Current Update 1/2. Jada A. Seidl

Liebe Sternensaat,

unser 10/1er  Februar beginnt mit einem BANG = Schneemondin und Encodierung der Einheitssequenz untermauert die Wichtigkeit zur Rückkehr des Lichts  mit einem X1 und mehrere M Informationsfreistössen aus dem elektromagnetischen Feld der Sonne. 

Sie verstärken das, was  im menschlichen Nervensystem vorhanden ist.

Bevor dein Tempel   diese Information integriert zeigt sich Druck, Müdigkeit Unruhe, Emotionsexplosion, dass dann in Ausrichtung in Klarheit, Erkenntnis, Motivation und Kohärenz verschiebt. 

Unterstütze dich mit mehr Elektrolyteaufnahme, bewege dich Barfuß und gönn dir die Ruhephasen die du brauchst. 

Du musst nichts extra tun, lass dich treiben. 

Jada

Originalbeitrag: Current Update 1/2 – Kosmisches Geflüster


Rosi/Meine Interpretation

Liebe Sternensaat,

unser 10/1er Februar öffnet sich nicht leise – sondern wie ein energetischer Paukenschlag. Eine Schwelle, ein Umschaltmoment. Mit der Schneemondin beginnt ein neues Kapitel, und gleichzeitig wird – wie ein unsichtbares Siegel – die Einheitssequenz encodiert: als Erinnerung daran, dass es jetzt um die Rückkehr des Lichts geht. Nicht als Idee, nicht als Wunsch, sondern als etwas, das in uns wirklich wieder aktiviert werden will.

In dieses Feld hinein tritt ein X1 – begleitet von mehreren M Informationsfreistößen aus dem elektromagnetischen Feld der Sonne. Und ja: Das klingt groß, weil es groß ist. Denn diese Impulse „machen“ nichts von außen mit dir – sie verstärken, was in dir bereits vorhanden ist. Sie drücken auf das, was schon länger im Nervensystem gespeichert ist: Spannungen, alte Ladungen, nicht gelebte Gefühle, unausgesprochene Wahrheiten. Alles, was bisher im Hintergrund gelaufen ist, kann sich plötzlich anfühlen, als würde es nach vorne treten und sagen: „Ich bin jetzt dran.“

Und bevor dein Tempel – dein Körper, dein Herz, dein gesamtes System – diese Information wirklich integrieren kann, zeigt sich das oft erst einmal als Druck, als Müdigkeit, als Unruhe. Vielleicht auch als dieses seltsame Gefühl, gleichzeitig „zu viel“ und „zu wenig“ zu sein: zu sensibel, zu offen, zu schnell überreizt. Manchmal wird es emotional: plötzliche Tränen, Wut, Überforderung, Emotionsexplosionen, die aus dem Nichts zu kommen scheinen – und doch nicht aus dem Nichts kommen. Es ist das System, das entlädt, was nicht länger gehalten werden kann.

Und dann – fast wie eine innere Wende – beginnt die Verschiebung: Aus dem Chaos wird Ausrichtung. Aus dem Druck wird Klarheit. Aus dem emotionalen Sturm entsteht Erkenntnis. Aus dem „Ich kann nicht mehr“ wird ein neues, stilles Ja: Motivation, innere Ordnung, ein Gefühl von Kohärenz – als würden Kopf, Herz und Körper wieder in dieselbe Richtung atmen.

Bitte erinnere dich: Du bist nicht „zu schwach“. Du bist nicht „falsch“. Du bist nicht „dramatisch“. Du bist empfangend. Du bist sensitiv. Du bist ein lebendiger Tempel, der gerade neue Frequenz-Informationen integriert.

Und du darfst dich dabei unterstützen – ganz einfach, ganz menschlich:

Mehr Elektrolyte – weil dein Nervensystem gerade viel verarbeitet und Stabilität liebt.
Barfuß bewegen, wenn möglich – Erdung, Entladung, Rückkehr in den Körper.
Ruhephasen, wann immer dein System danach ruft – nicht als Luxus, sondern als Medizin.

Du musst nichts „extra“ tun. Du musst nichts beweisen. Du musst nichts forcieren.
Lass dich tragen. Lass dich treiben. Lass den Fluss arbeiten.
Dein Job ist nicht Kontrolle – dein Job ist Erlaubnis.

Ich halte dich in Liebe und Sanftheit durch diese Tage.
Du bist geführt. Du bist geschützt. Du bist auf dem Weg nach Hause – in dich.