Vorwort Rosi/esistallesda.de
Was du auf den folgenden Seiten lesen wirst, sind nicht etwa nur zwei ähnliche lautende Texte über den Wandel in uns. Für mich ist es eine Beschreibung dessen, was ich bei uns sehe. Zwischen uns. In uns. Um uns herum.
Ich sehe etwas Neues entstehen.
Nicht laut. Nicht spektakulär. Nicht als Revolution mit großen Gesten. Sondern leise. Echt. Tiefgreifend. Wie ein Samen, der im Verborgenen keimt und dennoch unaufhaltsam wächst.
Ich sehe, wie wir uns verändern. Wie wir alte Rollen abstreifen, alte Erwartungen hinterfragen, alte Muster loslassen. Wie wir beginnen, uns nicht mehr über Anpassung zu definieren, sondern über Wahrhaftigkeit. Wie wir mutiger werden … vielleicht nicht immer oder noch nicht unbedingt nach außen, aber in unserem Innersten. Mutig genug, uns selbst treu zu sein.
Das Neue, das wir in die Welt bringen, ist kein Konzept. Es ist keine Ideologie. Es ist eine Haltung. Eine Frequenz. Eine Art zu sein.
Es ist die Entscheidung, Echtheit über Bequemlichkeit zu stellen. Tiefe über Oberfläche. Verbindung über Funktionieren.
Es ist die Bereitschaft, den Zwischenraum auszuhalten … das Nicht-mehr und das Noch-nicht … ohne sofort nach alten Sicherheiten zu greifen. Es ist unser gemeinsames „Ja“ zu einem Leben, das sich nicht länger klein macht, nur um verstanden oder akzeptiert zu werden.
Ich sehe bei uns eine Generation … oder vielleicht einfach eine Gruppe von Seelen (oder wie Lars von Almgedanken sagen würde: einen Stamm: https://www.esistallesda.de/2026/01/31/darum-bist-du-einsam-wichtige-botschaft-almgedanken/) … die nicht mehr bereit ist, Identitäten weiterzutragen, die nie wirklich gepasst haben. Die nicht mehr Erfolg um jeden Preis will. Die Liebe nicht mehr mit Mangel verwechselt. Die spürt, dass etwas Größeres durch uns geboren werden möchte.
Das Neue, das wir in die Welt bringen, ist Bewusstheit. Sanftheit. Integrität. Verantwortung für das eigene Innere.
Es ist die Erkenntnis, dass Transformation nicht immer laut beginnt, sondern oft mit einem stillen „So geht es nicht weiter“ … und einem ebenso stillen „Es darf anders sein“.
Ich sehe bei uns keine Perfektion. Ich sehe Prozess. Ich sehe Menschen im Werden. Menschen, die bereit sind, Altes loszulassen, auch wenn sie noch nicht genau wissen, was kommt. Und genau darin liegt unsere Kraft.
Denn das Neue entsteht nicht aus Gewissheit.
Es entsteht aus Ehrlichkeit.
Und wenn wir ehrlich genug sind, uns selbst wirklich zu begegnen, dann verändert sich nicht nur unser eigenes Leben. Dann verändert sich die Art, wie wir lieben. Wie wir arbeiten. Wie wir führen. Wie wir erschaffen. Und genau so … nicht durch Zwang, sondern durch Verkörperung … bringen wir etwas Neues in diese Welt.
Dieses Buch, dieser Text, diese Worte sind ein Spiegel dessen, was ich bei uns sehe:
Eine leise, aber kraftvolle Bewegung zurück zu uns selbst.
Und von dort aus – hinaus in die Welt. 💛
Rosi
Transkript Rosi/esistallesda.de:
Du weißt es längst, nicht wahr? Schon seit einiger Zeit spürst du dieses seltsame, stille Wissen in dir. Kein dramatischer Umbruch, kein lauter Knall, der alles erschüttert. Kein klarer Moment, auf den du zeigen und sagen könntest: Dort hat sich alles verändert. Und doch ist da dieses beharrliche Gefühl, dass du nicht mehr dasselbe Leben lebst wie noch vor einiger Zeit.
Die Menschen, die einst im Zentrum deiner Welt standen, tragen nicht mehr dasselbe Gewicht in deinem Herzen. Die Träume, an denen du dich jahrelang festgehalten hast, wirken plötzlich, als gehörten sie einer früheren Version von dir. Und diese Version, diejenige, die funktioniert, die Erwartungen erfüllt, die sich anpasst und in Formen presst, die andere vorgeben, fühlt sich inzwischen an wie ein Kostüm, das du viel zu lange getragen hast. Ein Kostüm, in dem du kaum noch atmen kannst.
Etwas ist zu Ende gegangen. Und du hattest nicht einmal die Gelegenheit, dich bewusst zu verabschieden.
Dein altes Leben ist nicht spektakulär zerbrochen. Es gab keinen sichtbaren Zusammenbruch, keinen dramatischen Schnitt. Es ist vielmehr leise verblasst, beinahe unmerklich, während du noch mitten darin standest. Und nun befindest du dich in einem Zwischenraum. Nicht mehr ganz die Person, die du warst. Noch nicht vollständig die, die du wirst. Du stehst auf einem Boden, der sich unter dir verschoben hat … und tief in dir weißt du: Es gibt kein Zurück zur alten Stabilität.
Das ist das Zeichen. Vielleicht das, auf das du unbewusst gewartet hast, ohne zu wissen, wonach du eigentlich suchst.
Viele Menschen erreichen diesen Punkt nie. Sie verbringen ihr ganzes Leben damit, die Identität zu verteidigen, die ihnen einst übergestülpt wurde … durch Familie, Umstände, Erwartungen oder Angst. Sie verwechseln Beständigkeit mit Wahrhaftigkeit. Sie halten Vertrautheit für Zugehörigkeit. Doch du konntest das nicht mehr. Irgendetwas in dir hat sich geweigert, weiter mitzuspielen. Sich weiter klein zu halten. So zu tun, als würde das alte Leben noch passen.
Und in dem Moment, in dem du aufgehört hast, so zu tun als ob … selbst wenn du es niemandem gesagt hast, vielleicht nicht einmal dir selbst, begann sich alles neu auszurichten.
Das Leben wartet nicht auf deine Erlaubnis, um dein äußeres Umfeld deiner inneren Wahrheit anzupassen. Es beginnt einfach, die Dinge zu verschieben. Menschen entfernen sich. Strukturen lösen sich. Gewissheiten bröckeln. Es entsteht Abstand zwischen dir und allem, was dich einst begrenzt hat. Und das fühlt sich zunächst wie Verlust an. Wie Einsamkeit. Wie ein Fehler. Als würdest du etwas falsch machen, weil plötzlich nichts mehr stabil, sicher oder eindeutig erscheint.
Doch du verlierst nichts. Du häutest dich. Du streifst eine Wirklichkeit ab, die nicht mehr groß genug ist für das, was du geworden bist.
Vielleicht hast du versucht, es rational zu erklären. Warum sich Beziehungen hohl anfühlen, die einst dein Fundament waren. Warum Erfolge, die dich früher angetrieben haben, heute leer wirken. Warum Zukunftspläne, die du sorgfältig entworfen hast, dich nicht mehr begeistern. Du hast nach einem Auslöser gesucht, nach einem Moment der Klarheit. Aber es gibt keinen einzelnen Moment, weil es nicht etwas war, das dir passiert ist. Es war etwas, das in dir geschehen ist.
Du bist über die Frequenz deines alten Lebens hinausgewachsen. Und dieses Leben löst sich nun auf, nicht weil es falsch war, sondern weil es nicht mehr zu der Schwingung passt, auf der du dich jetzt bewegst.
Erinnere dich an die Person, die du vor einem Jahr warst. Was sie toleriert hat. Welche Kompromisse sie eingegangen ist. Welche Form von Liebe sie als „genug“ akzeptiert hat, obwohl sie sich darin allein fühlte. Welcher Version von Erfolg sie nachgejagt ist, obwohl jeder Schritt sich wie ein leiser Verrat anfühlte. Du kannst diese Person nicht mehr sein. Nicht, weil du dich bewusst entschieden hast, dich zu verändern, sondern weil sich etwas Tieferes bereits gewandelt hat.
Dein altes Leben war für diese frühere Version gebaut. Für ihre Ängste. Ihre Grenzen. Ihr Verständnis dessen, was möglich ist. Es war nie dafür gedacht, die Person zu tragen, die du jetzt wirst. Deshalb endet es leise. Ohne Drama. Ohne Zerstörung. Einfach durch ein sanftes, unausweichliches Verblassen dessen, was nicht mehr zu dir gehört.
Ich weiß, wie desorientierend das sein kann. Wie es sich anfühlt, im leeren Raum zu schweben, ohne Halt. Wie du morgens in den Spiegel schaust und dich selbst nicht ganz erkennst, nicht äußerlich, sondern innerlich. Alles hat sich neu sortiert, und du holst noch auf zu dem, die/der du bereits geworden bist.
Doch das ist keine Krise. Es ist kein Beweis für falsche Entscheidungen. Es ist Erwachen … nicht die ästhetische, inszenierte Version, sondern die echte. Die, die alles auseinander nimmt, was du über dich zu wissen glaubtest, und dich in einem Zwischenraum zurücklässt.
Und dieser Zwischenraum, dieses Vakuum, ist heilig. Hier geschieht Transformation. Das Alte hat dich freigegeben, doch das Neue ist noch nicht vollständig greifbar. Die meisten Menschen fliehen aus diesem Zustand. Sie greifen hastig nach einer neuen Identität, einer neuen Beziehung, einem neuen Ziel, nur um die Unsicherheit nicht fühlen zu müssen. Doch du bleibst. Du hältst es aus. Du erlaubst dem Alten, sich vollständig aufzulösen, ohne vorschnell etwas Neues zu erzwingen.
Diese Bereitschaft ist das eigentliche Zeichen. Du bist bereit für das, was kommt. Denn das, was kommt, passt nicht zu der Person, die du einst warst. Es passt nur zu der Person, die du mutig genug bist zu werden.
Dein altes Leben endete in dem Moment, in dem Echtheit wichtiger wurde als Zustimmung. In dem Moment, in dem das Flüstern deiner Seele lauter war als die Erwartungen der Welt.
Ja, dein altes Leben ist zu Ende gegangen. Und die Traurigkeit, die Verwirrung, das Gefühl, dass nichts mehr Sinn ergibt, das ist kein Fehler. Genau so fühlt sich Übergang an. Du musst jetzt nicht alles wissen. Du musst keine Antworten haben. Du darfst hier stehen, zwischen den Welten, ohne feste Definition, ohne alte Masken.
Denn das neue Leben, das bereits begonnen hat, auch wenn du seine Form noch nicht erkennen kannst, braucht genau dich. Nicht die alte Version. Nicht die angepasste. Sondern dich, vielleicht noch unsicher, doch offen … im Werden.
Wenn du das hier liest und tief in dir ein leises „Ja“ spürst, dann nimm diesen Moment bewusst wahr. Dein altes Leben ist still zu Ende gegangen. Und alles, was wirklich zählt, beginnt gerade erst.
https://www.youtube.com/@LawsOfTheUniverse1111

Aidan schreibt/spricht dazu: https://www.esistallesda.de/2026/02/18/eine-letzte-nachricht-bevor-dein-bisheriges-leben-nun-endgueltig-hinter-dir-liegt-aidan/
Wenn du das hier siehst, betrachte es als Bestätigung. Dein altes Leben geht zu Ende – und ein neues Kapitel beginnt. Die Verwirrung, die Veränderungen, das Loslassen von Altem … das sind keine Verluste. Das ist Transformation. Du wirst auf deinen wahren Weg geführt. Vertraue dem Prozess. Vertraue dem richtigen Zeitpunkt. Dein neues Leben hat bereits begonnen.
Dein altes Leben geht nun spürbar zu Ende. Vielleicht fühlst du es schon eine Weile – dieses leise, aber bestimmte Wissen in dir, dass sich etwas Grundlegendes verschiebt. Dass ein Kapitel sich schließt. Nicht abrupt, nicht chaotisch, sondern fast feierlich. Und während es sich schließt, öffnet sich gleichzeitig etwas Neues. Etwas, das du schon lange gerufen hast. Alles, worum du gebetet hast. Alles, was du dir gewünscht, erträumt, in stillen Momenten visualisiert hast – dieses Bild deines Traumlebens – es beginnt sich nun zu zeigen. Und es geschieht schneller, als du vielleicht erwartet hast. Fast plötzlich.
Nichts von dem, was dich bis hierher geführt hat, war zufällig. Jede Erfahrung, jede Herausforderung, jede Lektion – besonders all das, was du im Jahr 2025 durchlebt hast – hat dich auf genau diesen Moment vorbereitet. Du bist jetzt bereit. Bereit, wirklich loszulassen. Bereit, deine alte Identität abzulegen. Die Geschichten, die du über dich erzählt hast. Die Begrenzungen, die du übernommen hast. Die Version von dir, die nie ganz deiner Wahrheit entsprach.
Du trittst nun in ein neues Paradigma ein. In eine Wirklichkeit, in der Fülle nicht etwas ist, das du dir verdienen musst – sondern dein Geburtsrecht ist. Eine Realität, in der du deinen eigenen Wert tief in dir kennst. In der du dir erlaubst, im Einklang mit deiner Wahrheit zu leben. Und diese Fülle meint nicht nur Geld. Sie meint die Fülle an Erfahrungen. An Begegnungen. An Freude. Die Fülle, die in jedem Atemzug liegt. Die Fülle in den kleinen Momenten. In einer Berührung. In einem Lächeln. In einem Sonnenstrahl auf deiner Haut. In jeder Empfindung, die dir das Leben schenkt.
All das, was hinter dir liegt, hat dich zu diesem Verständnis geführt: dass du dein wahres Selbst verkörpern darfst. Dass du verbunden bist – mit allem. Mit der Quelle. Mit dem Leben selbst. Und wenn du dir selbst etwas verweigerst, wenn du deine Bedürfnisse klein hältst oder deine Sehnsucht unterdrückst, dann sagst du im Grunde: „Ich bin es nicht wert.“ Doch das ist nicht die Wahrheit. Deine Träume wurden dir nicht zufällig ins Herz gelegt. Jede und jeder von uns trägt eine einzigartige Vision in sich – etwas, das durch uns in diese Welt geboren werden möchte.
Jetzt ist die Zeit. Die alten Identitäten fallen weg. Alte Glaubenssätze lösen sich auf. Das alte Paradigma bricht zusammen, damit du dieses neue Selbst gebären kannst. Eine neue Art zu sein. Eine neue Art zu wirken. Eine neue Erde, eine neue Realität, die durch dich mitgestaltet werden will.
Vielleicht befindest du dich gerade in einer Übergangsphase. So wie Bäume beschnitten werden, damit sie kraftvoller wachsen können, werden auch in dir jene Teile entfernt, die nie wirklich du waren. Und nun integrierst du. Du regulierst dich neu. Du gewöhnst dich an eine neue Art des Seins. An ein inneres Betriebssystem, in dem Dinge leicht werden. Mühelos. In dem das, was für dich bestimmt ist, dich findet – ohne Kampf.
Und das ist ein Geschenk. Nicht nur für dich, sondern für die Welt. Denn wenn du ganz du selbst bist, ziehst du magnetisch all das an, was mit dir in Resonanz steht. Während du deine gewünschte Realität manifestierst, wirst auch du manifestiert. Irgendwo bittet jemand um genau deine Energie. Deine einzigartige Frequenz. Deine Talente. Deine Perspektive. Jemand sucht genau das, was nur du verkörpern kannst – einfach indem du du selbst bist.
Alles, was du tun musst, ist vertrauen. Weitergehen. Mit Mut. Mit Glauben. Mit dem inneren Wissen: „Ich bin auf dem richtigen Weg. Dieses Leben ist für mich bestimmt.“ Folge dem Gefühl. Folge dem, was sich wahr anfühlt. Was dich lebendig macht. Was dich begeistert. Folge deiner höchsten Freude. Folge der Vision in deinem Herzen und erlaube dem, was durch dich entstehen möchte, durch dich zu fließen.
Mit all dem Loslassen bist du nun ein klares Gefäß. Ein offener Kanal. Das Göttliche kann durch dich wirken. Der Traum kann durch dich Gestalt annehmen. Und du erschaffst nicht allein. Wir alle sind Teil dieses Prozesses. Jede und jeder spielt eine entscheidende Rolle in dieser kollektiven Neugestaltung. Das ist kein Einzelprojekt. Es ist ein gemeinsames Erwachen.
Die Energien dieser Zeit unterstützen diesen Wandel. Das Jahr des Feuerpferdes bringt eine kraftvolle, dynamische Energie mit sich – Impulse, Inspiration, Tatendrang. Vielleicht spürst du neue Ideen, neue Energie-Schübe, den Wunsch zu handeln und zu erschaffen. Gleichzeitig lädt die Wassermann-Energie dazu ein, die tiefgehende Frage zu stellen: Wer bin ich wirklich? Nicht oberflächlich, sondern im Kern.
Wenn dein mentales Selbstbild sich mit deinem höheren Selbst ausrichtet – wenn du erkennst, dass du Teil eines größeren Ganzen bist und dich bewusst damit verbindest – dann beginnt alles zu fließen. Dann spricht das Göttliche durch dich. Dann entstehen Begegnungen, Möglichkeiten und Chancen auf beinahe magische Weise. Nicht, weil du kämpfst – sondern weil du dich einstimmst auf die Wahrheit: Ich bin verbunden. Ich kreiere nicht allein. Ich bin Teil des großen Ganzen.
Das alte Selbst endet nicht, um dich zu verlieren – sondern um dich freizulegen. Alles, was du 2025 durchlebt hast, jedes Loslassen, jedes Abschneiden von Anteilen, die dir nicht mehr dienten, hat dich auf diesen Moment vorbereitet. Und nun darf das, was wirklich für dich bestimmt ist, mühelos in dein Leben treten.
Vielleicht hattest du vor, Ziele zu formulieren, Pläne zu machen, Intentionen zu setzen. Und vielleicht hast du bemerkt, dass das Leben dich oft noch schöner überrascht hat, als du es planen konntest. Manchmal ist Hingabe kraftvoller als Kontrolle. Manchmal genügt ein schlichtes Gebet: „Zeig mir, wie gut es werden darf. Zeig mir, wie schön mein Leben sein kann. Denn das, was ich mir vorstellen kann, ist vielleicht kleiner als das, was für mich vorgesehen ist.“
Und genau das gilt auch für dich. Das Leben hat Pläne für dich, die größer sind als deine Vorstellungskraft. Alles, was in dein Herz gelegt wurde, wird sich erfüllen – und noch mehr – wenn du dich deiner Wahrheit zuwendest. Wenn du anerkennst, dass du verbunden bist. Dass du gebraucht wirst. Dass du eine entscheidende Rolle in dieser neuen Welt spielst.
Und am Ende ist es so einfach: Sei du selbst. Mehr ist nicht nötig.
Ich freue mich so sehr auf das, was für dich beginnt. Da liegt etwas Wunderschönes vor dir. 💛