IDENTITÄTSVERSCHIEBUNG – Warum du dich selbst gerade nicht mehr erkennst

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Jaqueline Junge-Römer über:

IDENTITÄTSVERSCHIEBUNG – Warum du dich selbst gerade nicht mehr erkennst
Nervensystem, Körper & Bewusstsein verstehen ✨Über die Vorhersehbarkeit

In diesem Video spreche ich über ein Thema, das aktuell viele Menschen tief berührt:
das Gefühl, sich selbst nicht mehr richtig zu erkennen.

Viele erleben gerade eine innere Verschiebung, die sich nicht nur emotional, sondern auch körperlich zeigt — zum Beispiel durch Unruhe, Müdigkeit, Herzklopfen, Engegefühle, Schlafprobleme oder diffuse Ängste.

✨ Was dahintersteht, ist ein Übergang.
Ein innerer Wandel, bei dem alte Rollen, Identitäten und Überlebensmuster ihre Funktion verlieren, während das Neue noch nicht vollständig integriert ist. ✨

💛 Identitätswandel bedeutet nicht, dass du dich verlierst — sondern dass du beginnst, dich tiefer zu erinnern. 💛✨

Einladung in meinen Begleitraum

In meiner Telegram-Gruppe halte ich einen geschützten Bewusstseinsraum, in dem wir gemeinsam:

• die aktuelle Zeitqualität einordnen
• psychosomatische Zusammenhänge verstehen
• Nervensystem und Körper regulieren
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In diesem Video geht es um das Thema Identitätsverschiebung – das Gefühl, sich selbst nicht mehr richtig zu erkennen und innerlich verändert zu sein. Viele Menschen erleben derzeit einen Übergang, bei dem alte Rollen und Selbstbilder nicht mehr passen, während das Neue noch nicht vollständig greifbar ist. Das kann sich emotional und körperlich zeigen, zum Beispiel durch Unruhe, Müdigkeit, Engegefühle, Schlafprobleme, Herzklopfen oder diffuse Ängste.

Die Sprecherin erklärt, dass dieser Zustand kein Fehler ist, sondern ein natürlicher Prozess. Identität dient dem Nervensystem normalerweise als Orientierung und Sicherheit. Wenn sich diese gewohnten inneren Strukturen auflösen, reagiert der Körper mit Stress, weil Vorhersagbarkeit fehlt. Dadurch entstehen typische Reaktionen wie innere Anspannung, Gedankenkreisen oder Erschöpfung. Manche Menschen pendeln zwischen Aktivierung und Rückzug, weil das System noch keine neue Stabilität gefunden hat.

Auch hormonelle Prozesse spielen dabei eine Rolle: Dauerstress beeinflusst die Stressachse des Körpers und kann Schlaf, Stimmung, Verdauung oder Energielevel verändern. Der Körper reagiert oft schneller als der bewusste Verstand und versucht, eine neue innere Ordnung aufzubauen. Die aktuelle Zeit wird als Phase großer Veränderung beschrieben, in der alte äußere und innere Strukturen wegfallen und dadurch Entwicklungsprozesse beschleunigt werden.

Ein wichtiger Punkt ist das Konzept der Kohärenz – also die stimmige Verbindung zwischen Körper, Emotionen, Gedanken und Herz. Viele erleben momentan das Gegenteil: Der Kopf will weitermachen, der Körper ist erschöpft und das Herz sehnt sich nach Wahrheit und Authentizität. Diese innere Unstimmigkeit gehört laut der Sprecherin zum Übergang. Identitätsverschiebung bedeutet daher nicht Verlust, sondern Neuorganisation.

Psychosomatisch zeigt sich dieser Prozess oft in bestimmten Körperbereichen: Schultern, Nacken, Kiefer, Bauch oder Hals können Spannungen tragen, die mit alten Rollen und Anpassungsmustern verbunden sind. Wenn diese Rollen nicht mehr zur inneren Entwicklung passen, entsteht Druck, der sich lösen möchte.

Die zentrale Botschaft lautet: Das, was viele gerade erleben, ist eine Phase der Neuorientierung. Nervensystem, Hormonsystem und Herzfeld suchen eine neue Balance. Es geht darum, sich nicht mehr ausschließlich über Leistung oder alte Identitäten zu definieren, sondern über Präsenz und Echtheit.

Als Unterstützung empfiehlt sie vor allem Regulation über den Körper: bewusstes Atmen mit längerer Ausatmung, sanfte Bewegung, Rhythmus, Wärme, stabile Ernährung und Erdung. Auch eine freundlichere innere Sprache sei wichtig — statt „Ich bin verloren“ eher „Ich bin im Übergang“. Emotionen dürfen dabei wahrgenommen und verarbeitet werden, statt sie zu unterdrücken.

Am Ende ermutigt sie dazu, diesen Wandel als Einladung zu sehen: nicht als Krise, sondern als Prozess, in dem man sich tiefer erinnert, wer man wirklich ist.


Christian Huber und Bewusstseins-Expertin Jacqueline Junge-Römer:

WAS PASSIERT GERADE IN UNS? – Warum sich dein Leben plötzlich nicht mehr stimmig anfühlt – Gespräch mit Christian Huber und Jaqueline Junge Römer