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SandrasTreffen am 7. Februar um 13:30 Uhr
🕊️ „Aus dem Schmerz aussteigen“
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Zusammenfassung: Sandra – spontanes Live zu neuen Energien, Orientierung und „neuem Heilen“
Sandra geht spontan live, weil sie sich von der „geistigen Welt“ dazu angestoßen fühlt: Die aktuellen Energien seien gerade besonders passend, um Informationen direkt zu übermitteln. Sie beschreibt, dass viele Menschen derzeit ungewohnte, intensive Empfindungen erleben – z. B. ein Gefühl von Fremdheit im eigenen Körper, in der Wohnung oder in vertrauten Umgebungen. Diese Zustände hielten meist nicht lange an, könnten aber verunsichern, weil sie neu und sehr deutlich spürbar sind. Wichtig sei: Nicht woher die Energien kommen, sondern wie du dich damit fühlst – und dass du weißt: Du bist „richtig“, so wie du bist, auch wenn gerade vieles neu konfiguriert wird.
Sie betont, dass Angst nicht nötig sei: Man habe genug Wissen und Verbindung – zu sich selbst, zur geistigen Welt oder zu inneren Werkzeugen. Wer mehr Orientierung braucht, könne das geistige Team fragen, Karten nutzen oder Unterstützung durch ein Medium/energetische Begleitung annehmen. Sandra erwähnt, dass sie neue Kartendecks nutzt, gerade weil sie sie noch nicht kennt und dadurch freier „channeln“ kann.
Zeitfenster und Energie-„Daten“
Sie nennt als auffällige Daten: 26.01., 02.02. und 26.02.
Der 26.01. stehe besonders für mehr Klarheit: Visionen könnten sich nicht „magisch sofort“ manifestieren, aber der Weg zur Umsetzung werde deutlicher, sodass man gezielt Schritte setzen kann. Insgesamt würden sich vorhandene mediale Fähigkeiten stärken und klarer nutzbar werden – mit mehr Leichtigkeit und Freude am Ausprobieren. Sie erzählt dazu aus eigener Erfahrung, wie Vertrauen wächst, wenn man sich führt und getragen fühlt.
Leiden vs. Mitgefühl – Webinar „Aus dem Schmerz aussteigen“
Sandra kündigt „Sandras Treff“ an (Webinar/Treffen), in dem die geistige Welt erklären soll, wie man aus Leiden herauskommt. Sie macht den Unterschied auf: Viele leiden mit – z. B. durch Nachrichten, Leid anderer Menschen oder Tiere – statt „mitzufühlen“, ohne sich selbst zu verlieren. Thema des Webinars seien Schmerz/Leid verändern und eine „neue Art des Heilens“, passend zur Schwingungserhöhung. Auch körperliche Themen (z. B. Essprobleme, Blockaden) könnten dadurch leichter veränderbar werden – aber nicht alles passe zu jedem; die Intuition soll entscheiden. Es gibt eine Aufzeichnung für später.
Beispiele aus dem Chat: „verpeilt“, Rhythmus, Körperzeichen
Auf eine Frage („seit Montag total verpeilt“) antwortet sie: Das könne Teil einer Neuausrichtung/Neujustierung sein – Humor helfe. Wenn der Verstand hinterherhinkt, wirkt man „neben der Spur“, obwohl sich innerlich etwas neu sortiert.
Dann zieht sie eine Karte: „Die Heilerin“. Die Botschaft:
- „Lass dich auf dich ein.“
- Vertraue deiner Wahrnehmung.
- Eine tiefere Kommunikation mit Körper, Menschen, Tieren und Natur werde möglich.
- Mehr Klarheit führe zu weniger Missverständnissen und damit zu weniger Schmerz.
- Heilsein entfalte sich, wenn man es zulässt – freier Wille steht immer an erster Stelle.
Sie spricht außerdem über veränderte Rhythmen (früher schlafen, nachts wach sein) als Teil des „neuen Heilseins“. Auch wenn man Verpflichtungen hat, empfiehlt sie, bewusst kleine Freiräume zu schaffen – idealerweise täglich, auch nur 10 Minuten –, als Signal: „Ich bin mir wichtig.“
Körperthemen: Deutung und einfache Impulse
Bei einer Lungenentzündung sagt sie sinngemäß: Die Lunge stehe für Lebensenergie; der Körper könne anzeigen, dass „der alte Weg nicht mehr passt“ und etwas Neues beginnen möchte – ohne Schuldzuweisung („du hast nichts falsch gemacht“).
Bei Rücken-/Nackenproblemen beschreibt sie es als „etwas tragen, das man nicht mehr tragen muss“ und gibt eine Visualisierung: einen Rucksack absetzen. Außerdem empfiehlt sie „informiertes Wasser“ mit den Zahlen 3–8–7 (auf Papier notieren, Wasser damit „informieren“, trinken) zur Beruhigung.
Zum Abschluss verweist sie erneut auf den 26.01. („achte auf deine Visionen“) und auf „Sandras Treff“ am 07.02., bedankt sich und verabschiedet sich.