Kollektivwahrnehmung I Stand 16.02.2026 I Sandra Jung/Lumina Maya’Laya

Im gegenwärtigen Feld der Erde zeigt sich deutlich, dass nun noch einmal sehr viele Seelen die Erde verlassen. Diese Bewegung ist nicht zufällig, sie ist Teil eines größeren Übergangs. Es wirkt wie eine letzte Welle des Loslassens, wie ein bewusster Schritt vieler Seelen in einen neuen Abschnitt ihres Seins.

Ein Teil dieser Seelen wählt diesen Übergang aus innerer Klarheit heraus. Sie spüren, dass ihr Zyklus hier vollständig ist oder dass ein Neubeginn unter veränderten energetischen Bedingungen sinnvoller ist. Manche möchten in einer erneuerten Erde ohne alte Verdichtungen erneut inkarnieren, freier, unbelasteter, mit einem klareren Bewusstseinsauftrag. Andere haben ihre Aufgabe erfüllt, ihre Erfahrungen gesammelt, ihre inneren Verträge abgeschlossen. Für sie ist der Übergang ein würdevoller Abschluss.

Es gibt auch Seelen, die über viele Inkarnationen hinweg bestimmte Themen nicht integrieren konnten. Die jetzige Verdichtung und gleichzeitige Anhebung des kollektiven Feldes lässt kaum noch Raum für Aufschub. Was nicht in Resonanz mit dem sich wandelnden Bewusstsein ist, kann nicht dauerhaft im gleichen Erfahrungsraum bleiben. Der Seinswechsel wird für manche zur notwendigen Neuausrichtung, nicht als Strafe, sondern als Weiterführung ihres Lernweges in einem anderen Rahmen.

Während diese Welle des Abschieds spürbar ist, öffnet sich zugleich ein kraftvolles Feld für jene, die bleiben. Es ist, als hätte sich eine große Schicht im kollektiven Bewusstsein gelöst. Viele Menschen wissen plötzlich sehr klar, wohin sie wollen. Nicht mehr als vage Idee, sondern als innere Gewissheit. Das Neue steht nicht länger im Zwielicht zwischen Zweifel und Hoffnung, es wird greifbar, konkret, lebendig.

Im Kollektiv zeigt sich eine starke Entschlossenheit. Eine Entschlossenheit, wahrhaftig zu sein. Menschen sind weniger bereit, sich selbst zu verleugnen. Sie spüren deutlicher, wo sie sich verbogen haben, wo sie geschwiegen haben, wo sie sich angepasst haben. Und gleichzeitig wächst der Mut, genau das nicht mehr zu tun. Diese Entschlossenheit ist ruhig, sie ist nicht aggressiv, sie ist klar. Sie kommt aus dem Herzen.

Viele Seelen fühlen Wärme im Brustraum, eine Ausdehnung, eine neue Selbstverbundenheit. Sie stehen für sich ein, nicht aus Abgrenzung, sondern aus innerer Stimmigkeit. Sie sagen, das ist mein Weg, das entspricht meiner Wahrheit. Und zum ersten Mal seit langer Zeit liegt unter diesen Worten echtes Vertrauen. Vertrauen in das eigene Empfinden, Vertrauen in den eigenen Ruf, Vertrauen in das Leben selbst.

Auch zeigt sich im Kollektiv eine neue Form von Verantwortung. Nicht mehr getragen von Schuld oder Pflicht, sondern von Bewusstheit. Menschen erkennen, dass ihr innerer Zustand das Feld mitgestaltet. Sie wählen bewusster, sprechen bewusster, handeln bewusster. Das Alte bricht weiter weg, doch es erzeugt weniger Angst als zuvor. Stattdessen entsteht Raum.

Die Menschheit erwacht, nicht oberflächlich, sondern tief. Tiefer, als es in dieser Form bisher erfahrbar war. Zwischen Abschied und Aufbruch entsteht ein neues kollektives Fundament. Klarheit, Entschlossenheit, Herzöffnung und Vertrauen verweben sich zu einem Feld, das tragfähig ist.

Es ist eine Zeit der Entscheidung, nicht aus Druck, sondern aus innerem Wissen. Jede Seele spürt auf ihre Weise, wo sie steht. Und im großen Ganzen zeigt sich eine Bewegung hin zu Wahrhaftigkeit, Selbstverantwortung und innerer Freiheit, so deutlich und kraftvoll wie lange nicht mehr.

Deine Sandra Lumina Maya’Laya ✨💞💫

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