Plötzlich tun alle Erwachten das Gleiche… | Maxim Mankevich

Nicht das, was dir passiert, bestimmt dein Leben – sondern das, was Sekunden danach in dir geschieht.

In dieser Solo-Folge spricht Maxim darüber, warum viele Menschen – oft unbewusst – in Verhaltensmustern feststecken, die ihr Leben maßgeblich beeinflussen. Du erfährst, weshalb du dir dadurch immer wieder selbst im Weg stehst und dabei riskierst, das zu verlieren, was dir am meisten bedeutet.

Außerdem zeigt Maxim, worauf es wirklich ankommt, um in herausfordernden Situationen klarer zu handeln und gerade dadurch wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Diese Episode hilft dir, ein unbewusstes Muster zu erkennen und loszulassen.

Denn was wäre, wenn du in der Vergangenheit etwas abgelehnt hast, das in Wahrheit für dich bestimmt war?

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Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und ersetzen keine therapeutische oder medizinische Beratung.

Inhalte der Episode:
00:00 Intro
01:46 Tibetische Weisheit
06:52 Verstand vs. Seele
10:51 Zwei Kündigungen – und warum das gut war
18:07 Der Moment, der alles verändert hat
01:02:47 Der Tiger, die Schlange & der Honig

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Wer ist Maxim Mankevich?

Maxim ist SPIEGEL-Bestsellerautor #1 und Experte für Erfolgswissen. Nach seinem BWL-Studium und zahlreichen internationalen Projekten stieg er als Studienleiter beim Branchenprimus Greator ein. Dort bildete er innerhalb kurzer Zeit Experten und Führungskräfte aus und wurde zum jüngsten Trainer aller Zeiten.

Zudem war er Mitbegründer eines Studiengangs und leitete als Hochschuldozent über 40 verschiedene Seminare.

In seinem #1-Podcast „Die Köpfe der Genies“ erreicht Maxim jedes Jahr mehrere Millionen Zuhörer und teilt außergewöhnliches Insiderwissen sowie faszinierende Geschichten der größten Genies aller Zeiten. Sein Bestseller „Soul Master“ erreichte 2022 die Top 3 der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Als gefragter Experte berät er Vorstände, deutsche Fußball-Weltmeister und Menschen mit visionären Ideen. Mit über einer Million Abonnenten verfügt er über eine große Social-Media-Reichweite und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem im ERFOLG Magazin (Top 10 der erfolgreichsten Trainer im deutschsprachigen Raum). Außerdem wurde er als jüngster Experte in den renommierten „Top 100 Speakers Excellence“-Katalog aufgenommen.

Mit seiner starken Präsenz erreicht er monatlich über fünf Millionen Menschen, hält europaweit Seminare und begeistert sein Publikum mit Inspiration, Klarheit und Tiefgang.


Maxim spricht darüber, dass nicht das Ereignis selbst dein Leben prägt, sondern was unmittelbar danach in dir passiert: ob du aus dem Verstand heraus bewertest, dich verurteilst und kämpfst – oder ob du innehältst, beobachtest und der Situation Raum gibst. Als Einstieg nutzt er die tibetische „Mag sein“-Geschichte (im weiteren Verlauf). Die Botschaft: Der Verstand etikettiert schnell als gut/schlecht, doch der Sinn erschließt sich oft erst später. Leid entsteht häufig durch das Urteilen, nicht nur durch das, was geschieht.

Dann unterscheidet er zwischen Verstand (Sicherheit, Kontrolle, Kalkül) und Seele (Erfahrung, Wachstum, innere Führung). Er erzählt von zwei frühen Kündigungen im Consulting und wie er erst dadurch den Mut fand, dem leisen inneren Impuls zu folgen – trotz Unsicherheit. Über Umwege (IHK, ein Seminarhaus, eine Organisation ohne Schild) bekam er kurzfristig seinen ersten Seminartag. Für ihn ein Beispiel, wie „Synchronizitäten“ entstehen, wenn man dem inneren Kompass folgt. Daraus leitet er ab: Beruf ist, was du tust – Seelenaufgabe ist, wer du bist. Erfahrungen sind notwendig, um Klarheit zu gewinnen; reine Theorie ersetzt das nicht.

Ein großer Teil dreht sich um Wertfreiheit und bedingungslose Liebe: Wer nicht gelernt hat zu fühlen, urteilt schnell über andere – und verliert dadurch Energie und Menschlichkeit. Er zitiert u. a. Krishnamurti („beobachten ohne zu bewerten“) und Jung (Schattenarbeit): Wer die eigene Dunkelheit nicht kennt, bekämpft sie im Außen. Trigger durch andere Menschen können Spiegel sein: Entweder zeigt dir der andere etwas, das du auch tust – oder etwas, das du dir selbst noch nicht erlaubst. Seine Einladung: Schau den Schatten an und höre auf, dich ständig kleinzumachen.

Als praktisches Vorgehen empfiehlt er, in belastenden Momenten ins Hier und Jetzt zu kommen: atmen, warten, die Perspektive wechseln („Worum geht es auf Seelenebene?“), Gedanken beobachten, statt ihnen blind zu folgen, und die Energie bei sich zu behalten. Grundidee: Probleme sind „Geschenke“ der Seele – je größer das Geschenk, desto größer die Herausforderung. Keine Probleme hätten nur Menschen auf dem Friedhof.

Zum Abschluss erzählt er die Geschichte vom Tiger, der Schlange und dem Honig: Ein Mann hängt über dem Abgrund, wird oben vom Tiger bedroht, unten von der Schlange, die Wurzel wird von einer schwarzen und weißen Maus (Tag/Nacht) angenagt – und dennoch tropft Honig in den Brunnen. Die Deutung: Tiger = das, was uns jagt (Ängste/Vergänglichkeit), Schlange = das Unausweichliche (Tod/Ende), Mäuse = verrinnende Lebenszeit. Der Honig steht für die kleinen, süßen Momente, die das Leben trotz allem tragen. Seine Quintessenz: Finde den Honig – und sammle ein gutes Leben über gute Gewohnheiten.


🐎 Die Geschichte vom alten Mann und seinem Pferd

Ein alter Mann lebte mit seinem Sohn in einem kleinen Dorf. Eines Tages lief sein einziges Pferd davon. Die Nachbarn kamen und sagten:
„Was für ein Unglück!“

Der alte Mann antwortete ruhig:
„Mag sein.“

Ein paar Tage später kam das Pferd zurück — und brachte mehrere wilde Pferde mit. Die Nachbarn riefen:
„Was für ein großes Glück!“

Der alte Mann sagte nur:
„Mag sein.“

Der Sohn versuchte eines der wilden Pferde zu reiten, stürzte und brach sich das Bein. Die Nachbarn schüttelten den Kopf:
„Wie schrecklich!“

Der alte Mann antwortete wieder:
„Mag sein.“

Kurz darauf kamen Soldaten ins Dorf, um junge Männer für den Krieg mitzunehmen. Wegen seines gebrochenen Beins blieb der Sohn verschont. Die Nachbarn sagten:
„Was für ein Glück!“

Der alte Mann lächelte nur:
„Mag sein.“