Ausschnitte aus einem Gespräch zwischen Anja Schäfer und Peter Denk.
Das vollständige Gespräch findest Du hier:
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Anja Schäfer:
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Peter Denk:
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Die „Matrix“ ist ja – wie soll ich sagen – ein Begriff, der durch die Filmreihe Matrix geprägt wurde. Mittlerweile gibt es, glaube ich, vier oder fünf Filme, aber der erste Film hat diesen Begriff mit Keanu Reeves bekannt gemacht. Der Hauptdarsteller – der übrigens wohl ein sehr vernünftiger Mensch ist, wenn man so sieht, was er tut – hilft auch mal Obdachlosen. Nicht als Show, sondern so, dass man ihn kaum erkennt. Und er hat einmal gesagt: Dieser Film ist eine Dokumentation.
Natürlich nicht in voller Größenordnung – also nicht so, dass wir alle in Tanks liegen und elektrische Energie für irgendwelche Maschinenwesen erzeugen. Aber im übertragenen Sinne in gewisser Hinsicht schon. Denn: Die wollen etwas von uns. Vieles von dem, was Morpheus sagt, ist eigentlich eins zu eins übertragbar.
Der entscheidende Punkt ist das, was Neo am Ende schafft: Wir erzeugen ganz viel von dieser Matrix selbst – und wir können sie beeinflussen. Uns wird nur ständig erzählt, das stimme nicht. Man will uns glauben lassen: Wir sind völlig machtlos, wir sind klein, wir müssen uns irgendwelchen Organisationen anschließen. Oder ganz aktuell: Wir müssten uns technisch „verbessern“, wie es diverse Herrschaften beim WEF immer wieder behaupten – sonst würden wir gegenüber KI und allem zurückfallen. Das ist natürlich völliger Quatsch. Aber genau das ist das Narrativ, das man uns einreden wollte. Und ich betone: wollte – denn gerade verändert sich unglaublich viel. Und aus meiner Sicht ist es kein Zufall, dass genau jetzt diese KI-Geschichte so nach oben kommt. Das soll uns etwas zeigen.
Ich komme ja aus dem spirituellen Umfeld. Ich bin zwar immer noch Christ, aber ich bin mittlerweile – man würde es vielleicht hinduistisch nennen, wobei „Hindu“ eigentlich eher eine Ortsbezeichnung ist – ein Vaishnava. Und das ist überhaupt kein Gegensatz, im Gegenteil. Dort gibt es das Konzept der „Maya“: eine von Gott geschaffene Umgebung. Die umfasst nicht nur die 3D-Welt, sondern geht deutlich darüber hinaus. Alles, was außerhalb von Vaikuntha ist, wie man sagt, hat ein zeitliches Ende. Wir aber nicht – denn unser tiefer Gottesfunke ist unsterblich und unendlich.
Vieles würde man heute mit modernen Begriffen als „Matrix“ bezeichnen. Und dann stellt sich die Frage: Ist diese Matrix böse oder gut? Maya ist sicherlich nicht böse – sie ist im Endeffekt ein Mittel. So wie ein Computer: Man kann damit Gutes tun oder auch Schlechtes – je nachdem, wie man ihn programmiert. Maya ist zunächst neutral, dient aber letztendlich dazu, uns wieder zu Gott zurückzubringen.
Dazu kommen „Untermatrizen“, die von bestimmten Wesen geschaffen wurden, um gewisse Dinge zu erreichen. Und ich glaube, da steht jetzt eine ziemlich große Wende an. Entscheidend ist: Das werden wir in den nächsten Jahren immer mehr lernen – einige haben es schon verstanden – dass wir sehr stark selbst erschaffen, was wir erleben beziehungsweise was uns widerfährt. Das ist natürlich mit Eigenverantwortung verbunden, und das wollen viele nicht hören. Viele suchen gern im Außen: die bösen Außerirdischen, die bösen Dämonen, die Archonten, die Illuminaten – und wie sie alle heißen. Ja, es gibt sie, sie spielen ihre Rolle. Aber im Endeffekt gilt wie bei Goethe im Faust: die Kraft, die Böses will und Gutes schafft. Diese Gestalten bringen uns letztlich weiter.
Deshalb ist die Matrix, auch wenn sie teilweise sehr negativ erscheint, nicht an sich böse. Es kommt darauf an, was wir damit machen. Und was ich von medialen Menschen höre: Wir gehen in eine Zeit, in der sich unglaublich viel verändern wird. Unser Bewusstsein wird weiter werden – darüber, wer wir wirklich sind und was wir können. Diese dunklen Kräfte, die uns teilweise über Tausende Jahre versklavt haben, sind entweder schon größtenteils weg oder haben keine Macht mehr. Deshalb heißt mein Kongress „Wege aus der Matrix“. Wenn man meine Kongresse kennt: Am Anfang kommen die harten politischen Themen, und je weiter der Kongress fortschreitet, desto spiritueller werden die Vorträge. Denn die Lösung liegt am Ende im geistigen Bereich – nicht im materiellen. Wenn man das verstanden hat, hat man einen guten Start, um aus dieser Matrix herauszukommen. Und ich kenne genügend Menschen, die das bereits geschafft haben, obwohl sie äußerlich noch mitten in allem drin sind. Es ist eine innere Sache, keine äußere.
Das Schöne ist: Ich stelle bei mir auch immer wieder fest – bei meiner Podiumskonferenz im Rahmen des Kongresses – dass ich nicht wirklich derjenige bin, der bestimmt, wer dort sitzt und wer nicht. Nominell schon, aber in Wahrheit nicht. Das hat sich immer wieder gezeigt: Leute konnten plötzlich nicht, weil sie krank waren oder verhindert. Und auf der anderen Seite tauchten plötzlich Menschen auf, die ich vorher nicht kannte – teilweise eine Woche vorher – wie damals bei Anne Lorey, als wir beide noch nicht wussten, dass er auf dem Podium sitzen wird. Oder wenn Egon am Ende reden sollte, hat vorher einfach die Technik nicht funktioniert. Punkt. Das zeigt: Wenn man es zulässt, wird vieles von oben geführt.
Und ich glaube, das ist gerade jetzt ein wichtiger Punkt. Dieses Jahr ist besonders. Manche sagen sogar: 2026 ist das Jahr, weshalb viele überhaupt inkarniert sind – weil es eine Art Türöffner ist. Astrologisch sind wir nicht weit von einer sehr seltenen Konstellation entfernt – um den 20. Februar herum – und allgemein passiert sehr viel, politisch wie finanziell. Aber immer wieder wird auch gesagt, dass dieses Jahr im Bereich UFOs und Außerirdische einen deutlichen Schritt nach vorne bringen wird. Ob es die „offizielle Enthüllung“ wird – dass Politiker oder die Tagesschau sagen: „Wir sind jetzt da“ – sei dahingestellt. Die Tagesschau hat ohnehin kaum noch Relevanz, aber manche wünschen sich diese Form. Es wird jedoch klar gesagt: Das Thema außerirdischer Kontakt – vor allem positiver Kontakt – wird an Bedeutung gewinnen. Es gab auch weniger positive, aber das liegt mehr in der Vergangenheit: Wesen, die uns manipuliert haben, damit wir nach ihrer Pfeife tanzen. Die sind größtenteils weg oder haben keine Macht mehr.
Ein wichtiges Jahr scheint 2026 zu sein – manche sagen, 2027 werde noch entscheidender. Aber genaue Zeitpunkte sind nicht so relevant. Wir sind in einer Phase, in der vieles aufbricht, was Menschen für unverrückbar gehalten haben. Für diejenigen, die sich in ihrem Weltbild eingerichtet haben, kann das sehr schmerzhaft sein. Andere, die es längst erkannt haben, werden eher feiern – auch wenn es ruckelig werden kann, etwa bei Versorgungsthemen. Aus der geistigen Welt heißt es aber: Zumindest hier im deutschsprachigen Raum wird es nicht wirklich ganz übel. Viel Angst wird gemacht – leider auch in der alternativen Szene – und das ist kontraproduktiv, weil Angst eine niedrige Schwingung ist.
Interessant ist auch, dass viele mediale Menschen sagen, die Welt werde sich aufteilen: in eine höher schwingende neue Welt und eine alte Welt, in der jene bleiben, die bleiben wollen. Aus kosmischer Sicht ist das für sie okay – sie sind nicht verloren, sie drehen dann sozusagen eine Ehrenrunde. Diese Aufteilung wird dieses Jahr wohl noch nicht vollzogen, aber die Weichen stellen sich stark: Wer wohin geht, entscheidet sich jetzt. Und das ist spannend. Diese neue Welt wird teilweise ein Leben sein, das wir uns heute noch kaum vorstellen können – weil wir so geprägt sind von Jahrhunderten und Jahrtausenden, wie Dinge „sein müssen“. Zum Beispiel können wir uns kaum vorstellen, dass es kein Geld geben könnte. Ich glaube, im Universum gibt es nicht viele Spezies, die überhaupt Geld haben. Das ist eine Spezialität bei uns. Viele Dogmen sitzen tief – aber sie lösen sich auf, wenn Menschen nicht mehr einem materiellen „Mehr“ hinterherstreben. Genau dieses Prinzip wurde in den letzten Jahrhunderten immer stärker und ist jetzt an einem Punkt, an dem es zusammenbricht: unser Finanzsystem. Es war weder gerecht noch förderlich – für einige schon, deshalb wurde es so aufgebaut. Aber entscheidend ist nicht Wissen, sondern Bewusstsein.
Es wird Ureinwohner geben, die ganz leicht in die neue Welt gehen. Die wissen scheinbar nichts – und wissen doch unglaublich viel, weil altes Wissen dort noch lebendig ist. In der westlichen Welt müssen wir uns das vieles erst wieder erarbeiten – und ich sehe da einen guten Trend. Gerade in Europa und im deutschsprachigen Raum, obwohl es politisch und wirtschaftlich gerade düster aussieht, poppen überall neue Wege auf. Und es wird immer wieder gesagt: Kein Außerirdischer, kein Trump, kein Putin wird uns sagen, wie die neue Welt zu sein hat. Wir werden Hilfe bekommen, aber letztlich kommt alles von den Menschen selbst – von unten – und es beginnt lokal, in kleinen Bereichen. Die neue Welt wird lokaler sein. Große Organisationen stehen für die alte Welt – sie dienen der Kontrolle. Das neue wird das Gegenteil.
Ich glaube, die Zeit, die wir gerade erleben, ist eine der interessantesten überhaupt – vielleicht seit Jahrtausenden. Und deshalb sind wir hier.
Wobei: Ich bin, wie gesagt, Hinduist, nicht Buddhist – aber die Basiswahrheiten sind identisch. Paramahansa Yogananda, der bekannteste Yogi, der in den Westen gegangen ist, hat Bücher geschrieben, unter anderem Autobiographie eines Yogi, und auch Yoga Jesus, in dem er das Neue Testament mit der Bhagavad Gita vergleicht – dem Gespräch Arjunas mit Krishna. Krishna ist eine Form Gottes. Es gibt dort keine Widersprüche. Die grundsätzlichen göttlichen Wahrheiten sind identisch – egal, wo ich hinschaue. Diese Wahrheiten tragen wir in uns. Das Problem ist, dass vieles verschüttet ist.
Wir leben seit 200–300 Jahren in einer Welt des Verstandes. Uns wurde eingebläut: „Vernunft“ ist König – und damit ist der Verstand König. Alles andere gilt nicht. Das wird sich wieder ändern. Mein spiritueller Meister sagt immer: Die Reise ist zwar nur 40 Zentimeter lang, aber sie kann sehr schwierig sein – vom Kopf zum Herzen. Der Verstand ist nicht der Feind, zumindest nicht der kontrollierte. Den brauchen wir. Der kontrollierte Verstand ist ein Freund, der unkontrollierte der größte Feind. Wer wirklich nach innen gehen will, merkt schnell, wie aktiv der Verstand ist. Diese Instant-Spiritualität – „Mach das und du bist in einer Stunde erleuchtet“ – ist Quatsch. Meditiert mal ein bisschen, dann seht ihr, wie der Verstand ständig reinquatscht. Es ist harte Arbeit, ihn zu kontrollieren. Aber dann kommt man ans Innere.
Und genauso ist Himmel oder Hölle kein externer Ort. Beides ist jederzeit in uns. Man kann in dieser Welt im Himmel leben – oder in der Hölle. Das hat oft weniger mit äußeren Umständen zu tun, als man denkt, weil es individuell ist. Das ist das Gegenteil von dieser Gleichmacherei, die man uns erzählt: „Jeder ist gleich, alles ist für alle gleich gut.“ Schon in der Medizin zeigt sich das: Schulmedizin arbeitet viel mit Standardwerten und bringt möglichst viele unter einen Hut. Ganzheitliche oder alternative Ansätze gehen den Gegenweg: individuell. Und man sieht, dass vieles, was sich körperlich äußert, vom Inneren kommt.
Ich hatte selbst ein Erlebnis: Durch eine Kartenlegung wurde mir ein inneres Problem aufgezeigt, das sich als Rückenschmerzen gezeigt hatte. Rücken ist Last – das passt oft. Als ich das innerlich lösen konnte, waren die Rückenschmerzen praktisch weg. Das würde ein Schulmediziner sicher anzweifeln, aber das ist der Ansatz: Ursachen klären, nicht nur Symptome behandeln. In Zukunft wird es weniger Krankheiten geben, weil Ursachen früher erkannt werden und man schneller ansetzen kann. Heute ist Medizin oft wie eine Werkstatt: Teil austauschen, weiterfahren – aber warum das Teil kaputtging, wird nicht untersucht.
Und dann ist da dieses Thema Schöpferkraft. Es gibt Bücher wie The Secret oder „Bestellung beim Universum“, die oft sehr materiell sind – aber man kann sagen: Es funktioniert tatsächlich. Wenn man es zum Beispiel spielerisch für einen Parkplatz nutzt, ist das nicht verwerflich. Viele manifestieren sich einen freien Parkplatz, wo eigentlich keiner ist. Theoretisch kann man auch Geld manifestieren – aber wenn es nicht im Lebensplan liegt, muss es ausgeglichen werden. Man zahlt irgendwo anders. Das ist Eigenverantwortung. Wenn Menschen das verstehen, passiert vieles gar nicht erst, weil man erkennt, warum es passieren würde.
Religionen haben vieles davon auf ihre Weise beschrieben. Sie wurden über Jahrtausende verwässert und auch für Machtmissbrauch genutzt. Aber es gibt überall einen Kern, der das bestätigt. Jesus sagt: Wenn du Glauben hast wie ein Senfkorn, kannst du Berge versetzen. Ich kenne Menschen, die materielle Dinge manifestieren können – aber nicht für sich, nur für andere. Das ist sozusagen die Spitze der Matrixbeeinflussung. Physikalisch wirkt das unmöglich, aber interessant ist: Was Quantenphysiker herausfinden, kommt immer näher an das heran, was spirituelle Menschen längst wissen. In der Maya gibt es sogar eine Erklärung, wie das auf Quantenebene funktionieren kann. Vieles, was heute als Spinnerei gilt, hat reale Hintergründe – und das wird klarer werden. Dadurch wird sich die Welt total verändern.
Und es gibt Spezies, die das schon lange wissen und uns helfen werden. Aber es bringt nichts, wenn „oben“ alles erklärt wird. Wir müssen es selbst erfahren und erarbeiten – nur dann ist es nachhaltig. Deshalb wird es so passieren. Man hört immer wieder, dass im Laufe der 2030er Jahre vieles vom Neuen schon da sein wird. Wir reden also über einen Zeitraum, den viele von uns noch erleben werden. Eine solche Veränderung hat es wohl noch nicht gegeben – vielleicht Atlantis, aber damals in die andere Richtung. Und es sind vermutlich viele hier, die auch in Atlantis dabei waren – um jetzt die andere Richtung zu erleben und die Erfahrung einzubringen.
Dazu gehört auch das Verständnis, dass wir nicht nur ein Leben haben. Im Hinduismus und Buddhismus ist Reinkarnation selbstverständlich. Im Christentum wurde oft erzählt, man habe nur ein Leben – und dann Himmel oder Hölle – aber die Bibel gibt das so nicht her. Im Gegenteil: Im Neuen Testament gibt es Stellen, in denen Jesus und die Apostel darüber sprechen, ob der Blinde vielleicht in einem früheren Leben gesündigt habe, weil er jetzt blind ist. Das steht dort. Die Bibel ist also kein Gegenargument zur Reinkarnation. Viele sehr bibeltreue Christen reagieren trotzdem heftig – aber das ist dann ein Weltbildgefängnis.
Es wird sehr viel klar werden. Und ich bin gespannt, was dieses Jahr bringt. Auch der Ort, an dem wir uns treffen, ist vermutlich nicht zufällig. Du wolltest ja eigentlich wieder in Süddeutschland – warum das nicht funktioniert hat, lassen wir jetzt weg – aber ich glaube, das hat höhere Gründe. Der Ort hat einen geografischen Vorteil: Er liegt ziemlich in der Mitte Deutschlands, man kommt von überall gut hin. Und es ist ein besonderer Ort.
Dort steht auch der größte hinduistische Tempel Festlandeuropas. Als er vor zwei Jahren eröffnet wurde, hat sich tatsächlich die Schumannfrequenz für fast einen Tag komplett verändert. Viele Menschen – auch solche, die sonst nichts „spüren“ – sagen: Das ist ein besonderer Ort, da ist eine hohe Energie. Für Kongresse ist das sehr förderlich. Und es führt auch dazu, dass bestimmte Menschen, die energetisch zu niedrig schwingen, gar nicht erst hinkommen, weil sie es dort nicht aushalten. Dadurch entsteht automatisch eine gute Grundschwingung.
Und hinter mir sieht man den Blick vom angeschlossenen Hotel: ein kleiner See. Auch die Lage ist einfach schön. Wir hoffen, dass im Mai gutes Wetter ist – dann ist das auch ein kleiner Urlaub.