In dieser Woche geschieht hinter den Kulissen eine bedeutende Neuausrichtung.
Zwischen dem 7. und 9. Januar 2026 findet eine seltene dreifache Konjunktion von Sonne, Venus und Mars in den mittleren Graden des Steinbocks statt.
7. Januar:
Die Sonne steht in Konjunktion mit der Venus bei 16° Steinbock.
Venus wechselt vom Morgenstern zum Abendstern.
Etwas klickt innerlich.
Prioritäten werden neu sortiert.
Beziehungsvereinbarungen – innerlich wie äußerlich – werden überprüft und neu geschrieben.
Was wirklich zählt und was nicht mehr stimmig ist, wird klarer.
8. Januar:
Venus holt Mars ein und bildet mit ihm eine exakte Konjunktion bei 18° Steinbock.
Begehren (Venus) trifft auf Handlungskraft (Mars).
Weibliche und männliche Prinzipien verbinden sich und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass etwas Neues Gestalt annehmen kann.
9. Januar:
Die Sonne verbindet sich mit Mars bei 19° Steinbock und eröffnet damit einen neuen zweijährigen Mars-Zyklus.
Ein neuer Weg beginnt – eine neue Helden- oder Heldinnenreise, neue Absichten, neue Verpflichtungen.
All dies wird am Himmel nicht sichtbar sein.
Venus und Mars stehen der Sonne zu nahe und bleiben unserem Blick verborgen. Und doch entfaltet sich im Verborgenen etwas Bedeutendes.
Was äußerlich wie ein unscheinbares himmlisches Zusammentreffen wirken mag, ist in Wahrheit ein vielschichtiger Prozess, in dem tiefe Abschlüsse und neue Anfänge gleichzeitig stattfinden.
Venus-Mars-Konjunktionen folgen einem größeren 32-jährigen Rhythmus. Jede Konjunktion ist Teil einer Serie – und genau in der Mitte dieser Serie tritt die Sonne hinzu.
Diese dreifache Konjunktion von Sonne, Venus und Mars ist genau dieser Wendepunkt: ein Moment, in dem die Beziehung zwischen Begehren (Venus) und Handlung (Mars) durch die Sonne neu codiert wird.
Die Sonne steht für Identität und Lebenssinn. Dadurch wird dieser Moment zu einem ehrlichen Realitätsabgleich.
Er zeigt uns, wo unsere Wünsche und Ziele möglicherweise neu ausgerichtet werden wollen – wenn sie sich von unserer tieferen Wahrheit entfernt haben, unrealistisch geworden sind oder nicht mehr mit uns übereinstimmen.
Für uns alle ist dies eine Einladung, Lebenssinn (Sonne), Herz (Venus) und Handeln (Mars) in Einklang zu bringen.
Eine Zeit, um zu klären, was wirklich wesentlich ist – jenseits von Prägungen, Erwartungen und übernommenen Regeln.
Wir denken mit dem Verstand.
Doch wir wissen mit dem Herzen.
In unseren Wünschen liegt Wahrheit, Echtheit und Lebendigkeit – wenn wir uns erlauben, ihnen zuzuhören. 💫
sheseesthestars
Soheila SGh 🤍
Anmerkung im Kommentarbereich: ✨ Venus–Mars-Konjunktion · 7. Januar 2026
Eine stille Begegnung von Wandlung, Schattenarbeit und Neubeginn
Am 7. Januar 2026 verbinden sich Venus und Mars bei 18°09’ im Steinbock.
Es ist die erste Konjunktion dieser beiden Planeten seit dem 21. Februar 2024, als sie sich im Zeichen Wassermann am frühen Morgenhimmel trafen.
Diese Konjunktion wird nicht sichtbar sein, da Venus und Mars derzeit auf der anderen Seite der Sonne umlaufen und vom Licht der Sonnenstrahlen überstrahlt werden. In dieser Konstellation kann die Sonne die Rolle der Quelle einnehmen – als haltende, führende Kraft.
Venus und Mars befinden sich beide in einem starken transformatorischen Zustand und werden zugleich von der Großen Geistkraft (Great Spirit) geführt und gehalten. Obwohl sich beide Planeten jeweils in der sogenannten Unterwelt-Phase ihrer synodischen Zyklen befinden, tanzen sie gleichzeitig in einem übergeordneten gemeinsamen Muster, einer sogenannten „Saga“. Diese Saga webt die Geschichte des Männlichen (Mars) und des Weiblichen (Venus) in ihren vielfältigen Ausdrucksformen.
Am Himmel betont diese Venus-Mars-Saga eine Phase tiefer innerer Arbeit – insbesondere in Bezug auf den eigenen Schatten und das persönliche Verhältnis zu Macht. Venus und Mars werden dabei von der Großen Geistkraft unterstützt, die den Raum hält für die notwendige Verwundbarkeit, um echte Transformation und Wiedergeburt zu ermöglichen.
Schamanisch betrachtet ist die Unterwelt jener innere Raum, den wir durch Hingabe betreten: ein Ort, an dem wir unseren tiefsten, rohen Ängsten begegnen. Dort können diese Ängste gereinigt, integriert und als Teil unseres Schattens erkannt werden – nicht um sie zu verdrängen, sondern um sie in ein ganzheitlicheres Sein zu führen. Am Ende kann genau dieser Prozess befreiend wirken.
Auf persönlicher Ebene lädt uns diese Konjunktion dazu ein, in die Stille zu gehen und zu erspüren, welche Samen wir für die Zukunft legen möchten. Empfohlen wird, dass diese Samen die nötigen „Nährstoffe“ enthalten – jene Qualitäten, die uns helfen, unseren Schatten zu integrieren und Strukturen aufzubauen, die wirklich tragfähig sind.
So können wir auf eine Weise gestalten, die die gewonnene Weisheit und Erkenntnis ehrt – zum Wohle unserer Gemeinschaften und der Erde selbst.
✨ inspiralnexus
Originalbeitrag: Soheila auf Facebook
© Übersetzung Rosi https://www.esistallesda.de
