Über Nacht ist nichts Dramatisches geschehen.
Keine große Ankündigung.
Kein sichtbarer Wendepunkt.
Und doch …
Die Energie hat sich verschoben.
Wir bewegen uns durch einen neuen, frischen Mondstrom.
Die Kraft des Feuerpferdes beginnt sich aufzubauen.
Und in Frauen überall auf der Welt weigert sich etwas ganz leise, sich weiter klein zu machen.
Vielleicht bemerkst du:
- Du bist weniger bereit, Dinge hinzunehmen, die dir Energie rauben.
- Du sehnst dich nach Bewegung — nicht nach noch mehr Grübeln.
- Du erkennst klarer, wo du dich selbst zurückgenommen hast.
- Da ist ein leises Gefühl von Dringlichkeit (aber keine Angst).
- Du hast aufgehört, über deine eigene Kraft zu verhandeln.
Das ist kein Chaos.
Es ist ein Entzünden. Ein inneres Aufflammen.
Der Mond richtet uns im Inneren neu aus.
Das Feuerpferd bringt etwas im Außen in Gang.
Und wenn diese beiden Strömungen sich begegnen?
Dann hört eine Frau auf, auf Erlaubnis zu warten.
Es geht nicht darum, dein Leben auf den Kopf zu stellen.
Es geht darum, dich endlich auf das zuzubewegen, was dich schon lange ruft.
Es gibt einen Grund, warum sich gerade alles klarer anfühlt.
Ehrlicher.
Weniger verhandelbar.
In dir hat sich etwas neu gefügt.
Du bist nicht zurück.
Du bist nicht zu spät.
Du bist nicht verloren.
Du bist mitten im Werden.
Wenn du diese Veränderung in dieser Woche gespürt hast … bildest du sie dir nicht ein.
Etwas ist dabei, zu wachsen.
