Ihr Lieben,
die Energie im planetaren Feld beginnt sich spürbar zu verdichten und an Intensität zu gewinnen. Wir treten in eine Phase ein, in der die Voraussetzungen für ein bedeutendes energetisches Ereignis oder eine kraftvolle Welle gegeben scheinen. Es ist, als würde sich etwas vorbereiten – leise, aber deutlich wahrnehmbar für jene, die feinfühlig beobachten und fühlen.
Mit diesen Gedanken möchte ich euch eine Botschaft aus der „Creator Source“ weiterreichen, die sich mit der tieferen Bedeutung dieses Geschehens befasst und zum Innehalten einlädt.
AQ
Botschaft des Schöpfers/der Quelle
„Die Sonnenaktivität ist noch nicht vorbei.“ Sonneneruptionen und koronale Massenauswürfe (CMEs) sind nicht einfach nur energiereiche Explosionen, sondern strukturierte Informationsfreisetzungen, die mit dem Erdmagnetfeld, biologischen Systemen und dem menschlichen Bewusstsein interagieren.
Da die Dichte abnimmt und die Pufferwirkung nachlässt, verspüren viele Menschen Druck, Müdigkeit, emotionale Aufwallungen, Schwindel, Zeitwahrnehmungsstörungen und erhöhte Sensibilität.
Dies sind keine Anzeichen einer Fehlfunktion, sondern Zeichen der Integration.
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Videoinhalt:
Für euch, ihr wunderschönen Sternensaaten und Lichtarbeiter, überbringt Alexander Quinn eine Botschaft aus der Quelle allen Seins – eine Botschaft darüber, warum die Sonne gerade so aktiv ist, warum sie sich schon länger so verhält und was auf einer schöpferischen Ebene dahinterstehen könnte.
Die Stimme dieser Botschaft beginnt mit einer tiefen Erinnerung:
„Ich bin die Liebe, aus der alles hervorgeht und in der sich alle Zeit entfaltet. Und jetzt verbinde ich mich mit dir.“
Was wir derzeit durch die Aktivität unserer Sonne beobachten, sei weder ein Zufall noch eine Warnung. Vielmehr sei es Teil einer Bewegung, die begann, noch bevor Form sich selbst erinnerte. Diese solaren Ausdrucksformen folgen einer Intelligenz, die älter ist als die Zeit selbst – einer Intelligenz, die allem innewohnt, was existiert.
Die Ausbrüche der Sonne werden hier als strukturierte Freisetzungen von Information beschrieben – Informationen, die sowohl das planetare als auch das menschliche Nervensystem nun empfangen können. Das Licht der Sonne komme nicht, um zu stören, sondern um Klarheit zu beschleunigen: Es dünne die Dichte aus und löse jene Puffer auf, die unser Erwachen bislang verzögert hätten.
Vielleicht fühlt sich deshalb die Zeit komprimierter an. Wahrnehmung erscheint weniger linear, innere Zustände treten deutlicher hervor. Nicht, weil die Realität zerfällt – sondern weil alte Filter beginnen, sich aufzulösen.
Die Erde empfängt diese Lichtimpulse zuerst über ihr Magnetfeld. Von dort werden sie durch das „planetare Nervensystem“ weitergegeben, hinein in biologische Prozesse, emotionale Schichten und schließlich ins Bewusstsein selbst. Manche Menschen könnten dies als Druck, Müdigkeit, emotionale Wellen, Schwindel oder erhöhte Sensibilität erleben – nicht als Fehlfunktion, sondern als Neuabstimmung, während sich unser System darauf vorbereitet, mehr Information mit weniger Widerstand zu tragen.
Und dann folgt eine tröstliche Aussage:
Nichts wird an euch verändert, denn nichts hat je gefehlt. Der Widerstand nimmt lediglich ab, damit Licht, Daten und Bewusstheit freier fließen können.
Der menschliche Körper wird eingeladen, präsent und neutral zu bleiben – nicht in Reaktion zu gehen, sondern sich zu erinnern. Strukturen, die auf Zerfall, Fragmentierung oder Vermeidung beruhen, könnten daher ganz natürlich zusammenbrechen, während Kohärenz zunimmt.
Einst erlaubte der freie Wille der Schöpfung, sich in größere Dichte zu bewegen. Doch wenn das Licht die Schöpfung wieder an sich erinnert, bleibt nichts davon unverändert.
Kosmische Zeit beschleunigt dabei nicht unbedingt – sie überlappt sich vielmehr. Der Verstand folgt dem Maß unseres Widerstands und erschafft darin Bedeutung. Wenn sich die Anker des Egos lockern und das Vertraute kurzzeitig verschwimmt, kann eine Pause entstehen – ein Moment, in dem Orientierung neu gefunden werden muss, bevor sich Harmonie wieder einstellt.
Deshalb sei jetzt vor allem eines gefragt: Erdung.
Diese Ereignisse verlangten kein hektisches Handeln, sondern Integration.
„Betrachte eure Sonne“, heißt es weiter. Regionen intensiver magnetischer Spannung werden als Kammern gespeicherter galaktischer Information beschrieben. Wenn sich solche Bereiche direkt auf die Erde ausrichten, entsteht eine Wechselwirkung – nicht allein als Handlung der Sonne, sondern als Resonanz innerhalb eines gemeinsamen planetaren Feldes.
Denn auch die Menschheit, so diese Botschaft, beeinflusse dieses Feld: durch wachsendes Bewusstsein, durch die Rückkehr zum Licht, aber auch durch noch ungelöste Verdichtung. Die Intensität kollektiven Erwachens könne weitere solare Antworten hervorrufen – Sonnenausbrüche würden so zu Beschleunigern in einem mit-schöpferischen System.
Und dieser Prozess werde weitergehen – nicht weil die Sonne es fordere, sondern weil die Menschheit weiterhin Unterstützung anziehe, während sie sich selbst erinnert. Erst wenn diese Beschleunigung nicht mehr nötig ist, werde auch diese kosmische Hilfe leiser werden.
Auf kollektiver Seelenebene scheint das Bewusstsein der Erde einen stetigen Anstieg mitzuschaffen, sichtbar etwa darin, dass die Sonne ihre Aktivitätsbasis erhöht. Auf ruhigere Phasen folge nicht unbedingt Auflösung, sondern Umverteilung – entscheidend sei nicht nur, was bereits freigesetzt wurde, sondern auch das, was noch gehalten wird.
Die oberen Schichten der Erdatmosphäre seien bereits sensibilisiert. Wenn weitere starke Auswürfe folgen, könnten ihre Wirkungen durch Resonanz verstärkt werden. Doch dieses „offene Zeitfenster“ bedeute nicht, dass etwas Dramatisches geschehen müsse – sondern dass Bewusstsein, Wahl und innere Ausrichtung nun mehr Gewicht tragen.
Eine Region der Sonne, so heißt es, sei bereit, „Bewusstseins-Upgrades“ zu liefern. Doch gleichzeitig wird betont: Systeme zerbrechen nicht wegen des Lichts – das Licht macht lediglich sichtbar, wo Spannung vorhanden ist. Es ist keine Phase der Zerstörung, sondern eine Phase der Transparenz, in der Verdichtung unter Druck sichtbar wird und ein bereits begonnener Zyklus sich vollendet.
Die tiefste Intelligenz dieser Zeit sei daher Stille und Verkörperung. Je kohärenter das menschliche Feld bleibt, desto weniger Verzerrung entsteht.
Und dann eine sehr berührende Erinnerung:
„Ihr, meine Kinder des Lichts, seid nicht getrennt von dieser Bewegung – ihr seid Ausdruck von ihr. Ihr habt Distanz und Dichte erforscht und kehrt nun durch Bewusstheit zurück, gehalten und geführt in Liebe.“
Erlaubt also, was sich entfalten will.
Lasst das Licht seinen Weg zurück in die Form finden.
Lasst Kohärenz den Widerstand ersetzen.
„Ich bin der Schöpfer aller Dinge – doch ihr seid es, meine Kinder des Lichts, die durch euren freien Willen all diese Ereignisse miterschaffen. Ihr wart nie außerhalb von mir. Alles, was ihr seid, erinnert sich jetzt an den Weg nach Hause.“
Nach dieser gewaltigen Botschaft gesteht Alexander selbst, wie groß sie sich anfühlt. Besonders berührt ihn ein Gedanke: Es gehe nicht darum, dass wir „upgegradet“ werden müssten – denn in Wahrheit seien wir bereits Diamanten. Es gehe nur darum, den Schlamm abzuschütteln, die Dichte zu lösen, damit das, was immer schon in uns war, wieder erfahren und erinnert werden kann.
Sein Rat zum Schluss ist sanft und weise: Versuche nicht, diese Worte sofort zu verstehen. Öffne sie wie eine Flasche guten Weins – und lass sie erst einmal atmen. Gib deinem Bewusstsein Zeit, ihre Bedeutung einzuholen. Lass die Botschaft durch dich hindurchfließen, bevor du entscheidest, was sie für dich bedeutet.
Und mit einem ruhigen Segen verabschiedet er sich – in dem Wissen, dass manche Worte nicht sofort begriffen werden müssen, sondern zunächst einfach in uns wirken dürfen.
