Warum der jüngste Sonnensturm so heftig war – und warum du ihn DANACH möglicherweise stärker spüren wirst … Alexander Quinn

Video automatisch von Youtube synchronisiert/übersetzt.

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© Übersetzung Rosi … https://www.esistallesda.de/


In den letzten Tagen haben sich viele Menschen ungewöhnlich müde, emotional, unruhig, benommen oder überreizt gefühlt – insbesondere nach dem jüngsten Sonnensturm. In diesem Video erkläre ich, warum die Auswirkungen eines Sonnensturms nicht immer während des Ereignisses ihren Höhepunkt erreichen und weshalb sogenannte Aufstiegssymptome oft erst spürbarer werden, nachdem die Energie bereits vorübergezogen ist.

Aus energetischer und arkturianischer Sicht ist diese Phase nichts, wovor man sich fürchten muss. Wir erleben Integration, keinen Zusammenbruch – eine Neuausrichtung des Nervensystems, des emotionalen Körpers sowie unseres Zeit- und Orientierungssinns.

Ich gehe außerdem darauf ein, warum das energetische „neue Jahr“ noch nicht vollständig begonnen hat und weshalb viele Menschen erst im März einen echten Aufschwung wahrnehmen werden. Diese Zeit lädt dazu ein, sich zu erden, nach innen zu lauschen und auf sanfte Weise loszulassen – statt Veränderungen erzwingen zu wollen.

Wenn Sie sich gefragt haben,

– warum Ihre Symptome zeitverzögert auftreten,
– warum sich Ihre Emotionen intensiver anfühlen,
– oder warum Sie sich mit dem Gedanken an einen „Neuanfang“ derzeit nicht im Einklang fühlen,

soll diese Botschaft Ihnen helfen, sich verstanden, stabil und beruhigt zu fühlen.

Du gehst nicht zurück.
Du integrierst etwas Neues.

Kontakt & Folge: Alexander Quinn


Gerne 🌿
Hier ist eine zusammenfassende, gut verständliche Übersetzung des Transkripts auf Deutsch – ohne Details zu verlieren, aber klar und beruhigend formuliert:


Zusammenfassung

Kürzlich hat die Erde einen der stärksten Sonnenstürme der letzten rund 20 Jahre erlebt. Auf energetischer, seelischer und spiritueller Ebene wirkt diese Energie wie ein umfassender Reset. Sie bringt alles an die Oberfläche, was im Bewusstsein blockiert, festgehalten oder in Widerstand ist – etwa Angst, alte Traumata, Konditionierungen oder familiäre Prägungen.

Solche starken Sonnenereignisse wirken auf alle vier Ebenen des Menschen: mental, emotional, körperlich und energetisch – bis hinunter auf die zelluläre Ebene. Was nicht mehr mit der aktuellen Entwicklung harmoniert, wird nach oben gedrückt, um sich lösen zu können.

Deshalb erleben viele Menschen verzögert Symptome wie:

  • starke Müdigkeit oder Benommenheit
  • emotionale Überreaktionen oder innere Unruhe
  • intrusive, angstbesetzte Gedanken
  • grippeähnliche Symptome
  • ungewöhnliche körperliche Beschwerden (Kopf, Kiefer, Zähne, Nebenhöhlen, Haut, später auch Brustdruck, Sodbrennen, diffuse Schmerzen)

Wichtig ist: Diese Symptome bedeuten keinen Zusammenbruch, sondern Integration. Das Energiesystem wird neu verdrahtet, und erst nach dem eigentlichen Sonnensturm beginnt das Bewusstsein, die freigesetzte Dichte vollständig auszuleiten. Deshalb können sich die Symptome sogar verstärken, obwohl das kosmische Ereignis bereits vorbei ist.

Der Prozess dauert länger als die oft genannten 72 Stunden. In diesem Fall kann die Integrationsphase bis zu 7–10 Tage oder etwas länger andauern.

Zudem hat das energetische neue Jahr noch nicht begonnen. Auch wenn der Kalender den 1. Januar markiert, startet das energetische Jahr erst im März. Die aktuelle Zeit dient dem Loslassen und der Vorbereitung. Unser Sonnensystem unterstützt diesen Übergang mit weiteren Energie-„Upgrades“, damit das Bewusstsein bereit ist für das, was im März ansteht.

Viele fühlen sich deshalb momentan „nicht richtig“, orientierungslos oder blockiert. Auch veränderte Schlafrhythmen und ein verändertes Zeitempfinden gehören dazu, da sich lineare Zeitstrukturen allmählich auflösen, während wir sie im Alltag noch benötigen.

Die zentrale Botschaft lautet:
Nicht in Panik geraten.
Diese Phase ist vorübergehend. Es gibt keinen Zeitdruck. Wir befinden uns noch in einer Art Gestations- oder Übergangszeit. Alles darf sich setzen.

Weitere energetische Wellen sind möglich, allerdings vermutlich weniger intensiv als diese. Auch sie dienen der Anpassung.

Bleib ruhig, bleib dran, geh achtsam mit dir um – und wenn möglich, versuche sogar, etwas Leichtigkeit hineinzubringen.
Wir kommen gemeinsam hindurch.