Lächeln und Urteilen können nicht gleichzeitig existieren. Nicky Hamid

Du kannst nicht gleichzeitig lächeln und urteilen.
Wenn du lächelst, existiert kein Urteil.
Wenn du urteilst, ist das Lächeln für dich weg.

Wenn du das nächste Mal mit einem Menschen zusammen bist, der eine Reaktion in dir auslöst – ein Urteil über ihn oder, tiefer betrachtet, über dich selbst –, halte einen Moment inne.
Erinnere dich an dein Lächeln und verweile für eine Minute darin.

Das Urteil wird nicht mehr da sein.
Stattdessen spiegelst du deine Liebe wider, deine Annahme dessen, was ist.
Du befindest dich im Erlauben, in einer sanften, offenen Umarmung des gegenwärtigen Moments.

Und das kannst du jederzeit und überall tun.
Es ist nichts weiter als eine bewusste Entscheidung.

Probiere es eine Woche lang aus.
Immer wenn du daran denkst – ganz gleich, was du gerade tust – kehre zum Lächeln zurück.

Die Veränderung in dir und in deiner Welt wird wundersam sein.

Leuchte weiter.
Ich liebe dich von Herzen.

PS:
Gemeint ist hier natürlich das innere Lächeln – ein Zustand bedingungslosen Wissens von Zufriedenheit mit dem, wer du bist, und mit dem, was ist.
Ein inneres „Zuhause-Sein“ in dir selbst.
Ein Erlauben, dass alles genau so sein darf, wie es ist.

Tu es jetzt.
Warum?
Weil du es kannst.

PPS:
Mit „Urteilen“ sind hier ausdrücklich Werturteile gemeint.

Hinweis: Nicky freut sich in dieser Zeit sehr über Unterstützung und nimmt dankbar Spenden entgegen: PayPal: nickyhamid@gmail.com 💜

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© Übersetzung Rosi https://www.esistallesda.de