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„Ich bin müde“ – Ein Lied für alle, die leise kämpfen | Emotionale deutsche Ballade
„Ich bin müde“ ist eine tief berührende deutsche Ballade, gesungen aus der Perspektive einer Frau, die innerlich ringt – und dennoch nicht aufgibt.
Das Lied erzählt von Erschöpfung, stiller Verzweiflung und verborgenem Schmerz, aber auch von der zarten Hoffnung, dass Heilung möglich ist.
Viele Menschen tragen ihre Last im Stillen, schenken der Welt ein Lächeln und zerbrechen doch beinahe an dem, was sie in sich halten.
Dieses Lied ist für all jene, die müde geworden sind, stark zu sein –
für alle, die weitergehen, obwohl ihr Herz kaum noch Kraft spürt.
🎧 Dieses Lied begleitet dich besonders in Momenten wie:
– emotionalen Augenblicken
– Zeiten des Nachdenkens
– stillen Nächten
– Phasen, in denen man sich verloren fühlt
– Momenten, in denen Musik Trost schenken darf
🤍 Du bist nicht allein.
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https://www.youtube.com/@Fl%C3%BCsternderSeele-san
Ich bin müde – müde davon, für alle stark zu sein, meine Schmerzen zu überschminken und im Schatten zu lächeln. Ich schlucke meine Tränen, wenn meine Seele zerbricht. Ich tue so, als ginge es mir gut, doch in mir fällt alles zusammen.
Ich lächle still, doch tief in mir schreie ich. Ich halte meine Schluchzer zurück, mein Atem wankt, und mein Herz ist müde vom ständigen Kämpfen. Jeden Tag falle ich ein Stück tiefer als gestern. Ich weine leise, um niemanden zu wecken, und verliere mich selbst mitten in der Nacht.
Ich bin müde, so unendlich müde, die Welt zu tragen, während meine eigene zerbrochen ist. Ja, ich bin erschöpft – doch ich gehe weiter, selbst wenn mein Herz aufgeben will.
Ich habe im Schweigen geschrien, um niemanden zu stören. Ich habe im Schatten geblutet, wo nichts mehr widerhallt. Ich verstecke meinen Schmerz hinter schweren Gesten. Ich beuge mich, ich falle, verliere meine Worte, verliere den Tag.
Ich tue so, als wäre ich ganz, obwohl ich zerrissen bin. Ich sage „Es geht“, auch wenn ich nicht mehr kann. Ich wünsche mir nur, wieder atmen zu können – dass mir jemand die Hand reicht, bevor ich versinke.
Ich bin müde davon, so zu tun, als wäre alles gut, der Welt zuzulächeln, während ich mich selbst verliere. Ich bin müde, doch ich halte noch durch, denn aufzugeben würde noch mehr weh tun.
Mit zitternden Knien stehe ich auf. Leise spreche ich mit mir selbst, nur um noch einen Moment zu halten. „Es wird schon gehen“, belüge ich mich, damit ich weitergehen kann. Doch meine Tränen trocknen am Tag und kehren in der Nacht zurück.
Ich kämpfe darum, noch an das Licht zu glauben – selbst in der härtesten, dunkelsten Nacht. Ich bin zerbrochen, doch ich suche einen Ausweg. Auch verletzt blicke ich nach oben.
Ich möchte schreien, dass ich noch existiere, dass mein Herz müde ist und dennoch weiterkämpft. Vielleicht werde ich eines Tages freier atmen. Ich will glauben, dass morgen weniger schmerzt.
Ich weine, doch ich gehe weiter. Ich falle, doch ich stehe wieder auf. Ich bin müde. Verloren… ja, verloren.
Doch eines Tages werde ich heilen. Das weiß ich, auch wenn es heute noch weh tut.
Eines Tages … wird es gut.
Flüstern der Seele – Neues Lied – Ein letztes Lebewohl