Die Januar-Frequenz! Was geschieht gerade mit den Energien? Alexander Quinn

Erstens – das WIE:

Energie, Bewusstsein und Frequenz sind untrennbar miteinander verbunden. WĂ€hrend der vergangenen Feiertagszeit – aus der wir gerade erst herausgetreten sind – arbeiteten die energetischen Gitter der Erde weiter und spiegelten gleichzeitig den kollektiven Zustand des menschlichen Bewusstseins in diesem Moment wider. In dieser Phase liefen die Gitter mit etwa 65 % geringerer AktivitĂ€t als gewöhnlich – oder genauer gesagt: so wurde es wahrgenommen.

Dies geschah, obwohl weiterhin energetische Wellen eintrafen, wenn auch mit leicht verringerter IntensitĂ€t. Die relative Ruhe menschlicher AktivitĂ€t, insbesondere in weiten Teilen der westlichen Welt, korrespondierte mit dieser Reduktion und schuf eine Art wechselseitige Beziehung zwischen menschlichem Beitrag und planetaren Energiesystemen – in dem, was LichtarbeiterInnen oft als Gaia- und kristalline Gitter bezeichnen.

Kristalline Gitter sind nicht auf einzelne Mineralstrukturen beschrĂ€nkt; sie sind grundlegende Bestandteile der energetischen Geometrie der Erde. Selbst in Zeiten kollektiver Ruhe oder geringer Dynamik bleiben diese Gitter durchgehend reaktionsfĂ€hig und im Austausch mit einströmenden Energien. Doch ihr Ausdruck verĂ€ndert sich je nach Maß an menschlicher PrĂ€senz und Bewusstheit auf dem Planeten. In diesem Sinne könnte man sagen, die Erde „wusste“, dass viele Menschen im Urlaub waren – als Spiegel der gefĂŒhlten AktivitĂ€t.

Mit der RĂŒckkehr kollektiver Bewegung und Aufmerksamkeit nach dieser Ruhephase kam es zu einem spĂŒrbaren, plötzlichen Anstieg der energetischen AktivitĂ€t. Dies spiegelt das Push-Pull-/Zug-Schub-Prinzip der Gaia- und kristallinen Gitter wider, die Energie geben und anschließend in verstĂ€rktem Maß wieder aufnehmen.

WĂ€hrend wir Menschen ĂŒber und innerhalb dieser Gitter leben, gehen, wirken, reagieren sie direkt auf unsere PrĂ€senz, unsere Intention und unseren energetischen Zustand – durch Resonanz und VerstĂ€rkung. Ähnlich wie ein piezoelektrischer Kristall bei mechanischem Druck elektrische Ladung erzeugt, stimulieren VerĂ€nderungen im kollektiven Bewusstsein energetische Antworten in den Erdgittern.

Menschliches Bewusstsein wirkt dabei zugleich als Quelle und als Spiegel: Es empfĂ€ngt Energie, reflektiert sie und trĂ€gt zu ihrer Neuverteilung bei. Die Reaktivierung bewusster Teilnahme fĂ€llt also nicht nur mit erhöhter planetarer Energie zusammen – sie verstĂ€rkt sie aktiv. Erdgittersysteme und menschliches Bewusstsein befinden sich in einem kontinuierlichen, dynamischen Austausch und beeinflussen sich gegenseitig fortlaufend.

Zweitens – das WAS:

Was wir im ersten Viertel des ersten Quartals erlebt haben, ist eine VerstĂ€rkung der Energie sowohl unterhalb als auch oberhalb. Als sich die Sonne erneut aktivierte und ab dem 10. Januar verstĂ€rkt Lichtcodes einströmten, die ĂŒber bereits integrierte Downloads hinausgingen, verspĂŒrten viele dieses GefĂŒhl von: „Jetzt geht das schon wieder los.“

Die Energie zieht erneut an. FĂŒr viele zeigte sich das in lebendigeren TrĂ€umen, verstĂ€rkten Aufstiegssymptomen, Schlafstörungen, NahrungsmittelunvertrĂ€glichkeiten und mentalen Gedankenspiralen – einschließlich aufdringlicher oder unerwĂŒnschter Gedanken, die scheinbar aus dem Nichts auftauchen. Das Erleben intensivierte sich sehr plötzlich.

In den letzten Monaten waren die Energien stark, doch durch ihre gleichmĂ€ĂŸige Wirkung auf den menschlichen Körper befanden sich viele dauerhaft im Zustand von Puffern, Downloaden und Integrieren, begleitet von dem GefĂŒhl: „Hört das jemals auf?“ DafĂŒr gibt es einen Grund.

Ein gut funktionierendes parasympathisches Nervensystem ist essenziell fĂŒr Stressregulation, emotionale Balance, geistige Klarheit, körperliche Heilung und langfristige Gesundheit. Chronischer Stress, Angst oder Überstimulation können diese Regulation unterdrĂŒcken und den Körper im Kampf-oder-Flucht-Modus halten – was langfristig zu Erschöpfung, Verdauungsproblemen, EntzĂŒndungen und Burnout fĂŒhren kann.

FĂŒr viele haben die letzten zwölf Monate zu dem gefĂŒhrt, was man AufstiegsmĂŒdigkeit nennen kann. Nun steigt die Energie – aus all den genannten GrĂŒnden – erneut an und wird dies weiterhin tun. Selbst heute, am 15. Januar, trifft bereits eine starke, wenn auch subtile Energiewelle ein.

Der Übergang: 2025 → 2026

Wir bewegen uns vom Jahr 2025 – dem Jahr der endgĂŒltigen Entwirrung – in 2026 – das Jahr der Inkarnation. Dies markiert einen Übergang, in dem das Licht nicht lĂ€nger am Rand des Bewusstseins schwebt, sondern beginnt, sich vollstĂ€ndig in die physische Ebene zu senken.

Inkarnation ist ihrem Wesen nach ein Beginn, ein wahrhaftiger Startpunkt. Es ist der Moment, in dem das, was in feinstofflichen Feldern wahrgenommen, erahnt und vorbereitet wurde, Form annimmt – und das ist entscheidend.

Wir verlassen ein Jahr des Abschlusses und der Auflösung und betreten nun den Beginn eines neuen neunjĂ€hrigen Zyklus. Einen Zyklus, der nicht auf Theorie beruht, sondern auf gelebter Erfahrung. Im Quantenfeld konvergieren Zeitlinien. Neue Wege zeigen sich, wĂ€hrend alte sich leise auflösen. Was nicht mehr tragfĂ€hig ist, fĂ€llt weg – nicht durch Zwang, sondern durch Bedeutungslosigkeit.

Diese Energien tragen ihre Codes durch die Weltenseele, durch das planetare Feld und in die Körper jener, die bereit sind, sie zu empfangen. FĂŒr viele ist dies eine Zeit von Klarheit, Schwung und tiefer innerer Wiedererkennung. FĂŒr andere fĂŒhlt es sich beunruhigend an.

Wer weiterhin an IdentitĂ€ten, Prozessen oder Strukturen des alten Zyklus festhĂ€lt, kann ein GefĂŒhl von Enge oder innerem Eingeschlossensein erleben, wĂ€hrend sich das Jahr der Inkarnation vollstĂ€ndig verankert.

Widerstand wird sichtbar

Die steigenden Frequenzen beleuchten exakt dort, wo noch Widerstand besteht – besonders dort, wo Angst als Kontrollmechanismus genutzt wurde. Was aufgeschoben wurde, bleibt nicht lĂ€nger still. Es klopft nun unĂŒberhörbar an die TĂŒr des Bewusstseins.

Das innere Wissen ĂŒber die Person, den Ort, die Beziehung, die Berufung, das Projekt oder den nĂ€chsten Schritt, der losgelassen, erweitert oder endlich begonnen werden wollte, wird nun deutlicher und eindringlicher sprechen. Wird es nicht gehört, wird es gefĂŒhlt.

Der Körper – stets ehrlich – ĂŒbernimmt die Rolle des Boten, wenn das Ego des Verstandes das ablehnt, wovor es sich fĂŒrchtet. Die Neujustierung verlangt, geehrt zu werden.

Inkarnation lĂ€dt uns nicht dazu ein, der Welt zu entfliehen, sondern ihr vollstĂ€ndig zu begegnen. Zu leben, was wir bereits wissen. Den neuen Zyklus durch uns wirken zu lassen – als uns.

Man kann nicht halb physisch und halb nicht-physisch auf der Erde sein. Und ebenso wenig kann man energetisch gleichzeitig in 2025 und 2026 verweilen. Oben auf der Zaunlatte zu sitzen fĂŒhlt sich nun mehr denn je wie energetische Gefangenschaft an. Viele erleben das bereits.

„Ich starte das Jahr mit Ängsten und Sorgen, und es ist erst Januar. Diese Energie ist so hart. Ich mag das nicht mehr. Wann hört das endlich auf?“

Mond, Mutterwunde und Ahnenheilung

Gestern traf der Mond – oder stand in Konjunktion – mit dem, was in dieser Galaxie als die Mutter-Gottheit bekannt ist. Die schmale, abnehmende Mondsichel zog sehr nahe an Antares im Sternbild Skorpion vorbei.

Diese Begegnung brachte kosmische Heilung im Zusammenhang mit der kosmischen Mutterwunde, da die Antareaner als große Heiler genetischer Linien und Zeitlinien gelten. Dadurch kam es – parallel zu allem anderen – zu einer galaktischen ZusammenfĂŒhrung von Heilung innerhalb irdischer und ahnenbezogener Linien, zur weiteren Lösung und Integration. Auf der Erde zeigt sich das oft als Themen der linken Körperseite, verbunden mit Wurzel- und Mutterthemen.

Ähnlich wie der Übergang von 9 zu 1 geschehen diese Prozesse gleichzeitig und werden durch die abgelehnte Wurzel und ihren Schatten intensiviert. FĂŒr manche Ă€ußert sich das in selbstsabotierenden Mustern, die ZĂ€hne, RĂŒcken, Beine, Blut, Milz, Verdauung, Darm, Nebennieren sowie Essverhalten, Wassereinlagerungen oder Gewicht betreffen können.

Zusammenfassung

Wir befinden uns in einer komplexen energetischen Phase, die Lichtarbeiter auf sehr unterschiedliche Weise durchlĂ€uft – abhĂ€ngig davon, wo noch Widerstand besteht und wo das Jahr der Entwirrung 2025 noch nicht vollstĂ€ndig in das Jahr der Inkarnation 2026 ĂŒbergegangen ist.

Angst, Konditionierungen, Trauma und ungelöste Themen nĂ€hren sonst weiterhin LinearitĂ€t, Ego und Illusion – was fĂŒr manche einen schwierigen Jahresbeginn bedeutet, insbesondere wenn Opferbewusstsein oder Ă€ußere Zuschreibungen vorherrschen, ohne sich selbst wirklich zu erkennen.

Die Energien Mitte Januar sind real – und fĂŒr manche ĂŒberwĂ€ltigend. Die Frage ist:
Wird der freie Wille genutzt, um das Bewusstsein weiter zu erweitern? Oder darf das Unterbewusstsein mitwirken, sodass die Quelle das ausgleicht, was rein logisches Denken in einem völlig neuen neunjÀhrigen Zyklus nicht mehr authentisch tragen kann?

Die Wahl

Willst du, dass sich die Energie anfĂŒhlt wie ein 10-Tonnen-LKW, der dich ĂŒberrollt?
Oder wie die Concorde, die dich zum Mittagessen nach New York fliegt – mit unbegrenztem Shopping und Freunden an deiner Seite?

Was zu lange nicht ausgerichtet wird, wird irgendwann vom holografischen System selbst entfernt, bevor ToxizitĂ€t ĂŒberhandnimmt. Wenn du erkennst, dass die Energien fĂŒr dich wirken, weißt du, auf welcher Seite der SingularitĂ€t du stehst. Die andere Seite fĂŒhlt sich rau an.

Mehr kommt – bald.
A.Q. đŸ’«

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© Übersetzung Rosi