Warum heute nichts mehr warten will. Sandra Lau

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💚 Neuer YouTube-Kanal:
Der ResonanzRaum mit Sandra Lau

♥️❤️♥️ SandrasTreff am 04.04.2026:
„Die geistige Welt besser verstehen“

🌹 Meditationsempfehlungen:
„Neue Berufe intensivieren“

„Begegne dir selbst“

💝 Seelenreise mit Metatron

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Sandra beschreibt in diesem spontanen Live eine sehr besondere Zeitqualität: einen Tag, der sich wie ein „Toröffner“ anfühlt – spürbar im Körper als Kribbeln, Unruhe und zugleich als Vorfreude. Für sie ist das ein Zeichen dafür, dass sich unsere Energie anhebt und dass die geistige Welt intensiv „an uns arbeitet“: nicht, um Druck zu machen, sondern um uns wie ein Lotus aus dem Schlamm heraus in eine neue Ausrichtung zu heben – sanft, aber deutlich.

Dabei erklärt sie ein wichtiges Prinzip: Wenn in diesen Tagen alte Gefühle hochkommen – Ängste, Unruhe, Unsicherheit – dann heißt das nicht, dass „etwas nicht stimmt“. Im Gegenteil: Gefühle wollen gesehen, gefühlt und angenommen werden. Gerade das Unangenehme sei oft nur ein Signal, dass ein nächster Schritt ansteht. Häufig möchte die Seele längst weitergehen, doch der Körper hält aus Gewohnheit am Alten fest, weil er Sicherheit mit „bekannt“ verwechselt. Sandra macht Mut, Unwohlsein nicht sofort als negativ zu bewerten, sondern als Übergang: ein inneres Umschalten, das uns aus altem Leid und alten Mustern herausführt.

Sie betont, dass wir zwar äußerlich noch in einer Welt mit Pflichten leben – Arbeit, Rechnungen, Alltag, Nachrichtenlage – dass diese Dinge aber zunehmend ihre Macht verlieren können, wenn wir den Umgang damit verändern. Ein schönes Beispiel ist ihr Thema „Rechnungen bezahlen“: Früher war da Angst, Widerstand oder Stress – heute macht sie es bewusst mit einem anderen Gefühl. Sie lädt ein, genau dort anzusetzen: Nimm eine Rechnung in die Hände, spüre hinein und versuche, sie nicht mit Angst aufzuladen. Denn Angst – so beschreibt sie es – sendet ein Signal, das uns in Mangel festhält. Ein neutrales oder ruhigeres Gefühl dagegen öffnet einen anderen inneren Raum, in dem das Leben leichter reagieren kann. Es gehe nicht um große, radikale Schritte, sondern um kleine Veränderungen im Innen – und genau die können im Außen erstaunlich viel bewegen.

Ein weiterer Kernpunkt ist Sensibilität: Der „Toröffner“ könne auch explosiver wirken – man ist schneller gereizt, empfindlicher, nimmt Worte anders wahr. Sandra sagt: Das ist keine „Prüfung“, sondern eine Feinjustierung. Wir lernen, Energien hinter Worten zu spüren: Ob etwas freundlich klingt, aber ungut gemeint ist – oder umgekehrt. Dadurch wächst Klarheit. Und diese Klarheit zeigt sich auch darin, dass man besser „Nein“ sagen kann: freundlich, aber eindeutig. Jedes Nein sei ein Ja zu sich selbst.

Im Live führt sie außerdem in eine besondere Meditation (Channeling in Meditationsform), die mit lemurischer Energie verbunden ist. Sie beschreibt, dass diese Meditation helfen kann, das eigene „geistige Sehen“ zu erweitern – und dass man sich nicht fürchten soll, wenn sich dabei etwas ungewohnt anfühlt. Wenn etwas in dir „wirbelt“, kann das schlicht eine Blockade sein, die sich löst. Sandra ermutigt, Angst nicht wegzuschieben, sondern hinzuschauen: Wenn du dich traust, ihr ins Gesicht zu sehen, verliert sie ihre Macht. Dieses Prinzip überträgt sie auch auf spirituelle Wahrnehmungen: Erst anschauen, erst prüfen, dem Körpergefühl vertrauen.

In der Meditation wird bildhaft eine Reise zur Mutter Erde beschrieben: Du stehst auf einer Wiese, die Erde öffnet sich, du sinkst langsam hinab in die Tiefe – zunächst dunkel, dann geborgen, wie in eine große mütterliche Schutzenergie. Dort begegnet dir Mutter Erde als Wesen, das dich beruhigt: Du musst keine Angst vor „Zukunft“ haben, weil du einen Plan in dir trägst. Es geht um bewusstes Schöpfen – nicht als „Wunscherfüllen auf Knopfdruck“, sondern als Handeln aus Herzfrequenz: klar, ehrlich, bedacht. Auch wenn du Grenzen setzt oder Unangenehmes aussprichst, kann es aus dem Herzen kommen – und dann wirkt es nicht als Angriff, sondern als Ruhe und Wahrheit.

Besonders tröstlich ist ihr Bild vom Schutz: Auf dem Rückweg nach oben erhältst du energetischen Schutz, damit sich „nichts Dunkles“ an dir festsetzen kann, das dir nicht dient. Sie sagt dabei nicht, dass es keine Polarität mehr gibt – Licht und Schatten gehören zur Erfahrung – aber dass vieles, was dich früher unnötig belastet hat, nicht mehr so leicht an dich herankommt, wenn du in deiner Klarheit bleibst.

Nach der Meditation spricht Sandra sehr bodenständig über Veränderung im Leben – vor allem über Berufung. Sie rät ausdrücklich davon ab, aus einem Impuls heraus alles hinzuschmeißen. Veränderung darf wachsen. Sie erzählt aus eigener Erfahrung, dass sie eine Zeit lang „50/50“ gelebt hat – alter Beruf und energetischer Weg parallel – und dass es heute oft schneller geht, weil die Schwingung erhöht ist. Entscheidend sei zuerst die innere Entscheidung: „Ich will anders leben.“ Auch wenn man noch nicht weiß wie. Dann können die berühmten „Zufälle“ entstehen – Begegnungen, Hinweise, Bücher, Gespräche –, die wie Türöffner wirken.

Zwischendurch kündigt sie auch ihren zweiten YouTube-Kanal an („Der ResonanzRaum mit Sandra Lau“), der weniger auf Masse und „Erfolg“ ausgerichtet ist, sondern auf Echtheit, Wahrheit und Resonanz. Sie zeigt daran sehr schön, wie sie selbst alte Ängste um Anerkennung und Zahlen loslässt: Wenn etwas kleiner wird, muss es nicht schlecht sein – oft ist es ein Zeichen, dass man sich innerlich befreit.

Am Ende zieht Sandra Karten und deutet sie als Spiegel der Zeit:

  • Der Gehängte (in ihrer Deutung als Heilerkarte) steht für Perspektivwechsel und Transformation. Nicht im Sinne von „feststecken“, sondern im Sinne von: Schau die Dinge einmal anders an. Das kann auch körperlich spürbar sein (Kopfdruck, Müdigkeit) – dann helfen Wasser, Erdung, Natur, frische Luft, Ruhe.
  • Die Karte „Vergeblichkeit“ (sieben Schwerter) deutet sie sehr positiv: als Unterstützung beim Trennen und Lösen von etwas, das man aus Gewohnheit festhält, obwohl es nicht mehr gut tut. Es kann Trauer oder Trennungsschmerz geben – aber die Energie hilft, dass es sich schneller wandelt, als man denkt. Sie nennt dazu auch ein persönliches Beispiel (Trauer um die Mutter), das sich später in eine tiefe, schöne innere Verbindung verwandeln konnte.

Unterm Strich ist Sandras Botschaft für die kommende Zeit sehr liebevoll und gleichzeitig klar:
Du bist in einem Übergang in ein „neues Leben“ – nicht weil plötzlich alles im Außen perfekt ist, sondern weil du innerlich wacher wirst. Sensibilität, Neutralität, neue Ideen, stärkere Intuition, klarere Entscheidungen und ein sanfteres Loslassen gehören dazu. Und wenn es zwischendurch intensiver oder „komisch“ wird: Dann ist das nicht falsch – es ist neu. Du darfst stehen bleiben, atmen, dich erden, das Leben langsamer werden lassen und dich daran erinnern: Du bist nicht allein.