Der Übergang der Erde in 5D. Von R. anonym – Teil 14 I R. I Die andere/verborgene Geschichte von Moses und Jeshua

Vorwort

(wie immer von mir, Rosi – esistallesda.de)

Und ja – manchmal staunt man wirklich, welche komplexen Geschichten Menschen entwickeln.

Besonders interessant ist dabei, dass solche Texte häufig wie ein Roman oder ein Drehbuch aufgebaut sind: mit Figuren, Dialogen, Raumschiffen, Archiven, holografischen Projektionen und vielen miteinander verwobenen Ebenen.

Für R. (in diesem Kontext R., anonymisiert, männlich :-)), der solche Erfahrungen beschreibt oder solche Texte formuliert, kann sich das sehr real und bedeutungsvoll anfühlen. Für Außenstehende – also für dich, mich und uns Leserinnen und Leser … fehlt jedoch oft der gemeinsame Kontext. Dadurch wirken viele dieser Darstellungen eher wie eine persönliche Mythologie oder ein inneres Bildsystem, das sich aus verschiedenen spirituellen, esoterischen und science-fictionartigen Motiven zusammensetzt.

Deshalb ist mir wichtig zu betonen:
Jede Leserin und jeder Leser möge für sich selbst prüfen, was sich stimmig anfühlt.

Ob man solche äußeren Narrative als Inspiration betrachtet, sie als symbolische Geschichten liest oder ob man seinem eigenen inneren Weg und der eigenen Wahrnehmung folgt … das bleibt eine sehr persönliche Entscheidung.

Der folgende Text gibt Gedanken und Deutungen wieder, die im Umfeld bestimmter spiritueller und alternativer Weltbilder entstehen. Sie bewegen sich teilweise auch im Bereich sogenannter Freie-Energie-, galaktischer oder außerirdischer Erzählmodelle, die in manchen Kreisen verbreitet sind.

Ich veröffentliche solche Beiträge hier nicht als historische oder wissenschaftliche Fakten, sondern als Dokumentation eines bestimmten Denk- und Deutungssystems, das viele Menschen (meine LeserInnen) derzeit beschäftigt.

Möge jede und jeder daraus das mitnehmen, was für den eigenen Weg hilfreich ist … und alles andere einfach weiterziehen lassen.

Herzlich
Rosi

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Die andere/verborgene Geschichte von Moses und Jeshua

Eine Reise in die Anderswelt

Manchmal beginnt eine Reise nicht mit einem Schritt, sondern mit einer Frage. Eine jener Fragen, die wie ein leiser Wind durch das Bewusstsein streichen und plötzlich einen Vorhang bewegen, von dem man gar nicht wusste, dass er existiert.

Was, wenn die Geschichten, die wir aus den heiligen Schriften kennen, nur eine von vielen möglichen Deutungen sind. Was, wenn hinter den vertrauten Bildern von Propheten, Wundern und göttlichen Erscheinungen noch eine andere Ebene verborgen liegt. Eine Ebene, in der Spiritualität und kosmische Technologie ineinanderfließen und in der alte Überlieferungen wie Erinnerungen aus einer größeren Wirklichkeit wirken.

R., Autor der Reihe: R. und ich laden dich ein, für einen Moment den vertrauten Boden der gewohnten Interpretationen zu verlassen. Stell dir vor, du trittst mit uns durch eine Tür in eine Anderswelt. Eine Welt, in der die alten Geschichten nicht verschwinden, sondern sich öffnen und neue Dimensionen offenbaren.

Beginnen wir mit einer Szene, die tief im kollektiven Gedächtnis der Menschheit verankert ist.

Ein Berg erhebt sich in der Wüste. Der Sinai. Wind streicht über das karge Gestein, und am Himmel sammeln sich dunkle Wolken. Donner rollt über die Landschaft. Feuer und Licht flackern in der Höhe, und ein Mann steht dort oben, allein, erschüttert von einer Begegnung, die größer ist als alles, was er zuvor erlebt hat.

Die Bibel spricht davon, dass Moses auf dem Berg Gott begegnete. Doch aus einer anderen Perspektive könnte diese Szene auch anders gelesen werden.

Stell dir vor, der Sinai war nicht nur ein Berg, sondern ein energetischer Kraftpunkt der Erde. Ein Ort, an dem sich kosmische Ströme bündeln. Ein Ort, der für Besucher aus anderen Sternsystemen wie ein natürlicher Landeplatz wirkte.

In dieser Erzählung war das, was als göttliche Erscheinung beschrieben wurde, das strahlende Energiefeld eines hoch entwickelten Schiffes. Eine Präsenz aus einer Zivilisation, die damals für die Menschen kaum vorstellbar war. Abgesandte aus Sternensystemen, die in manchen Überlieferungen mit Sirius oder den Plejaden in Verbindung gebracht werden.

Für Moses musste diese Begegnung überwältigend gewesen sein. Licht, Klang, vibrierende Energie. Eine Erscheinung so machtvoll, dass sie nur als das Göttliche selbst verstanden werden konnte.

Und was wurde ihm dort übergeben

Die Überlieferung spricht von den Zehn Geboten. Doch in dieser anderen Deutung waren es ursprünglich keine Verbote und keine moralischen Vorschriften. Es waren vielmehr zwölf grundlegende Prinzipien der Resonanz. Kosmische Naturgesetze, die beschreiben, wie Bewusstsein, Energie und Materie miteinander wirken.

Sie erinnerten daran, dass alles miteinander verbunden ist. Dass Schwingung die Grundlage aller Dinge ist. Dass das, was ein Mensch aussendet, auch wieder zu ihm zurückkehrt. Es waren Hinweise darauf, wie man die eigene Frequenz so ausrichtet, dass Harmonie zwischen Mensch, Erde und Kosmos entstehen kann.

Erst viel später wurden diese lebendigen Prinzipien in starre Regeln verwandelt. Aus Empfehlungen wurden Verbote. Aus Bewusstsein wurde Gehorsam.

Doch die Geschichte endet hier nicht. Sie führt uns weiter zu einer Gestalt, die das spirituelle Denken der Menschheit vielleicht stärker geprägt hat als jede andere.

Jeshua ben Joseph.

Die meisten kennen ihn als Jesus. Doch auch seine Geschichte könnte aus einer anderen Perspektive betrachtet werden.

In dieser Erzählung war Jeshua nicht der Gründer einer Religion. Er war ein Bote einer größeren Wirklichkeit. Eine Inkarnation eines Bewusstseins, das in manchen Überlieferungen Sananda genannt wird. Eine Lichtwesenheit, die in menschlicher Gestalt auf die Erde kam, um eine bestimmte Frequenz zu verankern.

Die Frequenz der Liebe.

Sein Leben war nicht nur von Wundern geprägt, sondern auch von einer langen Reise des Lernens. Die Jahre zwischen seiner Kindheit und seinem öffentlichen Wirken bleiben in den biblischen Texten weitgehend verborgen. Doch viele alternative Überlieferungen erzählen von einer Zeit intensiver Ausbildung.

Sie berichten davon, dass Jeshua nach Ägypten reiste, wo er in den alten Tempeln der Weisheit unterrichtet wurde. Von dort aus führte ihn sein Weg weiter entlang der Seidenstraße nach Indien und Tibet. Dort hat er bei Meistern verschiedener Traditionen gelernt, die feinen Zusammenhänge zwischen Geist, Energie und Materie zu verstehen.

Heilung, Bewusstseinsarbeit, tiefe Meditation.

All dies bereitete ihn auf die Aufgabe vor, die ihn zurück in seine Heimat führen sollte.

Auch seine Verbindung zu den Essenern am Toten Meer wird in manchen Quellen erwähnt. Eine Gemeinschaft, die ein Leben in spiritueller Disziplin führte und die den Körper und das Bewusstsein auf hohe energetische Zustände vorbereitete.

Dann kam der dramatische Höhepunkt seiner Geschichte. Die Kreuzigung.

Die traditionelle Erzählung beschreibt seinen Tod und seine Auferstehung. Doch auch hier existieren andere Deutungen.

In einigen Überlieferungen heißt es, Jeshua habe die Kreuzigung überlebt. Als Meister über seinen eigenen Körper sei er in einen Zustand tiefer Meditation eingetreten, einen Zustand, der von außen wie der Tod erschien. Seine Vertrauten, darunter Josef von Arimathäa, sollen ihn aus dem Grab geholt und gepflegt haben, bis er wieder zu Kräften kam.

Danach verschwand er aus dem Blick der Öffentlichkeit.

Doch manche Geschichten führen seine Spur weiter nach Osten. Nach Kaschmir, in das Gebiet um Srinagar. Dort existiert ein Grab, das unter dem Namen Roza Bal bekannt ist. Einige Legenden erzählen, dass dort ein Lehrer namens Yuz Asaf lebte, ein weiser Heiler, der aus dem Westen gekommen war.

Ein Mann, der ein langes Leben führte und in Frieden starb.

Ob man diese Erzählungen als Geschichte, Symbol oder Mythos betrachtet, bleibt jedem selbst überlassen. Doch sie öffnen ein faszinierendes Gedankenspiel.

Vielleicht ging es Jeshua nie darum, eine Religion zu gründen. Vielleicht wollte er etwas viel Einfacheres zeigen.

Dass der Mensch selbst Träger des göttlichen Bewusstseins ist.

Dass Liebe keine Lehre ist, sondern eine Frequenz.

Und dass jede Generation die Freiheit besitzt, die alten Geschichten neu zu betrachten und ihren eigenen Zugang zur Wahrheit zu finden.

In den imaginären Archiven der Anderswelt, so erzählen R. und ich es uns manchmal, würde am Ende dieser Geschichte ein Siegel gesetzt. Ein Zeichen dafür, dass eine alte Erinnerung wieder ans Licht gekommen ist.

Nicht als Dogma.

Sondern als Einladung.

Eine Einladung, weiter zu fragen. Weiter zu forschen. Und vielleicht eines Tages selbst durch jene Tür zu treten, hinter der sich Geschichte, Mythos und kosmische Möglichkeit begegnen.

Denn vielleicht war die größte Botschaft all dieser Geschichten nie die Vergangenheit.

Sondern das, was sie in uns heute berühren.

DANKE R., für diese andere/verborgene Reise zu Moses & Jesus!

Beitragsbild: Eigener Fundus: Steinerne Tafeln mit Hebräischer Inschrift