Viele erleben derzeit Erschöpfung, mentale Müdigkeit, Traurigkeit und ein wiederkehrendes Gefühl, kaum noch mehr als kurze Momente die Dramen anderer ertragen zu können.
Es ist sehr leicht, sich schnell verloren zu fühlen – wie treibend in einem Meer aus kleinen Reizungen und Unbehagen, in all den vielfältigen Formen, die sie annehmen können.
Erlebst du es auch, dass du und selbst dein/e Partner/in oder beste/r Freund/in oft nicht mehr auf einer Wellenlänge seid?
Aber halt einen Moment inne.
Lass mich dich an etwas erinnern.
Hast du nicht darum gebeten, von all dem Ballast der 3D-Welt befreit zu werden?
Hast du nicht darum gebeten, frei zu sein?
Hast du nicht darum gebeten, klar, zentriert zu sein und deine liebende Präsenz zu fühlen?
Bist du nicht dem Ruf gefolgt und hast dich inkarniert, um durch die mächtige Seele, die du bist, das LICHT GOTTES in all das hineinzutragen?
Dann betrachte es so:
Du befindest dich mitten in einem großen Strudel tiefgreifender, nicht aufzuhaltender Veränderung. Alles kommt an die Oberfläche, um gereinigt zu werden. Alles wird unaufhaltsam in diesen Wirbel hineingezogen – in den Schmelztiegel, um energetisiert, erneuert, transformiert und angehoben zu werden.
Du kannst es nicht aufhalten.
Du wirst … das ZENTRUM inmitten der Umstände.
Du bewegst dich von einer konditionalen Realität hin zu einer, die nur noch bedingungslose LIEBE erfordert.
Versuche also nicht, irgendetwas zu lösen.
Wenn es chaotisch wird, wenn dein Kopf sich dreht, wenn dir übel wird und du dich aus dem Gleichgewicht fühlst: STOPP.
Komm zu dir … tritt zurück in dich selbst – ganz gleich, was in diesem Moment im Außen geschieht.
Und wenn es möglich ist, tritt auch physisch einen Schritt zurück.
Geh in dein Zentrum.
Atme.
Und lass alles los – egal, was gerade um deine Aufmerksamkeit ringt.
Bleibe so lange wie möglich in diesem Zustand.
Gib den äußeren Umständen wenig oder gar keine Energie und gehe dann weiter – zum nächsten Schritt, zum nächsten Moment deiner Reise.
Stell dir vor, du bist im Zentrum der Galaxie und du bist die Große Zentrale Sonne.
Du (er)füllst dich von Kopf bis Fuß mit strahlendem, goldenem Licht.
Sieh, wie spiralförmige Lichtbewegungen sich über dich hinaus und um dich herum ausdehnen und sich mit hoher Geschwindigkeit in deinem wachsenden Aurafeld drehen.
Jeder Lichtpunkt steht für eine „äußere“ Bedingung, für einen Informationspunkt in Schichten aus Licht.
Und dort bist du – im Zentrum – vollkommen still, während um dich herum alles in Bewegung ist, fließt, sich ausdehnt.
Alles ist gut. Alles ist in Ordnung.
Du darfst damit einverstanden sein, denn die Wellen der Energie (die in Wahrheit Liebe sind) werden nicht nachlassen.
Doch wenn du im Zentrum bleibst, wirst du Stärke gewinnen, Vertrauen – und ein unerschütterliches inneres Wissen, dass ALLES GUT IST, geboren aus der Tiefe deines Seins.
Wenn du durch die Augen der Seele (die Augen der Liebe) sehen kannst und das „da draußen“ innerlich bestätigst und fühlst als:
„Es ist nur ein Film.“
Es ist eine verrückte Welt, in die wir uns eingekauft haben, und diese Verrücktheit muss sich in allen Bewusstseinen ausspielen.
Bleib auf deinem Weg.
Und wo immer du kannst:
Leuchte still – und lächle.
Ich liebe dich sehr.
Nachschrift
7 Schlüssel, um sanft durch die aktuellen Energien zu gleiten:
- Verbinde dich bewusst (durch Atmen) mit deinem Herzen, deinem Körper und der Erde.
- Verbringe täglich bis zu einer Stunde damit, nichts zu tun – am besten in der Natur – oder einfach „die Wand anzuschauen“ oder zu meditieren (im Raum der Gedankenlosigkeit).
- Ruhe dich aus und schlafe so oft du kannst.
- Trinke ausreichend Wasser.
- Löse dich vom „Dort draußen“. Es ist nur „ein Film“.
- Verbinde dich mit deinem „Hier drinnen“ – dem Beobachter/der Beobachterin, der/die in deinem Körper präsent ist – begleitet von deinem Kreis des Goldenen Geist-Seelen-Teams.
- Spüre dein Lächeln und wisse: Alles ist gut.
Hinweis: Nicky freut sich in dieser Zeit sehr über Unterstützung und nimmt dankbar Spenden entgegen: PayPal: nickyhamid@gmail.com 💜
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© Übersetzung Rosi https://www.esistallesda.de
Grafik: „In der Stille begegne ich mir selbst … und wir atmen. Gedanken eines Mystikers“
