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https://www.youtube.com/@LeeHarrisEnergy
Vorschau Prognose 2026: https://www.esistallesda.de/2026/01/12/jaehrliche-energieprognose-2026-das-jahr-der-energetischen-neuordnung-lee-harris/
Vorausschau Januar: https://www.esistallesda.de/2026/01/03/energie-update-januar-2026-lee-harris/
(M)Ein Kurzer Abgleich zur Januar-Prognose von Lee (Januar 2026)
Ihr Lieben,
nachdem viele von euch gefragt haben, wie sich Lees Januar-Update im „echten Leben“ abgleichen lässt, hier mein kurzer Überblick – als Einladung zum Beobachten, nicht als Urteil.
1) Energetische Reorganisation (global & persönlich)
Der Januar fühlte sich für viele wie ein „Neu-Sortieren“ an: Prioritäten, Routinen, Beziehungen, Geldthemen, Wohn-/Arbeitsstrukturen. Auf Weltebene wirkt es weiter unruhig und wechselhaft – als würden alte Systeme versuchen, sich festzuhalten, während gleichzeitig neue Ordnungen entstehen. Im Kleinen zeigt sich das oft als: Was passt noch – und was nicht mehr?
2) Zartheit als Kraft
Viele haben nach einem intensiven 2025 eine feinere Nervensystem-Empfindlichkeit gespürt: schneller überreizt, mehr Rückzug-Bedarf, Bedürfnis nach Wasser, Ruhe, Wärme, Natur, weniger Input. Lees Hinweis, Zartheit nicht als „Schwäche“ zu deuten, passt sehr: Zartheit kann ein Zeichen sein, dass etwas in uns neu kalibriert.
3) Jahr der Stimme: Wahrheit sprechen
Im Januar gab es bei vielen deutliche Momente, in denen „Nicht-mehr-Schlucken“ dran war: klare Grenzen, ehrliche Gespräche, ein Nein ohne Rechtfertigung, ein Ja ohne Ausweichen. Nicht als Konfrontation – eher als innere Aufrichtung. Worte wirken in dieser Zeit besonders „realitätsformend“.
4) Dramatische Anfänge / plötzliche Verschiebungen
Einige erlebten überraschende Wendungen: Planänderungen, schnelle Erkenntnisse, unerwartete Nachrichten oder Richtungswechsel. Manchmal erst irritierend – später als Befreiung erkennbar. (Das ist genau der Punkt: Nicht alles fühlt sich anfangs gut an, kann aber in eine stimmigere Spur führen.)
5) Manipulation in Machtfeldern klarer sehen
Lees Thema „Manipulation in Machtstrukturen“ zeigt sich oft daran, dass Menschen feiner unterscheiden: Was ist Information – und was ist Stimmungsmache? Was dient dem Leben – und was dient Kontrolle? Auch im Privaten: Wo wird über Schuld, Angst oder Erschöpfung Druck aufgebaut? Viele erkennen schneller: Das ist nicht mehr mein Feld.
6) Ende von Selbstverlassenheit
Für Empathen ein Schlüsselmoment: Weniger Retterrolle, weniger „ich muss“, weniger Überverantwortung. Mehr Selbstanbindung. Der Januar hat vielen gezeigt, wo sie sich selbst bisher hinten angestellt haben – und wo nun ein liebevoller Kurswechsel fällig ist.
7) Elektrizität/Unruhe: bereit zu springen
Bei manchen war es Aufbruchenergie, bei anderen eher Unruhe oder Gereiztheit. Beides gehört zum gleichen Ruf: Etwas in dir will weiter. Wenn die Reibung steigt, zeigt das oft, wo Anpassung überfällig ist.
8) Vertrauenslektionen
Der Januar hat „Spiegel“ gebracht: Wo vertraue ich mir? Wo habe ich mich verlassen, um Frieden zu halten? Und wo vertraue ich anderen (oder Systemen) zu viel – oder zu wenig? Das Gefühl von echtem Vertrauen ist meist: innere Ruhe, Weite, Klarheit.
Mein Fazit:
Lees Januar-Themen wirken weniger wie „Vorhersagen“ und mehr wie ein Kompass: Neuordnung, Zartheit, Stimme, Grenzen, Selbsttreue, Aufbruch, Vertrauensprüfung. Wenn du dich irgendwo wiederfindest: Du bist nicht „zu langsam“. Du bist mitten im Prozess.