eine zeitliche Kette.
Frieden auch.

Wenn viele Menschen zunehmend:

  • innere Friedensarbeit machen,
  • aus Triggerketten aussteigen,
  • bewusster entscheiden,

dann verändern sie über die Zeit:

  • Führungsstile,
  • Prioritäten in der Gesellschaft,
  • Machtstrukturen.

Nachrichten permanent zu konsumieren und im Alarmzustand zu sein, zieht in eine Eskalations-Zeitlinie (Nervensystem im Dauerstress).

Die vier Haupt-Zeitlinien (A–D)

Linda beschreibt vier prägende Zeitlinien ab 2026:

🅰 Zeitlinie A – Verdichtung & Zusammenbruch (Festhalten)

Menschen, die:

  • innere Spannungen übergehen,
  • Gefühle rationalisieren statt fühlen,
  • stark kontrollieren wollen (auch Wahrheit),
  • Veränderung eher im Außen erwarten,
  • „funktionieren“ müssen und vieles „einfach aushalten“.

Dynamik:

  • Nervensystem überlastet,
  • Symptome, Erschöpfung,
  • steigende innere und äußere Enge.

Tendenz 2026–2030:

  • zunehmende Verdichtung,
  • Gefühl von Ohnmacht, Eingesperrtsein,
  • oft Konflikte mit Systemen.

Sie kann als „Talsohle“ dienen, die Veränderung erzwingt.

🅱 Zeitlinie B – Schwelle & Instabilität (Initiation)

Menschen, die:

  • spüren: „Das Alte trägt nicht mehr“,
  • sich weder im Alten noch im Neuen verorten können,
  • viel wahrnehmen, tief fühlen, sehr sensibel sind,
  • sich aber noch nicht wirklich innerlich führen.

Dynamik:

  • Gefühl von „Fallen ohne Boden“,
  • starke Emotionen & Sinnsuche,
  • Rückzug, Neuorientierung, Dazwischensein.

Tendenz:

  • 2026–2028: intensive Übergangsphase, manchmal Orientierungslosigkeit,
  • ABER: hohes Transformationspotenzial.

Wenn sie bis 2028 nicht aussteigen, „schiebt“ die Energie viele automatisch in eine neue Richtung: innere Führung übernehmen.

🅲 Zeitlinie C – Verkörperte Bewusstheit (innere Autorität)

Menschen, die:

  • bereit sind, Verantwortung für ihr Inneres zu übernehmen,
  • um Verletzungen wissen, aber nicht in Schuldzuweisung stecken bleiben,
  • Wahrheit fühlen und halten können,
  • innere Prozesse nicht nach außen delegieren,
  • Präsenz über Bequemlichkeit stellen („Ich bleibe da, auch wenn es unbequem ist“),
  • ein relativ stabiles Nervensystem und klare Grenzen (ohne Härte) haben.

Tendenz 2026–2030:

  • mehr innere Freiheit trotz äußerer Unsicherheit,
  • wachsende natürliche Autorität ohne Dominanz,
  • hoher Einfluss auf das Kollektiv – oft, ohne es zu beabsichtigen.

Sehr „erstrebenswerte“ Zeitlinie, wenn man Führung aus dem Herzen leben will.

🅳 Zeitlinie D – Polarisierung & Macht (ungeführte Kraft)

Menschen, die:

  • über viel Energie, aber wenig Selbstreflexion verfügen,
  • „Wahrheit“ als Waffe benutzen,
  • Macht über andere ausüben,
  • sich spirituell oder weltlich überhöhen,
  • stark polarisieren („wir gegen die anderen“),
  • missionarisch unterwegs sind.

Dynamik:

  • wirken nach außen mächtig, aber innerlich hohl.
  • hohe Energie ohne Bewusstheit.

Tendenz:

  • Bis 2028 können sie „weitermachen“,
  • ab ca. 2028: Konflikte, Burnouts, Zusammenbrüche, offenkundiger Machtmissbrauch,
  • hohe Energie ohne Bewusstsein führt letztlich immer zur Zerstörung – innen und außen.

Schlüsseljahr 2027: große Weichenstellung

Ab 2027 kommt laut Linda eine starke „Seelenenergie“ ins Feld, und es entsteht eine Wahl zwischen:

  • Zeitlinie B (Schwelle/Erleben)
    und
  • Zeitlinie C (Verkörperung/innere Führung)

Frage, die dann im Raum steht:

„Bleibe ich im bloßen Erleben / Reagieren –
oder übernehme ich radikal die Führung über mich selbst?“

Diese Entscheidung entsteht weniger im Kopf, sondern:

  • über den Körper,
  • über Ehrlichkeit,
  • über das Aushalten von Wahrheit
  • und das Hineinwachsen in eine größere Version von sich selbst.

Fazit von Linda

  • Du entscheidest, in welcher Zeitlinie du überwiegend unterwegs bist.
  • Das ist keine Fluchttechnik, sondern:
    • innere Arbeit,
    • Entscheidung,
    • Verantwortung,
    • und vor allem: bewusster Umgang mit Nervensystem, Wahrheit und Reaktion auf die Welt.
  • In der „falschen“ Zeitlinie zu bleiben, ist auf Dauer anstrengender als der Weg in eine stimmigere, wahrhaftigere Zeitlinie.

© Texterfassung: Rosi