Botschaft an das Kollektiv der Aufstiegs-LichtarbeiterInnen: Warum aufsteigende Seelen in einer Mainstream-Welt nur schwer Resonanz finden

Die Einsamkeit des Aufstiegs in einer noch schlafenden Welt – wenn das Bewusstsein über das Kollektiv hinauswächst

Menschen, die sich im Aufstieg befinden, fällt es oft schwer, in einer mainstream-geprägten Welt eine Partnerschaft zu finden, weil ihre Frequenz nicht länger mit oberflächlichen Verbindungen, unbewusst traumageprägten Mustern oder ego-gesteuerten Dynamiken übereinstimmt.

Mit wachsender Bewusstheit schwindet die Toleranz gegenüber Spielchen, emotionaler Unerreichbarkeit und inszenierten Identitäten. Aufsteigende Seelen suchen nach Ausrichtung und Resonanz statt nach Bestätigung, nach Tiefe statt nach Ablenkung und nach Wahrheit statt nach Illusionen.

In einer Kultur, die Geschwindigkeit, äußeres Bild, Oberflächlichkeit und Konsum priorisiert, kann ihre Präsenz völlig fehl am Platz wirken – zu bewusst für beiläufige Begegnungen, zu authentisch für künstliche Rollenbilder und zu geerdet für Beziehungen, die auf Austausch oder Nutzen basieren.

Dies ist keine Einsamkeit aus Mangel, sondern eine, die aus höherer Unterscheidungsfähigkeit entsteht. Mit wachsendem Bewusstsein wird der Weg schmaler, und immer weniger Verbindungen können der Tiefe, Klarheit sowie emotionalen Integrität und Verantwortung entsprechen, die eine aufsteigende Seele benötigt.

ALTE SEELEN KÖNNEN KEIN KONVENTIONELLES DATING LEBEN – weil das moderne Dating-Konzept auf Unbewusstheit beruht.

Alte Seelen sehnen sich nach Wahrheit, Tiefe und Authentizität. Sie leben aus einem Ort der Bewusstheit heraus, nicht aus Inszenierung. Konventionelles Dating hingegen ist häufig geprägt davon, sich zu verstellen, sich selbst zu bearbeiten, Verletzlichkeit zu verbergen, Züge strategisch zu planen, kalkulierte Zeiträume abzuwarten und ego-getriebene Spiele darüber zu spielen, wem weniger etwas bedeutet oder wer die größere Macht besitzt. Dieses Gefüge schwingt schlicht nicht mit bewussten, aufrichtigen Wesen im Aufstieg.

Für eine alte Seele ist Verbindung kein Spiel, das es zu gewinnen gilt, und keine Rolle, die es zu erfüllen gilt. Rituale wie „sich rar machen“, Anziehung manipulieren oder sich gedanklich an Kategorien wie „hoher“ oder „geringer Wert“ zu klammern, sind unreife Verzerrungen echter Verbindung. Solche Verhaltensweisen gehören zum Ego-Bewusstsein – nicht zu emotionaler oder spiritueller Tiefe.

Alte Seelen interessieren sich nicht für Äußerlichkeit/en, oberflächliche Spannung oder gespielte Chemie. Sie suchen Resonanz. Sie wählen Wahrheit statt Taktik, Präsenz statt Projektion und Aufrichtigkeit statt Strategie. Wenn Authentizität deine Muttersprache ist, gibt es keinen Raum mehr für Masken.

Von diesem Ort aus löst sich Dating im herkömmlichen Sinne vollständig auf. Es gibt kein Jagen, keine Darstellung, keinen Machtkampf. Es begegnen sich einfach zwei echte Menschen – offen, bewusst und ehrlich, Seele zu Seele. Und wenn Verbindung entsteht, geschieht sie natürlich, ohne Zwang oder Vorspiegelung. Wenn nicht, endet sie mit Klarheit und Respekt, nicht mit Verwirrung oder Spielchen.

Alte Seelen daten nicht, um gewählt zu werden.
Sie begegnen einander, um die Göttlichkeit ihrer Schöpfung im Gegenüber wiederzuerkennen.

Die Phase des Aufstiegs, in der Ganzheit das Suchen ersetzt

Es kommt ein Punkt im Aufstieg, an dem sich die Sehnsucht nach einem Gegenüber auflöst – nicht weil sich das Herz verschlossen hätte, sondern weil es erfüllt ist. Frieden hängt nicht länger von Beziehungen, Bestätigung oder gesellschaftlichen Zeitplänen ab. Die Verbindung zur göttlichen Schöpfung wird zur zentralen Priorität, und aus dieser Vereinigung entsteht bereits ein tiefes Gefühl von Zugehörigkeit.

In dieser Phase fühlt es sich nicht mehr möglich an, sich mit weniger zufriedenzugeben. Die falschen Maßstäbe der Gesellschaft, romantische Meilensteine, inszenierte Partnerschaften und äußerlich definierter „Erfolg“ verlieren ihre Autorität.

Aufsteigende erkennen klar, dass viele Beziehungen eher aus der Angst vor dem Alleinsein entstehen als aus wahrhaftiger Übereinstimmung. Statt Verbindung zu jagen, um eine vermeintliche Leere zu füllen, haben sie gelernt, bei sich selbst zu verweilen, nach innen zu lauschen und Gesellschaft in ihrer eigenen bewussten Präsenz zu finden.

Selbstbestätigung ersetzt ganz natürlich das Bedürfnis nach Zustimmung von außen. Der eigene Wert wird nicht länger verhandelt oder bewiesen – er ist erkannt. Diese innere Gewissheit schafft eine stille Zuversicht und emotionale Souveränität, die keine Erlaubnis braucht, um zu existieren. Aufsteigende werden zu ihren eigenen Zeugen, zu ihrem eigenen Anker, zu ihrer eigenen Quelle von Sicherheit. Aus Einsamkeit wird Alleinsein – und das Alleinsein wird heilig.

Sie verstehen, dass Erfüllung niemals außerhalb des Selbst gefunden werden kann. Äußere Erfahrungen mögen Freude widerspiegeln, doch sie erzeugen sie nicht. Liebe, Frieden und Sinn sind zuerst innere Zustände – Frequenzen, die dem eigenen Bewusstsein entspringen. Was sich im Außen zeigt, ist letzlich ein Spiegel der inneren Resonanz. Wenn die innere Welt stimmig ist, ordnet sich auch die äußere neu.

Dies ist das Paradox des Aufstiegs: Wenn sich das Bedürfnis nach einem Gegenüber auflöst, wird wahre Vereinigung möglich. Nicht weil sie gesucht wird, sondern weil sie nicht mehr erforderlich ist. Aufsteigende verschließen sich der Liebe nicht – sie weigern sich lediglich, sich selbst aufzugeben, um sie zu erhalten. Sie wissen, dass alles, was wirklich passt, ihnen auf der Frequenz begegnen wird, die sie verkörpern – nicht auf jener, die sie vorspielen, verfolgen oder für die sie Kompromisse eingehen.

In dieser Phase ist Frieden nichts mehr, das gefunden werden muss.
Er ist etwas, das gelebt wird.

Und aus diesem Frieden heraus kommt alles andere zur rechten Zeit – oder auch nicht -, ohne die Ganzheit zu erschüttern, die bereits erkannt wurde.

In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs  

04.02.2026

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