Ohne diese Haltung wird 2026 extrem anstrengend. Silvie Meierova

Viele Menschen spüren es gerade deutlich: Die Zeiten werden dichter, schneller und fordernder.
Auch 2026 bringt auf kollektiver Ebene viel Bewegung — doch wie du diese Phase erlebst, hängt nicht nur vom Außen ab.

In diesem Video lade ich dich ein, den Blick auf das zu richten, was jetzt wirklich wichtig ist.
Nicht, um dich „vorzubereiten“ oder noch besser zu funktionieren, sondern um innerlich stabil zu bleiben, während sich so vieles verändert.

Es gibt etwas, das dich durch bewegte Zeiten trägt und dein Nervensystem entlastet.
Ohne diesen inneren Anker wird 2026 für viele unnötig anstrengend — mit ihm kann diese Zeit überraschend ruhig und klar werden.

Nimm dir einen Moment für dich — und lass dich dort abholen, wo du gerade stehst.

➡️ Mehr Energie-Updates findest du im Newsletter:
https://www.im-sein.de

Silvie sagt, dass 2026 äußerlich eher turbulenter als ruhiger wird. Doch das, was weltweit geschieht, muss nicht automatisch dein persönliches Erleben bestimmen.

Ihre zentrale Einladung:
Richte deinen Fokus auf deine innere Tiefe — statt dich von äußeren Wellen mitreißen zu lassen.

Sie erklärt:

  • Menschen sind fühlende Wesen mit einem großen inneren „Ozean“.
  • Die Oberfläche (Wellen) steht für Emotionen, Reize, Nachrichten, Social Media, Marketing, spirituelle Versprechen usw.
  • Viele leben nur noch „an der Oberfläche“ und lassen sich ständig triggern, pushen, antreiben.

Das führt dazu, dass:

  • das Nervensystem überlastet,
  • man Erschöpfung, Unruhe und innere Abhängigkeit nach immer neuen Reizen entwickelt.

Unter der Oberfläche aber gibt es:

Stille, Weite und ein stilles Gewahrsein, das von äußeren Bewegungen unberührt bleibt.

Diese Tiefe regelmäßig aufzusuchen — wie ein Abtauchen in Ruhe, Nichtstun, Loslassen — ist laut ihr:

  • entlastend für das Nervensystem,
  • Voraussetzung dafür, Neues überhaupt aufnehmen zu können,
  • ein innerer Anker für unruhige Zeiten.

Sie warnt davor, nur immer „mehr zu transformieren, tun, streben“, weil das ebenfalls zur nächsten Welle wird. Stattdessen lädt sie ein, Räume zu kultivieren, in denen man einfach nur ist — unspektakulär, langsam, still.

Für 2026 sieht sie:

  • viel äußere Aufregung,
  • viele emotionale Trigger von allen Seiten (Medien, Politik, Spiritualität),
  • aber auch große Potenziale — wenn Menschen lernen, in die Tiefe zu gehen statt jede Welle zu reiten.

Zum Schluss kündigt sie an, künftig Räume und Angebote zu schaffen, die genau diese Tiefe unterstützen, und lädt zu Austausch und Gemeinschaft ein.

© Texterfassung: Rosi