Ihr Lieben,
viele von euch haben inzwischen gehört, dass die Wissenschaft eine sich rasch entwickelnde und ungewöhnlich intensive Sonnenfleckengruppe beobachtet: AR 4366. Sie entstand schnell, wurde dicht und kompakt und hat sich zunehmend in eine erdzugewandte Position gedreht. Es ist eine magnetisch extreme Region, die häufig die Voraussetzung für größere Eruptionen bildet. Noch bevor die stärksten Ausbrüche stattfanden, nahm die Röntgenstrahlung der Sonne stetig zu – ein bekanntes Zeichen dafür, dass kräftigere Flares folgen können und wahrscheinlich auch werden.
Nach dem sehr starken geomagnetischen Sturm Ende Januar, der G5 Bedingungen erreichte, kehrte kurzzeitig Ruhe ein. Doch das Gesamtmuster deutet darauf hin, dass diese Pause nicht von Dauer sein wird. Während AR 4366 weiter anwächst und sich der Zone nähert, aus der Eruptionen mit höherer Wahrscheinlichkeit auf die Erde gerichtet sind, sollten wir die Möglichkeit weiterer starker M Klasse und sogar X Klasse Flares in Betracht ziehen. Mehrere Sonnenstürme könnten bald unterwegs sein, begleitet von intensiveren Polarlichtern und möglichen Störungen, falls ein koronaler Massenauswurf unsere Richtung einschlägt.
Die letzten 48 Stunden solarer Aktivität waren bereits sehr ungewöhnlich. AR 4366 hat gezeigt, welche Kraft in ihr steckt, indem sie eine Reihe von X Klasse Flares erzeugte, darunter ein Ereignis der Stärke X8.1 sowie weitere kurz darauf folgende Ausbrüche. Das Entscheidende dabei, liebe LichtarbeiterInnen, ist jedoch, dass der damit verbundene koronale Massenauswurf trotz der enormen Energie relativ begrenzt, langsam und nicht stark auf die Erde gerichtet war – auch wenn seine Wirkung deutlich spürbar war.
Was wir im Blick behalten dürfen, während sich die Energie weiter aufbaut, ist Folgendes: Wenn mehrere Faktoren zusammenkommen, etwa ein schneller Massenauswurf, ein außergewöhnlich starkes Magnetfeld und die passende Ausrichtung zur Kopplung mit der Magnetosphäre der Erde, kann dies ernsthafte Störungen für Stromnetze, Satelliten, GPS und Kommunikationssysteme verursachen, besonders in höheren Breitengraden.
Auf der Ebene persönlicher Erfahrung könnte sich dies auch wie intensive Lichtcodes anfühlen, fast so, als würde man einen Finger in eine Steckdose halten – mit anderen Worten: als würden zwölf Monate Aufstiegsprozesse in nur 48 Stunden verdichtet. Die obere Atmosphäre der Erde wurde durch wiederholte Strahlung stark ionisiert und energetisch aufgeladen. Das bedeutet, dass wir auf kräftigere Auswirkungen vorbereitet sind, sollte ein größerer Massenauswurf eintreffen. Wir betreten ein sehr besonderes Zeitfenster.
Doch ich bin kein Wissenschaftler. Mein Weg ist es, Dinge auf energetischer, schwingungsbezogener, seelischer und galaktischer Ebene zu erfassen.
Spät in der vergangenen Nacht verband ich mich mit dem arkturianischen Bewusstsein und sagte:
„Ich verstehe, warum all diese Sonnenenergie geschieht und wie sie den Aufstieg und die LichtarbeiterInnen beeinflusst. Aber auf der Ebene der Schöpfung steckt doch sicher noch mehr dahinter. Was entgeht mir?“
Darauf antwortete Iawat An Sha, der Arkturianer:
„Einen Moment bitte. Ich werde dich nun mit der Energie dessen verbinden, was du als den Schöpfer kennst, damit diese Frage ohne Verzerrung beantwortet werden kann.“
Was darauf folgte, war eine Botschaft aus der Quelle selbst. So etwas habe ich zuvor noch nie erlebt. Sie war umfangreich und ist dafür bestimmt, in einem Video geteilt zu werden, das am Freitag hier erscheint also in etwa 48 Stunden. Der Titel lautet:
„Warum muss uns die Sonne auf der Ebene der Schöpfung so viel Energie schenken? Eine Botschaft von Quelle, Schöpfer, Gott.“
Dieses Channeling war besonders interessant, denn nachdem ich es empfangen hatte, erlebte ich einen Verlust des Zeitgefühls und verpasste sogar einen Termin mit einem Klienten, während mein Bewusstsein überzeugt war, weiterhin anwesend zu sein. Unerklärlich.
Wir sehen uns in 48 Stunden zu dieser Botschaft.
AQ
Gewaltiges Energie Update für 2026
Anmerkung zur Übersetzung: Das Video ist in englischer Sprache … so kannst du die Untertitelsprache auswählen: Klicke unten auf dem Videobildschirm auf das Symbol Einstellungen / Zahnrad. Klicke auf Untertitel / Englisch automatisch erzeugt. Dann öffnet sich erneut das Feld Untertitel / Klicke auf Automatisch übersetzen. Wähle die gewünschte Sprache aus.]
📄 So liest du das Transkript mit:
- Öffne das YouTube-Video.
- Scrolle unter das Video und klicke auf die drei Punkte (⋯).
- Wähle „Transkript anzeigen“.
Das Transkript erscheint rechts oder unter dem Video und läuft synchron mit.
© Übersetzung Rosi … https://www.esistallesda.de/
Transkript-Zusammenfassung:
Mark Atwood begrüßt Alexander Quinn zu ihrem jährlichen Gespräch. Alexander sagt, dass die nächsten Jahre bis etwa 2030 weiterhin eine Phase starker Beschleunigung und Umbrüche bleiben, in der alte Muster, „Schleifen“ und Lebensstrukturen immer deutlicher nicht mehr passen. Er beschreibt das als Rückkehr zu einer höheren „Normalität“, statt als etwas, das erst noch erreicht werden muss.
Er verbindet das mit Sonnenaktivität und einem allgemein „einströmenden“ höheren Bewusstseinsfeld: Alles, was nicht stimmig ist, werde sichtbarer und könne sich als Reibung zeigen. Genannt werden typische Belastungs- oder „Aufstiegssymptome,“ wie Müdigkeit, Kopfdruck, Herzklopfen, tränende Augen, Hautreaktionen und das Hervortreten alter Themen (Sicherheit, Mutter und Vaterwunde, Wut, Verlassenheitsgefühl). Seine Kernaussage dabei: Diese Signale zeigen Widerstand und Unstimmigkeit an, nicht zwingend „dass etwas falsch ist“.
Quinn betont, dass sich dadurch Beziehungen, Jobs und Routinen, die nicht mehr zur eigenen Frequenz passen, zunehmend schwer anfühlen. Entscheidend sei, aus Angst, Trauma und Konditionierung auszusteigen und statt rein logisch zu kontrollieren mehr der Intuition und dem „Fühlen“ zu folgen. Er erzählt dazu seine eigene Geschichte: nach einem Unfall habe er dem inneren Ruf gefolgt, mit Channeling zu arbeiten, obwohl es unvernünftig wirkte und es habe ihn in mehr Erfüllung und Fülle geführt.
Dann skizziert er drei Phasen für Anfang 2026:
- Phase 1 (1. bis 20. Februar): Wahrnehmung und Enthüllung. Nichts sei „falsch“, man sieht klarer, wo etwas nicht stimmt.
- Phase 2 (28. Februar bis 20. März): Wahl und Integration, rund um eine „Eklipsen Phase“ mit vielen Synchronizitäten, die zeigen sollen, was losgelassen werden muss. Große Entscheidungen eher ab dem 20. März treffen, wenn sich die Energien „setzen“.
- Phase 3 (25. und 26. Juli): „Day out of time“ und dann „Galaktisches Neujahr“ als Verkörperung dessen, was zuvor erkannt und integriert wurde.
Ein wiederkehrendes Bild ist die „Kompression“: Wenn das alte Feld zusammengedrückt wird, wirkt die Dualität stärker und gesellschaftliche Spaltung nehme zu. Er sagt, jede Person wählt, ob sie Richtung Einheit und Liebe oder Richtung Trennung geht.
Später sprechen beide über „Permission Slips“ also Hilfen wie Tarot, Heiltools, Pflanzenmedizin oder Kristalle. Quinn erklärt Tarot als Spiegel und Auslöser für eigene Intuition, nicht als etwas „gegen Gott“. Gleichzeitig warnt er vor zu vielen gleichzeitigen Tools oder Kristallen, weil sich Energien überlagern können. Er macht eine kurze energetische „Lesung“ bei Mark und rät ihm, weniger „Kronen Druck“ durch Moldavit und mehr Erdung (z. B. roter Jaspis, Hämatit) zu nutzen.
https://www.facebook.com/Alexanderquinn000
