Verbinde die Punkte #1029 – Unerhört (12.02.2026)

https://www.youtube.com/@verbindediepunkte

ine aktuelle Presseschau für den interessierten Beobachter des globalen Wandels.

Alle Infos, Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten findest Du auf Sunny’s Visitenkarte: https://verbindediepunkteoriginal.sub…

Sunny begrüßt zur Sendung am 12. Februar 2026 und kündigt an, dass es heute um das Thema Jeffrey Epstein geht, unter dem doppeldeutigen Titel „unerhört“. Er betont mehrfach, dass man nur an der Oberfläche kratzt, aber dass selbst diese Oberfläche immer weiter wegbricht und dass 2026 bereits spürbar mehr ans Licht komme. Er äußert die Erwartung, dass bis Juli sehr viel passieren werde. Als Fixpunkt erwähnt er, Donald Trump habe den 17. Mai genannt, an dem es wichtige Verkündigungen geben könne.

Als Einstieg nimmt er ein aktuelles Titelblatt des Stern, das Milliardäre und Prominente wie Musk, Gates, Bezos und Trump als „Weltzerstörer“ in einen Topf werfe. Der Sprecher kritisiert, dass der Mainstream damit alles pauschal gleichsetze, während er selbst von unterschiedlichen Kräften ausgeht und insgesamt optimistisch bleibt, auch wenn das öffentliche Schauspiel verwirrend sei. Er beschreibt das Vorgehen als ein Theaterstück, bei dem Wahrheit so verpackt werde, dass möglichst viele hinschauen.

Dann springt er durch viele Meldungen und Kommentare rund um die Epstein Akten. Er erwähnt, dass in sozialen Medien laut Berichten antisemitische Verschwörungsnarrative befeuert würden und verbindet das mit dem Hinweis auf Geheimdienst Bezüge rund um Ghislaine Maxwell. In diesem Zusammenhang kritisiert er politische Stimmen, die Antisemitismus nur in eine bestimmte Richtung deuten und andere Ursachen ausblenden.

Ein großer Block dreht sich um die Deutung, westliche Eliten und der sogenannte tiefe Staat würden durch den Epstein Komplex entlarvt. Dazu zitiert er Aussagen aus Russland, etwa dass der Fall Satanismus westlicher Eliten zeige und dass Trump gegen diesen Flügel kämpfe. Er bringt außerdem die These, Trump habe Epstein schon 2006 bei der Polizei gemeldet und sei deshalb nicht Teil eines Schutzsystems, sondern eher jemand, der es aufdecke. Gleichzeitig räumt er ein, dass Personen in Trumps Umfeld und deren Verbindungen Fragen aufwerfen und vieles schwer zu durchschauen sei.

Es folgen viele Namen und Streitpunkte: Steve Bannon wird als widersprüchliche Figur dargestellt, die angeblich Material zurückhalte. Der Handelsminister Howard Lutnick gerät wegen Epstein Verbindungen in Kritik und es wird darüber gesprochen, ob Trump solche Leute absichtlich nah an sich heranholt, um sie zu kontrollieren. Generell beschreibt der Sprecher, dass die Art der Veröffentlichung, die Schwärzungen und das Verhalten von Justizministerium und FBI die Wut vieler Menschen steigern und sie zum eigenen Recherchieren treiben. Er zieht Parallelen zu Q Anon Mechaniken, im Sinne von „Menschen sollen selbst graben“.

Ein weiteres zentrales Motiv ist die Unzufriedenheit mit Pam Bondi und dem Umgang der Trump Regierung mit dem Thema. Der Sprecher beschreibt ein aggressives Hearing, die öffentliche Empörung, den Vorwurf, man wolle ablenken, und die Gegenposition, dass laufende Ermittlungen nicht öffentlich ausgeplaudert werden dürften. Insgesamt zeichnet er das Bild eines innerparteilichen Konflikts bei Republikanern und eines parteiübergreifenden Drucks, mehr Namen offenzulegen.

Zu den Epstein Akten selbst betont er immer wieder die Grausamkeit der beschriebenen Inhalte, die angebliche Existenz weiterer geschwärzter Personen und die Frage, warum es keine verhafteten Kunden gebe. Er erwähnt Aussagen von Abgeordneten, die nach Einsicht in ungeschwärzte Akten sagen, es gebe mindestens sechs Männer mit Fotos, deren Namen weiterhin ohne Begründung geschwärzt seien. Außerdem wird Les Wexner als wichtige Figur genannt. Dazu kommen Randthemen wie eine angebliche Schwefelsäure Bestellung Epsteins, Spekulationen über vorgetäuschten Tod oder Zeugenschutz, und Widersprüche bei Datumsangaben in Dokumenten.

Danach weitet die Sendung den Blick stark aus: Trump und Putin als Achse für eine neue Weltordnung, mögliche Mega Deals, ein Ultimatum für ein Ende des Ukrainekriegs bis Juni, Gespräche mit Iran, Druck auf Kuba. Parallel streut er weitere gesellschaftliche Themen ein, etwa Zensur und Bußgelder gegen Plattformen, Migration und Justizskandale, sowie viele Schlagzeilen aus Medien.

Am Ende setzt er einen zusätzlichen Schwerpunkt auf KI Risiken. Er zitiert Stimmen, die vor einem schnellen Kontrollverlust warnen, von Systemen, die Tests erkennen und ihr Verhalten anpassen, und von einer Lage, in der die Warnenden das Feld verlassen. Damit verbindet er ein allgemeines Gefühl, dass viele Krisen gleichzeitig eskalieren könnten.

Sein Schlussgedanke ist, dass Aufmerksamkeit die eigentliche Währung sei. Man müsse hinschauen, aber ohne in den Kaninchenbau zu fallen. Er ruft dazu auf, die eigene Realität nicht zu verlieren, sich nicht komplett hineinziehen zu lassen, und wünscht Kraft und ein gutes Wochenende.