Viele Menschen sind darauf konditioniert worden, auf einen großen Wandel zu warten.
Auf „den einen Moment“, in dem sich alles verändert.
Doch während sie warten, richtet sich ihr gesamtes Bewusstsein auf die Zukunft.
Und genau dadurch übersehen sie oft das, was längst geschieht.
Die Veränderungen sind nicht irgendwann.
Sie sind jetzt.
In Echtzeit.
Und sie sind tiefgreifend.
Vielleicht bemerkst du, wie viele Dinge gleichzeitig ins Wanken geraten.
Konflikte entstehen.
Preise verändern sich.
Unruhe liegt in der Luft.
Es wirkt manchmal chaotisch.
Doch vieles davon ist Ausdruck eines Prozesses, der sich entfaltet.
Ein Prozess, in dem alte Strukturen beginnen, sich aufzulösen.
Und auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt, zeigt sich darin etwas Wesentliches:
Die gewohnten Muster verlieren an Stabilität.
Gleichzeitig ist es wichtig zu verstehen, dass wir uns in einer gemeinsamen Erfahrung befinden.
Das bedeutet, dass wir bestimmte Entwicklungen miterleben werden, unabhängig davon, wie bewusst wir sind.
Doch etwas Entscheidendes bleibt:
Du bist nicht das, was zerfällt.
Du bist derjenige, der es wahrnimmt.
In dieser Zeit ist es besonders wichtig, bei sich zu bleiben.
Sich nicht in Spaltung zu verlieren.
Nicht jeder Mensch hat den gleichen Blick auf das Geschehen.
Und nicht jeder ist am gleichen Punkt seines Weges.
Wenn jemand noch nicht alles versteht, aber ein gutes Herz hat, dann darf Verbindung bestehen bleiben.
Nicht jede unterschiedliche Meinung muss zur Trennung führen.
Denn viele werden ihren eigenen Moment des Erwachens haben.
Und dieser Moment kann sich sehr einsam anfühlen.
Vielleicht erinnerst du dich selbst daran.
Gerade dann ist es wertvoll, wenn es Menschen gibt, die Halt geben, ohne zu verurteilen.
Wir können nicht jeden erreichen.
Das ist nicht möglich.
Doch wir können füreinander da sein.
Und genau darin entsteht Bewegung.
Veränderung geschieht nicht nur im Großen, sondern in vielen kleinen Momenten.
In Begegnungen.
In Entscheidungen.
In der Art, wie wir miteinander umgehen.
Vielleicht fühlt es sich manchmal an, als würde sich alles wiederholen.
Als würden sich alte Zyklen schließen und neu beginnen.
Und doch liegt in diesem Moment eine andere Qualität.
Nicht, weil alles sicher ist.
Sondern weil immer mehr Menschen bewusst wählen.
Wählen, wach zu sein.
Wählen, verbunden zu bleiben.
Wählen, nicht in Angst, sondern in Klarheit zu handeln.
Der Wandel ist kein einzelnes Ereignis.
Er ist eine Entscheidung.
Die immer wieder neu getroffen wird.
Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, in dem wir ihn nicht mehr erwarten müssen.
Sondern erkennen,
dass wir längst mitten in ihm stehen.
https://www.facebook.com/triton.neptune.2025
Angela Gregg schrieb heute (24.03.2026) dazu: https://www.esistallesda.de/2026/03/24/an-das-kollektiv-der-lichtarbeiterinnen-im-aufstieg-die-leise-geschichte-des-aufstiegs-als-die-menschheit-sich-erinnerte/
