Kognitive und analytische Fähigkeiten sind heute nicht mehr ausreichend. Wir befinden uns im gleitenden Übergang zu Medialität, spirituellen Wahrnehmung und übersinnlicher Kommunikation. Hast du die Gabe für Telepathie und mystische Verbindung? Wir beantworten im Video die spannende Frage.
Eure Susanne aus dem Hotelzimmer
Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der im Video genannten Personen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar. Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@LohreyTraining
Susanne berichtet zu Beginn von einem Wochenendseminar mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie beschreibt die Gruppe als hochsensitiv, feinfühlig und empathisch und freut sich über den intensiven Austausch. Themen des Seminars sind aktuelle Herausforderungen, verborgene Entwicklungen und am nächsten Tag besonders Spiritualität, Telepathie und mediale Fähigkeiten.
Ein zentrales Anliegen ihres Vortrags ist die Abgrenzung von dem aktuellen „Spiriboom“. Sie warnt vor Schnellkursen, Gurus und Angeboten, die versprechen, Hellsichtigkeit oder Medialität in kurzer Zeit erlernbar zu machen. Ihrer Ansicht nach sind solche Fähigkeiten nicht beliebig trainierbar, sondern eher angelegt und reifen mit der Zeit, oft schon seit der Kindheit. Man könne sie verfeinern, aber nicht künstlich erzwingen.
Sie betont, dass Hochsensibilität und spirituelle Begabung in der heutigen Zeit besonders wichtig seien, weil Menschen ihrer Meinung nach lernen müssten, jenseits rein rationaler Wahrnehmung feinere Ebenen zu erkennen. Dabei spricht sie auch über Manipulation, Täuschung, künstliche Welten und die Schwierigkeit, Wahrheit und Echtheit noch klar zu unterscheiden. Gerade deshalb werde intuitive und feinstoffliche Wahrnehmung immer wichtiger.
Dann nennt sie mehrere Merkmale hochsensibler oder medial veranlagter Menschen. Dazu gehören starke Intuition, feine Wahrnehmung von Stimmungen, Räumen, Gegenständen oder Nahrung, symbolische oder prophetische Träume, tiefe Empathie, das Gefühl einer besonderen Sinnhaftigkeit im Leben, frühes Interesse an spirituellen oder künstlerischen Themen, Freude an kleinen Dingen, ein starkes Bedürfnis nach Rückzug und Stille, hohe Resilienz durch Glauben oder Rückanbindung sowie eine beruhigende oder heilende Wirkung auf andere. Auch dass Kinder und Tiere oft spontan Vertrauen zu solchen Menschen fassen, zählt sie dazu.
Außerdem spricht Susanne über ihre Auffassung, dass Hochsensibilität oft keine Folge von Trauma sei, sondern eher eine angelegte Veranlagung, die möglicherweise sogar familiär weitergegeben werde. In dem Zusammenhang erwähnt sie eine Studie über ein angebliches „Gottes-Gen“, das mit Spiritualität, Altruismus und mystischer Erfahrung in Verbindung gebracht werde.
Zum Schluss gibt sie Ratschläge, wie man diese Veranlagung pflegen könne: weniger im Außen suchen, keine Abhängigkeit von Gurus oder Kursen, sondern Rückzug, Stille, Gebet, Meditation, Rituale, Achtsamkeit im Alltag und bewusste Verbindung mit heiligen Orten. Sie sieht echte spirituelle Entwicklung als etwas Intimes und Innerliches, das Disziplin und persönliche Praxis braucht. Abschließend erwähnt sie, dass solche Fähigkeiten bei Kindern oft noch vorhanden seien, später aber durch Schule, Anpassungsdruck oder auch Medikamente abgeschwächt werden könnten.