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Catherine Thurner
Institut für schöpferische Lebensgestaltung
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Catherine spricht über die aktuellen „Epstein-Files“ und ordnet sie als Schnittstelle zwischen „Blick“ und „Durchblick“ ein: Viele würden sich ihrer Meinung nach an Nebensächlichkeiten festbeißen oder das Ganze auf „einen Sexualstraftäter“ reduzieren. Sie sieht darin aber viel mehr: Die Veröffentlichung öffnet für sie die „Büchse der Pandora“ – ein Schock, dessen volle Wirkung zeitverzögert eintritt (Tsunami-Bild: die große Welle kommt erst später).
Sie deutet das Geschehen als Offenbarung/Apokalypse im Wortsinn: Eine „Decke“ fällt weg, und es wird sichtbar, was immer schon da ist. Epstein sei für sie nicht der Kern als Person, sondern ein Knotenpunkt eines weltweiten Netzwerks der „Eliten“. Sie lehnt die Erklärung ab, das sei nur „psychologisch“ oder „Langeweile der Reichen“ – sie beschreibt das als menschenfremde, parasitäre Spezies und als künstliche Matrixwelt, die vor allem die Außenwelt kontrolliert, nicht aber den inneren Raum des Menschen.
Catherine baut dafür ein Bild von Innen (Raum, rechte Gehirnhälfte, Freiheit) versus Außen (Zeitlinie, Chronos, Kontrolle, linke Gehirnhälfte) auf. Sie sagt, Kontrolle funktioniere über Zeit, Medienoberflächen und Projektionen; das Innere entziehe sich dem. Die Zeitqualität („Kairos“) sei jetzt so, dass die Offenlegung „dran“ ist – auch wenn viele aus Ekel oder Abwehr wegschauen.
Dann verbindet sie die Epstein-Thematik mit weiteren Komplexen, die sie als Teil desselben Systems sieht: historische Machtstrukturen (bis Rom/„Black Nobility“ etc.), moderne Institutionen/NGOs, Bankenrettungen, „Tributsystem“, Pandemie-Profite, Drogen als Zerstörung von Jugendkraft, sowie rituelle Gewalt. Sie bringt Großbritannien als Beispiel und spricht über „Grooming Gangs“, Vertuschung und internationale Verstrickungen; daraus folgert sie, dass jetzt auch politische Figuren und EU-Strukturen unter Druck geraten und „Boden verlieren“.
Sie betont, dass viele nach schnellen Verhaftungen rufen, das aber nur Symbolik sei: Entscheidend sei, dass das ganze System austrocknet/ausgehobelt wird. Trump bewertet sie als jemand, der „die Pandora-Büchse öffnet“ und dann wirken lässt – sie nutzt dafür die Homöopathie-Metapher: Das Auslösende setzt den Heilprozess in Gang, und zu frühes „Nachschieben“ störe den Prozess. Sie fordert Geduld und lenkt den Fokus weg vom äußeren Drama hin zur eigenen Erkenntnis: wichtig sei, was du erkennst und wer du bist – der innere Raum, nicht die kontrollierte Zeit da draußen.
Am Ende fasst sie zusammen: Der „gordische Knoten“ sei durchtrennt, die Fäden lägen offen, der Geist sei nicht wieder in die Flasche zu bekommen. Sie verabschiedet sich mit dem Wunsch, einen größeren Überblick gegeben zu haben.