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Hey ihr Lieben, schön, dass ihr da seid. Sabine Myriel spricht heute über etwas, das sie als „göttlichen Fülle-Strom“ beschreibt – eine kraftvolle, liebevolle Energie, die uns seit dem Eintritt in das Jahr 2026 immer deutlicher erreicht. Für sie beschleunigen sich die Wellen des Erwachens jetzt spürbar, damit wir uns immer stärker auf diese Frequenz von Fülle einschwingen können.
Sie sagt: Entscheidend ist unser Tagesbewusstsein – dieser klare, wache Teil in uns, in dem wir unsere Wahl treffen. Genau dort geschieht der Wandel: durch unsere Ausrichtung, unseren Fokus, durch das, was wir als wichtig erklären. Der Fülle-Strom möchte ihrer Ansicht nach zu uns allen fließen – intensiver, näher, unmittelbarer. Nicht, um uns zu „überfordern“, sondern um in uns etwas zu lösen, zu schmelzen, weich zu machen. Denn je mehr der „Schleier des Vergessens“ und die alte, künstliche Matrix in uns bröckeln, desto deutlicher spüren wir: Göttliche Liebe ist immer da – ohne Anfang, ohne Ende. Sie ist kein kurzer Impuls, sondern ein Zustand, ein permanentes Strömen.
Damit diese Fülle wirklich in uns wirken kann, braucht es – so sagt sie – unsere Zustimmung. Wir dürfen die Einladung annehmen. Sabine erzählt, dass sie selbst in den letzten Wochen erlebt hat, wie dieser Strom auch sehr dichte Schichten berührt: alte Wunden, tiefe Verletzungsebenen, Dinge, die einem oft gar nicht bewusst sind. Nicht weil die Seele „kaputt“ wäre, sondern weil sich über die Zeit etwas aufgelagert hat, das sich nun zeigen und lösen darf. Wenn man sich diesem Strom hingibt, ihn zulässt und annimmt, beginnt er, alles zu durchdringen – und das Leben wird leichter, freier, lebendiger.
Sie betont: Dieser Fülle-Strom war schon immer da – nur war er für viele von uns lange nicht so zugänglich, nicht so spürbar in seiner Kraft. Doch jetzt, wo alte Strukturen zusammenfallen, wird er wahrnehmbarer. Und dann geht es nicht darum, ihn zu „nutzen“, sondern sich von ihm tragen zu lassen – hineinzufallen in Liebe, Freude und Leichtigkeit. Alles, was sich wie Blockade, Disharmonie oder Schwere anfühlt, alles, woran wir festhalten – auch materiell oder emotional – kann sich als das zeigen, was uns unfrei macht. Loslassen kann sich anfühlen wie ein inneres Sterben, sagt sie, weil der Körper sich zunächst gegen Veränderung sträubt. Und doch ist genau das der Punkt: Du sollst auf allen Ebenen – körperlich, geistig, seelisch – von diesem göttlichen Strom erfasst werden.
Mit einem humorvollen Bild macht sie es greifbar: wie Tarzan, der an der Liane schwingt und jemanden mitnimmt – so will dich diese Fülle einladen: „Komm, schwing mit. Komm mit.“ Lass alte Denkstrukturen los. Erlaube dir, wieder lebendig zu sein. Vielleicht sogar zu tanzen – nicht, weil der Verstand es „für richtig“ hält, sondern weil dein Herz es wählt. Und wenn Leichtigkeit noch nicht abrufbar ist, dann bedeutet das nicht, dass du versagt hast. Die letzten Jahre waren keine Fehler, sagt sie – sie waren Erfahrungen. Erfahrungen, die uns gezeigt haben, wie es nicht funktioniert. Jetzt geht es darum, nicht aufzugeben, sondern sich neu auszurichten und eine andere Ebene einzunehmen – auch in Beziehungen. Nicht unbedingt durch Trennung, sondern durch einen neuen Blick, ein neues Miteinander, das wohltuender wird.
Sabine beschreibt, dass in uns viele Anteile lange „geschlafen“ haben – Lebenskraft, Motivation, Freude. In der alten Matrix wirkten diese Qualitäten wie verschlossene Türen. Doch diese Türen öffnen sich nun nach und nach, damit du dich im neuen Zeitalter wieder erleben kannst: freier, echter, verbundener. Und sie sagt deutlich: Dieser Strom will nicht nur einzelne Menschen berühren, sondern auch gesellschaftliche Strukturen – Schulen, Kindergärten, das Finanzwesen, Politik, Altersversorgung, den Umgang mit älteren Menschen. 2026 beginnen Systeme, „gesprengt“ zu werden, damit Neues entstehen kann.
Der Schlüssel bleibt aber immer derselbe: Dein göttlicher Funke. Sabine sagt: Du trägst ihn in dir – einzigartig, so wie sie ihren in sich trägt. Und mit diesem Funken beginnt die neue Erde in dir. Dein ganzes Körper-Geist-Seelen-System richtet sich neu aus. Du darfst tief ein- und ausatmen und spüren, wie du dich verbinden kannst – vom Herzen Gottes bis zum Herzen von Mutter Erde. Doch auch hier gilt: freier Wille. Du entscheidest, ob du dein Herz öffnest und sagst: „Ja, ich bin dabei.“ Oder ob du dich (noch) dagegen entscheidest. Es gibt keine Strafe – nur die Frage, in welche Richtung du dein Erleben weiterentwickelst.
Sie erklärt, dass das neue Zeitalter auf deiner Schöpferkraft basiert. Früher – in der alten Matrix – sei diese Kraft oft gegen einen selbst gelaufen, weil Gewohnheiten und Überzeugungen unbewusst in eine Richtung wirkten, die schadete. Jetzt geht es darum, bewusst zu erkennen: Du bist Schöpferin, du bist Schöpfer. Und das, was du wählst, fokussierst, nährst, wird größer. Der Fülle-Strom macht keinen Unterschied, ob du Positives oder Negatives fütterst – er verstärkt, was du hineinlegst. Sabine vergleicht es mit einer Steckdose: Du wirst mit Energie versorgt, aber du entscheidest, wofür du sie nutzt.
Und wenn du aus der Fülle heraus agierst – selbst in Konflikten –, wenn du Licht und Liebe gibst, dich zeigst, dich anders verhältst als früher, dann beginnt der Körper wieder zu pulsieren: Fleisch, Blut, Knochen, Haut, Zellwasser, Gedächtnis, Augen, Geist – alles wird lebendiger. Und du kommst automatisch mehr mit Menschen in Berührung, die für diese Fülle offen sind und gerne mit dir in dieser Schwingung sein möchten, weil es wohltuend ist.
Sie erwähnt auch, dass Anfang des Jahres viel vorbereitet wurde – und dass am 11.01.2026 nochmals starke Impulse „freigesetzt“ worden seien, damit diese Schwingung leichter im Alltag angenommen werden kann. Gleichzeitig kennt sie den inneren Widerstand: Der Verstand grätscht rein, zweifelt, fragt, ob das hält. Aber auch der Verstand, sagt sie, will letztlich in die göttliche Ordnung zurückschwingen – er wird ebenfalls vom Fülle-Strom erfasst. Es ist ein lebendiges Pulsieren, ein Strom, der dich wie ein Licht- und Liebeswasserfall durchfluten kann.
Sabine lädt dich ein, das täglich zu nutzen: immer wieder atmen, erlauben, dass es tiefer einsickert – wie Sonne auf der Haut, wärmend, entspannend, stimmungshebend. Dieses Glitzern, Funkeln, diese kindliche Freude sei ein natürlicher Zustand, den wir als Kinder kannten – und der uns nun wieder zugänglich werden soll, auch als Erwachsene. Denn aus dieser Freude heraus erschaffen wir: in Freude am Miteinander, am Kreieren, am Erneuern.
Und selbst wenn Gegenwind kommt, sagt sie: Das ist das Schwingungsfeld des Anderen. Du bist für dein eigenes Feld verantwortlich. Du bist Schöpfer deines Lebens. Am Ende wünscht sie dir, dass dieser Strom dir Segen bringt, dass du dich immer freudvoller und liebevoller wiedererlebst – in der Schwingung, die du im Kern schon bist. Du hast es nur vergessen. Und mit herzlicher Wärme verabschiedet sie sich, umarmt dich in Worten, dankt dir für dein Dasein hier und jetzt und sendet ganz viel Liebe.