Chuck Spezzano Newsletter Februar 2026

Nightlight Newsletter – Februar 2026

Kahuku, Hawaii – Chuck Spezzano

Rosi/esistallesda.de: Ich habe Wiederholungen reduziert, den Lesefluss verbessert, Absätze klar strukturiert und eine gut lesbare Überschriftenhierarchie eingefügt – den Originaltext findest du im Anhang

Ein Monat der Liebe

Der Februar 2026 lädt uns ein, Liebe in ihren vielfältigen Formen zu entdecken. Dabei geht es um weit mehr als romantische Liebe, Sexualität, Zuneigung oder Hingabe. All diese Ausdrucksformen können Teil von Liebe sein – doch um Enttäuschungen zu vermeiden, die aus einem empfundenen Mangel entstehen, ist es wesentlich, schmerzhafte Erfahrungen zu heilen und uns auf etwas Höheres auszurichten.

Wir dürfen uns daran erinnern, dass wir selbst Liebe sind – Kinder Gottes. Eine heilige Beziehung reicht über den Körper hinaus und berührt das Mystische. Während wir uns hin zu einer transzendenten Liebe entwickeln, die jenseits von Form existiert, heilen wir die Trennung – das eigentliche Gegenteil von Liebe. So können wir Freude als Lebensweise entdecken.

Indem wir über uns selbst hinausblicken und anderen mit liebenden Augen begegnen, wachsen Ganzheit, Frieden und Hilfsbereitschaft. Gerade in Zeiten des Übergangs kann unsere Seele enorme Fortschritte machen – durch Helfen, Vergeben und das Bauen von Brücken.

Die Welt als Spiegel

Der Wahnsinn, den wir in der Welt sehen, spiegelt unser eigenes Inneres wider. Was wir nach außen projizieren, hat seinen Ursprung in unserem Bewusstsein. Wenn wir glauben, andere hätten uns verletzt oder verlassen, verbirgt sich dahinter oft ein tieferer Gedanke: dass wir selbst nicht genug getan haben.

Die Rückkehr in die Gegenwart befreit uns. Im gegenwärtigen Moment gibt es keine Vergangenheit und keinen Groll – nur erneuerte Freude und echte Begegnung.

Frage an Dich:
Hältst Du anderen noch ihre Vergangenheit vor? Wenn Du jemandem etwas nachträgst, trägst Du es letztlich Dir selbst nach.

Der Weg zurück zur Ganzheit

Oft haben wir darauf bestanden, recht zu haben, statt zu lieben. Wir wählten das Ego und die Trennung – und litten darunter. Doch genau dort, wo Leid auftaucht, zeigt sich ein Ort der Heilung.

Angesichts möglicher Turbulenzen in diesem Monat braucht es etwas Tieferes, das uns trägt: das Ruhen in Gott. Darin finden wir Frieden, Sicherheit und Glück – unabhängig von den Träumen der Welt.

Dieses Ruhen erinnert uns daran, dass wir trotz aller Unterschiede eins sind: ein Bewusstsein, eine Liebe, ein Geist.

Wenn wir in Gott ruhen:

  • lösen sich Sorgen und Belastungen auf
  • verlieren Angst und Reue ihre Macht
  • finden wir Halt in der Ewigkeit

Selbst wenn die Welt von Stürmen erschüttert wird, können wir innerlich unerschütterlich bleiben.

Heilung beginnt im Inneren

Alle Probleme wurzeln in der Vergangenheit und im Wunsch nach Unabhängigkeit. Diese scheinbare Unabhängigkeit trennt uns jedoch vom Empfangen und von echter Partnerschaft.

Was wir im Außen ablehnen, haben wir häufig zuvor in uns selbst verdrängt. So entsteht ein Kreislauf aus Widerstand und Begehren.

Heilung geschieht, wenn wir Verantwortung übernehmen – nicht als Schuld, sondern als Rückgewinnung unserer inneren Macht. Dadurch stoppen wir den Kreislauf aus Angriff und Schuldzuweisung.

Vergebung integriert abgespaltene Anteile und führt uns zurück in Frieden und Zuversicht.

Schmerz verstehen – und verwandeln

Wenn Dich ein Problem, ein Symptom oder ein Missgeschick beschäftigt, bleibe einen Moment dabei. Hinter der Situation zeigt sich oft ein alter Verlust oder Schmerz. Allein das bewusste Hinsehen wirkt bereits heilsam.

Erlaube einer höheren Perspektive – dem Heiligen Geist, Mitgefühl oder Weisheit – diesen Ort in Dir zu berühren. So kann sich Dein Bewusstsein neu ausrichten: durch Vergebung, Verbundenheit und das Teilen Deiner Gaben.

Größere Herausforderungen sind häufig Seelenlektionen, die wiederkehren, bis wir ihre Botschaft verstehen.

Sechs Impulse für den Februar

1. Dir stehen Wunder zu

Wunder sind Ausdruck von Liebe und Glauben. Sie entstehen, wenn wir über Angst hinausblicken und die Wahrheit erkennen.

2. Alles gründet auf Deiner Identität

Du bist mehr als Körper und Ego. Deine Glaubenssätze formen Deine Wahrnehmung – bitte daher um das, was Du wirklich willst und verdienst.

3. Wähle neu

Wenn es Dir schlecht geht, hält das Ego Dich in seinen Überzeugungen gefangen. Du kannst Dich jederzeit neu entscheiden und Liebe wählen.

4. Vergebung heilt

Groll entsteht aus Selbstverurteilung. Anderen zu vergeben bedeutet, auch Dir selbst zu vergeben.

„Ich werde vergeben, und dies wird verschwinden.“
(Ein Kurs in Wundern)

5. Sieh mit höheren Augen

Bitte darum, jede Situation mit den Augen des Heiligen Geistes zu sehen -ort, wo alles auf Heilung ausgerichtet ist.

6. Übernimm Verantwortung – gewinne Deine Macht zurück

Du bist verantwortlich für Deine Wahrnehmung, Deine Gedanken und Deine Erfahrungen. In dieser Verantwortung liegt Freiheit.

„Ich bin verantwortlich für das, was ich sehe.
Ich wähle die Gefühle, die ich erlebe,
und alles, was mir zu geschehen scheint.“
(Ein Kurs in Wundern)

Wenn wir Verantwortung übernehmen, erkennen wir die Unschuld aller Beteiligten – auch unsere eigene. Dadurch wird die Welt heller.

Ein Bote des Lichts sein

Befreie Dich und andere aus der Vergangenheit – besonders aus alten Kindheitsmustern. Es ist niemals zu spät für eine glückliche Vergangenheit oder erfüllte Beziehungen.

Der Februar 2026 ist ein Monat praktischer Liebe.
Gib alles. Halte nichts (mehr) zurück.

Yippie!

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