Botschaft an das Kollektiv der Aufstiegs-LichtarbeiterInnen: Das allmähliche Verblassen der Aufstiegssymptome

Für viele Wesen, die sich über lange Zyklen hinweg im Aufstiegsprozess befinden, beginnen die Aufstiegssymptome nun sanft zu verschwinden. Der Grund dafür liegt in einer tiefen, endlich vollzogenen Integration.

Jahre bewusster Wahrnehmung, intensiver Schattenarbeit und aufrichtiger Selbstreflexion haben die Beziehung zwischen Seele und Verstand grundlegend neu ausgerichtet. Was sich früher als körperliches, emotionales oder energetisches Unwohlsein zeigte, war niemals eine Strafe – es war Kommunikation.

Aufstiegssymptome dienen als feine Signale. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf ungelöste Schattenaspekte, innere Fehlanpassungen und unterdrückte Wahrheiten. Sobald das Schatten-Selbst erkannt, angenommen, durchfühlt, geklärt und integriert wird, muss der Körper nicht länger durch Anspannung oder Schmerz sprechen.

Das Nervensystem beruhigt sich.
Die Energie stabilisiert sich.
Frieden tritt an die Stelle von Turbulenz.

Jene, die die notwendige Schattenarbeit auf sich genommen haben, beginnen nun die Früchte ihrer Ausdauer zu spüren. Sie verkörpern Klarheit, innere Balance und eine tiefe Kohärenz zwischen Denken, Fühlen und Sein.

Dort, wo noch Reste von Schattenenergie vorhanden sind, können Symptome weiterhin auftreten – nicht als Rückschritt, sondern als präzise Führung. Sie bleiben so lange bestehen, bis die vollständige Ausrichtung wiederhergestellt ist und das Selbst in seiner Ganzheit gelebt wird.

Viele Aufsteigende nehmen alltägliche körperliche Empfindungen wahr, ohne zu erkennen, dass sie eine tiefere Bedeutung tragen – insbesondere in Phasen intensiven Aufstiegs und erhöhter Bewusstheit.

Steifheit am Morgen spiegelt oft unterschwellige Entzündungen wider, während der Körper gespeicherte Spannungen loslässt und sich neu kalibriert.

Gefühle von Angst oder innerer Unruhe können auf einen Magnesiummangel hinweisen und zeigen das Bedürfnis des Nervensystems nach Sicherheit, Erdung und Ausgleich.

Langsame Verdauung deutet auf eine geringe Magensäureproduktion hin – ein Zeichen dafür, dass der Körper nach besserer Nährung und tieferer Assimilation verlangt.

Augenzucken steht häufig in Zusammenhang mit einem Elektrolytungleichgewicht und erinnert daran, energetische wie mineralische Harmonie wiederherzustellen.

Plötzliche Schwäche kann durch niedrigen Blutzucker entstehen und spiegelt schwankende Energie wider, während sich das System neu ausrichtet.

Schlechter Schlaf weist oft auf eine Störung des Melatonin-Rhythmus hin, wie sie bei Bewusstseinsveränderungen häufig vorkommt.

Häufiges Wasserlassen kann mit Insulinprozessen verbunden sein, während ständiges Hungergefühl auf einen Proteinmangel und den Wunsch nach tieferer zellulärer Unterstützung hinweist.

Geringe Ausdauer steht im Zusammenhang mit eingeschränkter Durchblutung und symbolisiert, dass der Körper lernt, Energie effizienter zu bewegen, während er sich an höhere Frequenzen anpasst.

Gehirnnebel kann auf Dehydrierung und Nährstoffungleichgewichte hindeuten.
Schwindel steht oft mit Blutdruckschwankungen in Verbindung.
Muskelkrämpfe weisen häufig auf einen Mangel an Kalium oder Kalzium hin.

Mit dem fortschreitenden Aufstiegsprozess beginnen sich viele dieser alltäglichen Symptome allmählich zu lösen, da Körper, Geist und Energiesysteme sich neu ausrichten und harmonisieren.

Morgensteifigkeit verschwindet, wenn Entzündungen abklingen und die Durchblutung sich verbessert. Gefühle von Angst treten seltener auf, sobald sich der Magnesiumspiegel normalisiert und das Nervensystem wieder Balance findet.

Die Verdauung stärkt sich, wenn Magensäure und Enzymfunktionen zu ihrem optimalen Zustand zurückkehren. Augenzucken klingt ab, sobald das Elektrolytgleichgewicht wiederhergestellt ist.

Plötzliche Schwächeepisoden nehmen ab, wenn sich der Blutzucker stabilisiert. Der Schlaf wird tiefer, sobald sich der Melatonin-Rhythmus wieder mit den natürlichen Zyklen des Körpers synchronisiert.

Der Harndrang reguliert sich, das Hungergefühl findet durch ausreichende Proteinzufuhr Ausgleich, und die Ausdauer steigt stetig, während Durchblutung und Energiefluss sich verbessern.

Gehirnnebel, Dehydrierung und Nährstoffungleichgewicht spiegeln oft das Loslassen alter mentaler Muster, Verwirrung oder stagnierender Gedankenenergie wider. Der Körper signalisiert das Bedürfnis nach Klarheit und angemessener Nährung, während Illusionen und geistiger Ballast verabschiedet werden.

Schwindel durch Blutdruckschwankungen kann darauf hinweisen, dass der Körper Energie freisetzt, die im Herz-Kreislauf-System oder in energetischen Bahnen festsaß, um sich an neue Schwingungsfrequenzen anzupassen. Es ist ein Zeichen des Loslassens alter Begrenzungen in Bezug auf Stabilität und Erdung.

Muskelkrämpfe, verbunden mit Kalium- oder Kalziummangel, können die Lösung gespeicherter Spannungen, von Stress oder emotionalen Haltemustern anzeigen. Der Körper richtet sich neu aus – sowohl physisch als auch energetisch – und lässt Starrheit auf allen Ebenen los.

Mit der Zeit schwächen sich diese Symptome ab und verschwinden schließlich vollständig. Zurück bleiben ein ausgerichteter, vitalisierter Körper und ein klarer, ruhiger Geist, die sich mühelos an höhere Schwingungsfrequenzen angepasst haben.

In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
– von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs  

27.01.2026

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