Warum viele sich noch immer in den Zwischenphasen des Aufstiegs befinden, während sich die Feuerpferd Energie aufbaut.
Während wir tiefer in ein neues energetisches Kapitel eintreten, fragen sich viele, weshalb die erwartete Dynamik sich noch nicht vollständig entfaltet hat. Mit der Aktivierung eines Einser Zyklusjahres und der zunehmenden Feuerpferd Energie hatten manche Aufsteigende größere und deutlich positivere Veränderungen erwartet. Viele glaubten, diese würden sofort sichtbar, greifbar und klar erkennbar eintreten.
Für eine große Zahl aufsteigender Seelen hat sich die Erfahrung jedoch langsamer, stiller und sehr viel innerlicher angefühlt. Das ist keine Verzögerung. Es ist Teil des größeren Plans.
Die nachwirkende Schlangenenergie: Häutung endet nicht über Nacht
Das Jahr der Schlange trug eine tiefgreifende Frequenz des Loslassens in sich. Die Energie der Schlange ist bewusst, präzise und zellulär. Sie legt Schicht um Schicht der Identität frei, löst Ego Strukturen auf und macht alte Muster sichtbar, die ein höheres Bewusstsein nicht länger tragen können. Doch das Häuten ist kein einzelnes Ereignis, sondern ein Prozess der Integration.
Auch wenn sich der Kalender verändert hat, stabilisieren sich Körper und Nervensystem vieler Menschen noch immer nach dieser intensiven Phase. Viele erleben derzeit eine erhöhte Sensibilität und emotionale Wellen, Zeiten tiefer Müdigkeit gefolgt von Momenten großer Klarheit, äußere oder finanzielle Unsicherheiten trotz inneren Wachstums, ein tiefes Neuordnen der eigenen Identität sowie das Gefühl zwischen zwei Welten zu stehen, nicht mehr die Person von früher zu sein und zugleich noch nicht vollständig in der neuen Version des Selbst angekommen zu sein.
Dieser Zwischenraum ist heilig. Er ist der Ort, an dem sich die alte Zeitlinie endgültig auflöst, während die neue noch nicht vollständig Gestalt angenommen hat. Die Energie der Schlange drängt nicht. Sie löst langsam auf, Zelle für Zelle, und legt darunter eine neue Empfindsamkeit frei. Es ist daher vollkommen natürlich, dass viele Aufsteigende sich weiterhin in diesem Übergang befinden.
Den Einser Zyklus verstehen: Warum sich alles langsam anfühlen kann
Einser Zyklen stehen im Zeichen des Selbst. Sie eröffnen ein neues energetisches Kapitel von neun Jahren. Bevor jedoch äußere Expansion möglich wird, muss sich die innere Ausrichtung festigen.
Ein Einser Jahr wirkt selten explosiv zu Beginn. Vielmehr kalibriert es die Identität neu, stärkt die eigene Souveränität und hebt das Bewusstsein an, damit das Fundament für die kommenden Jahre tragfähig ist. Es kann sich so anfühlen, als geschehe im Außen wenig, weil die eigentliche Transformation im Inneren stattfindet.
Das gilt besonders für jene, deren metaphysische Fähigkeiten sich kürzlich geöffnet oder erweitert haben. Phasen der Unbeständigkeit können verunsichern, vor allem wenn finanzielle Themen oder das Gefühl von Stabilität berührt werden. Doch was wie eine Einschränkung erscheint, ist in Wahrheit eine Neuausrichtung. Initiationsphasen verfeinern die innere Kapazität, bevor Expansion möglich wird.
Die äußere Welt spiegelt die innere wider, doch oft besteht eine Verzögerung, während sich die physische Ebene an die erhöhte Frequenz anpasst.
Die Feuerpferd Energie: Der Aufbau vor dem Durchbruch
Die Feuerpferd Energie ist nicht leise. Sie ist aktivierend, mutig und katalytisch. Doch Feuer benötigt ein vorbereitetes Gefäß.
Die Schlange hat dieses Gefäß durch das Loslassen vorbereitet. Der Einser Zyklus stärkt Identität und Selbstvertrauen. Das Feuer entzündet nun das, was stabil genug geworden ist, um die kommende Dynamik tragen zu können.
Viele spüren derzeit einen inneren Aufbau, einen Druck vor der eigentlichen Aktivierung. Das kann Unruhe, emotionale Erschöpfung oder Frustration auslösen. Fragen tauchen auf wie: Warum hat sich noch nichts sichtbar verändert? Warum fühle ich mich weiterhin isoliert? Warum stabilisiert sich der finanzielle Fluss noch nicht?
Gleichzeitig wächst unter der Oberfläche eine tiefe innere Ruhe, ein Gefühl von Hingabe und Vertrauen. Genau darin liegt das Paradox dieses Übergangsfensters.
Der Ruf zur Hingabe an das Unbekannte
Diese Phase verlangt etwas sehr Tiefes: die Bereitschaft, alte Vorstellungen davon loszulassen, wie Fortschritt auszusehen hat. Die Erwartung, dass Wachstum nur in bestimmten Formen sichtbar sein darf. Die Vorstellung, dass Transformation erst dann real ist, wenn sie im Außen bestätigt wird.
Die gegenwärtigen Energien der neuen Erde laden zu vollständigem Vertrauen in die unsichtbare Führung ein. Sie rufen zu Hingabe an das eigene Timing und zu dem Wissen, dass Neuausrichtung keine Rückentwicklung bedeutet.
Die Emotionen, die jetzt auftauchen, sind keine Zeichen des Scheiterns. Sie sind das letzte Reinigen alter Anteile, die nicht mehr zu deinem wahren Selbst gehören. Müdigkeit bedeutet nicht, dass der Glaube verloren gegangen ist. Sie zeigt lediglich, wie lange bereits eine intensive Energie getragen wurde.
Die Feuerenergie steht kurz vor der Entfaltung. Wenn sie sich bewegt, geschieht dies entschlossen und klar. Was jetzt langsam wirkt, ist oft das ruhige Sammeln von Kraft vor sichtbaren Durchbrüchen.
Wenn du dich im Zwischenraum befindest, dann wisse: Du bist nicht zurückgefallen. Du bist nicht blockiert. Du stabilisierst dich in einer höheren Fähigkeit, dein wahres Selbst zu verkörpern.
Die Schlange hat die alte Haut abgestreift. Der Einser Zyklus baut das Selbst neu auf. Das sich verstärkende Feuer bereitet die Aktivierung dessen vor, was du nun stark genug bist zu tragen.
Was wie Unsicherheit erscheint, ist im Kern eine heilige Neuabstimmung. Das aufsteigende Selbst lernt, mehr Licht zu verkörpern, ohne auszubrennen.
In den kommenden sechs Wochen wird sich die Energie allmählich intensivieren, während die Feuerpferd Frequenz an Dynamik gewinnt. Dies betrifft nicht nur äußere Bewegungen, sondern auch eine innere Verstärkung von Aktivierung, Wahrheit und Beschleunigung.
Vor allem die zweite und dritte Woche im März können sich besonders aufgeladen anfühlen, mit Wellen innerer Hitze, Unruhe, Klarheit und plötzlichen Bewusstseinsverschiebungen. Im April könnten sich auf globaler Ebene deutlichere Veränderungen zeigen, da verborgene Themen schneller ans Licht treten und Offenbarungen sichtbarer werden. Was bisher im Verborgenen lag, wird unter dieser feurigen planetaren Energie zunehmend schwerer zu verbergen sein.
Für jene, die sich im Aufstieg befinden, geht es in dieser nächsten Phase darum, sich selbst klar zu erkennen, geerdet zu bleiben, während sich das kollektive Feld neu ordnet, im eigenen Licht zu wachsen und stabil zu bleiben, während Wahrheit persönliche und globale Transformation entzündet.
In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
– von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs
21.02.2026
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