Die Begegnung des Mondes mit den Sieben Schwestern. Alexander Quinn

In der vergangenen Nacht erlebten wir eine Mondbedeckung der Plejaden – ein stilles, doch machtvolles Ereignis, bei dem der Mond durch die Sieben Schwestern wanderte. Für jene Seelengruppen, die eine ahnenbehaftete, energetische oder spirituelle Verbindung zu dieser Himmelsregion in sich tragen, mag diese Passage nicht nur im Augenblick selbst spürbar gewesen sein, sondern auch bereits in den Tagen davor.

Dies sind uralte Sterne. Sie sind älter als unsere überlieferten Geschichten, älter als Worte und Erinnerungen, wie wir sie kennen.
Alcyone, Maia, Electra, Taygeta, Merope, Celaeno und Sterope.
Sie stehen als stille Zeuginnen unseres Vergessens und unseres Erinnerns – auf kosmischer und galaktischer Ebene.

Wenn der Mond sie kreuzt, ist es, als würde eine feine Glocke in unserer DNA angeschlagen: ein leiser, behutsamer Ruf, der uns daran erinnert, dass wir nicht verloren sind, sondern dabei, uns zu erinnern, woher wir kommen.

Der Himmel ist nicht fern. Er steht im Dialog mit uns.
Diese Woche lädt ein zu Ehrung, zu Erinnerung und zu Erwachen – besonders für plejadische Sternensaaten, aber auch weiter gefasst für jene Seelengruppen, die mit Aldebaran verbunden sind. Solche Ausrichtungen sind Momente, in denen sich Wege zwischen den Welten öffnen, Portale entstehen, und in denen bestimmte Seelen sich entscheiden mögen, aus diesen geehrten Sphären heraus zu dieser Zeit auf der Erde zu inkarnieren.

Mögen wir dieser Passage mit Bewusstheit und Offenheit begegnen – aufmerksam für das, was sich regt und bewegt –, während wir in dieser Woche die Sieben Schwestern ehren und all jene Seelen, die ihre Zeit auf der Erde großzügig hingegeben haben, um zu ihrer Erhebung beizutragen.

Wir sprechen unseren Dank aus.

AQ

© Übersetzung Rosi

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