Wenn du dich in letzter Zeit unruhig fühlst, ohne genau benennen zu können warum, gleichzeitig angespannt und doch erschöpft bist, dein Geist wach und beschleunigt erscheint, während deine Gefühle noch dabei sind, alles zu verarbeiten, dann ist das kein Zufall.
Die Energie der bevorstehenden Finsternis wirkt bereits. Verdichtung geht der Klarheit oft voraus. So wie sich die Luft vor einem Gewitter sammelt, bevor der Himmel sich öffnet, kann auch innerlich zunächst Druck entstehen, ehe sich neue Einsichten zeigen.
Die kommenden Tage tragen ein besonders kraftvolles energetisches Feld in sich. Erlaube diesen Bewegungen, dich zu führen, statt gegen sie anzukämpfen. Höre auf die leisen Signale deines Inneren, schenke dir Ruhe, wo du sie brauchst, und vertraue darauf, dass sich aus dieser intensiven Phase neue Orientierung entfalten kann.
Nicht alles muss sofort verstanden werden. Manches darf sich erst setzen, damit daraus Klarheit erwächst. Bleibe sanft mit dir selbst und erinnere dich daran, dass auch Zeiten der inneren Bewegung Teil eines größeren Wandlungsprozesses sein können.
[Anmerkung zur Übersetzung: Das Video ist in englischer Sprache … so kannst du die Untertitelsprache auswählen: Klicke unten auf dem Videobildschirm auf das Symbol Einstellungen / Zahnrad. Klicke auf Untertitel / Englisch automatisch erzeugt. Dann öffnet sich erneut das Feld Untertitel / Klicke auf Automatisch übersetzen. Wähle die gewünschte Sprache aus.]
📄 So liest du das Transkript mit:
- Öffne das YouTube-Video.
- Scrolle unter das Video und klicke auf die drei Punkte (⋯).
- Wähle „Transkript anzeigen“.
Das Transkript erscheint rechts oder unter dem Video und läuft synchron mit.
© Transkript und Übersetzung Rosi … https://www.esistallesda.de/
Alexander Quinn richtet sich an alle LichtarbeiterInnen und beschreibt eine der kraftvollsten energetischen Phasen dieses Jahres, die sich bereits seit einigen Tagen aufgebaut hat. Im Zentrum steht eine ringförmige Sonnenfinsternis am 17. Februar, deren Wirkung nicht erst an diesem Tag beginnt, sondern schon vorher spürbar wird. Viele Menschen könnten derzeit eine innere Verdichtung wahrnehmen, die sich etwa als unerklärliche Unruhe, geistige Überaktivität oder emotionale Schwankungen zeigt.
Diese Finsternis findet im Zeichen Wassermann statt, das mit dem kollektiven Bewusstsein, gesellschaftlichen Strukturen, Technologie und unserer Rolle innerhalb der Menschheitsgeschichte verbunden ist. Solche Energien bringen Veränderungen selten sanft hervor. Vielmehr lösen sie überholte Identitäten, alte Rollenbilder, Beziehungen oder Lebensausrichtungen auf, die nicht mehr mit der eigenen seelischen Entwicklung übereinstimmen.
Gleichzeitig markiert der Eintritt von Saturn in den Widder einen Übergang von einer eher auflösenden, träumerischen Phase hin zu entschlossener Handlungskraft. Während zuvor vieles erkannt und innerlich verarbeitet wurde, fordert diese neue Energie dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Schritte zu setzen. Der Nebel lichtet sich, und es entsteht ein inneres Feuer, das fragt: Was wirst du nun mit dem tun, was du erkannt hast?
Unmittelbar nach der Finsternis wandert die Sonne in die Fische, wodurch sich das energetische Feld etwas beruhigt. Nach einer Phase der Verdichtung folgt Integration. Deshalb könnten Müdigkeit, intensive Träume oder aufsteigende Emotionen auftreten. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein natürlicher Prozess der inneren Neujustierung.
Besonders bedeutsam ist auch die Begegnung von Saturn und Neptun wenige Tage später. Hier treffen Vision und Disziplin aufeinander, Traum und Verkörperung. Für viele entsteht daraus ein innerer Entscheidungspunkt: Illusionen können zerfallen, während das, was seelisch wahr ist, an Stabilität gewinnt.
Quinn betont, dass diese Zeit kein einzelnes Ereignis darstellt, sondern den Beginn einer längerfristigen Neuordnung von Überzeugungen, Verantwortung und persönlicher Führung. Wenn Merkur später rückläufig wird, lädt er zusätzlich dazu ein, zu überprüfen, zu verlangsamen und neu auszurichten, statt vorschnelle Entscheidungen zu treffen.
Die Finsternis selbst wirkt wie ein Moment großer Klarheit. Sie dünnt den Schleier zwischen dem Bild, das wir von uns haben, und unserem wahren Wesen aus. Oberflächliche Identitäten werden beleuchtet, während das Ego vorübergehend seine gewohnte Orientierung verlieren kann. Das kann im Geist Unsicherheit erzeugen, denn der Verstand sucht nach vertrauten Erklärungen. Wenn er sie nicht findet, deutet er den Wandel manchmal als Bedrohung, obwohl es in Wahrheit ein Zeichen innerer Entwicklung ist.
Daher steigt rund um Finsternisse häufig die kollektive Anspannung. Nicht weil etwas Katastrophales geschieht, sondern weil alte Geschichten zerfallen, bevor neue Klarheit entsteht. Man kann spüren, dass etwas zu Ende geht, ohne es benennen zu können. Der Körper erkennt den Abschluss oft früher als der Verstand.
Auch im Außen könnten sich Veränderungen zeigen, etwa in Führungsstrukturen oder gesellschaftlichen Narrativen. Schwache Autoritäten können sichtbarer werden, während Unstimmigkeiten schwerer zu verbergen sind. Doch klar zu sehen bedeutet nicht, sich in diese Dynamiken hineinziehen zu lassen.
Der wichtigste Rat lautet daher, mit dieser Energie zu fließen statt gegen sie anzukämpfen. Widerstand kann sich auf mentaler, emotionaler oder körperlicher Ebene belastend anfühlen. Bleib möglichst präsent, geerdet und verbunden mit deinem Körper. Dann wird die Finsternis nicht überwältigend wirken, sondern zu einem Katalysator für Wachstum.
Wassermann Energie beschleunigt zudem das Denken. Lässt sich der Geist darauf ein, kann daraus Klarheit entstehen. Hält er jedoch an alten Begrenzungen fest, kann dieselbe Beschleunigung als Angst erlebt werden. Es ist also dieselbe Energie, die je nach innerer Haltung unterschiedlich erfahren wird.
Für diese Zeit empfiehlt Quinn, nichts zu überstürzen, körperliche Empfindungen nicht dramatisch zu deuten und gut für sich zu sorgen. Ausreichend Ruhe, Bewegung, Wasser und bewusste Atempausen helfen dabei, das Nervensystem zu stabilisieren.
Diese sogenannte Ring of Fire Finsternis ist nicht hier, um dich zu verletzen, sondern um sichtbar zu machen, was nicht mehr zu dir passt. Lass daher ruhig los, was sich nicht mehr stimmig anfühlt, und erlaube dem Wahrhaftigen, in deinem Leben fester zu werden.
Deine Seele muss dabei nichts Neues werden. Sie ist es bereits. Die Finsternis entfernt lediglich das, was dich daran gehindert hat, das zu erkennen.
Wenn du diese Phase ohne Angst und ohne Opferhaltung vorübergehen/geschehen lässt, kann sie dich sanft in eine klarere Ausrichtung tragen. Die Energie arbeitet für dich, nicht gegen dich. Sie zeigt dir, wer du wirklich sein möchtest und bereitet den Boden für den weiteren Verlauf des Jahres.
Am Ende erinnert Quinn daran, gut für dich zu sorgen und Vertrauen zu haben: Du bist bereit für das, was kommt.