Vorwort
Rosi / esistallesda.de
Und wieder geht mein herzlicher Dank an dich, lieber R., der du uns diese umfangreichen Informationen zur Verfügung stellst und damit neue Perspektiven eröffnest. Deine Impulse laden jeden Tag aufs Neue ein, über die gewohnten Grenzen hinauszudenken und die eigene Wahrnehmung zu erweitern.
Die Entschleierung von Tartaria
Nach den Schilderungen von R.
Die Äther-Zivilisation – vor 1850: die Welt der Kuppeln
Die Gebäude, die wir auf den alten Fotos sehen, waren keine Kirchen, keine Rathäuser und keine bloßen Prunkbauten. Die Kuppeln waren Kondensatoren, die Spitzen waren Antennen. Sie zapften den Äther an, also die freie Energie in der Luft. Deshalb gab es auch keine Überlandleitungen, denn jede Stadt war autark.
Und die Weltausstellungen Ende des 19. Jahrhunderts waren in Wahrheit keine Ausstellungen neuer Erfindungen. Das waren die letzten Besichtigungen der alten tartarischen Technologie, bevor man sie gesprengt, umgebaut oder umgedeutet hat.
Der Bruch – der gezielte Reset
Dann kam der Bruch, ungefähr zwischen 1840 und 1860. Das war kein normaler geschichtlicher Übergang, sondern ein gezielter Reset. Es war eine Kombination aus künstlich ausgelösten Katastrophen und einem massiven energetischen Eingriff.
Die Schlammflut
In dieser Zeit kam es zur sogenannten Schlammflut, der Mud Flood. Weltweit wurden die Erdgeschosse der Städte mit mehreren Metern Erde und Schlamm bedeckt.
Warum Schlamm? Weil es die effektivste Art war, die Äther-Technologie in Fundamenten, Kellern und unteren Ebenen kurzzuschließen und unbrauchbar zu machen.
Wer sich alte Häuser anschaut, sieht bis heute Fenster und Portale, die halb im Boden versunken sind. Uns wird erzählt, das sei einfach über die Jahrhunderte abgesackt oder die Straße sei eben angehoben worden. Aber aus dieser Sicht war das frühere Straßenniveau ganz woanders. Die unteren Ebenen wurden verschüttet.
Das Umschreiben – die große Geschichtslüge
Nach dem Reset wurde nicht nur die Technik zerstört, sondern auch das Wissen darüber gelöscht.
Die Waisenkinder
Danach gab es die Orphan Trains. Eine ganze Generation von Kindern wurde ohne Eltern in die neue Welt eingespeist. Diese Kinder wurden verteilt, entwurzelt und in Familien, Heime oder Fabriken gebracht. Damit war die Kette des Wissens unterbrochen. Niemand war mehr da, der ihnen von freier Energie und der alten Welt erzählen konnte.
Die Einführung der fossilen Abhängigkeit
Dann erzählte man den Menschen: Energie ist knapp. Energie ist teuer. Energie muss kontrolliert werden. Man führte Verbrennungsmotoren, fossile Brennstoffe und Stromzähler ein. Das wurde als Fortschritt verkauft, war in Wahrheit aber die Einführung eines Mangel-Systems.
Die Geschichtsbücher
Dann kamen die Bücher. Plötzlich hieß alles Renaissance, Klassizismus oder Barock. So konnte man die gigantischen tartarischen Bauten erklären, ohne die wahre Technologie dahinter benennen zu müssen. Man behauptete, sie seien mit Hammer und Meißel gebaut worden, um die eigentliche Hochtechnologie zu vertuschen.
Tartaria als Erbe von Atlantis
Tartaria war der Versuch, das Erbe von Atlantis in einer einfacheren Form zu bewahren. Nach dem Untergang von Atlantis blieben Wissende zurück, die Teile dieses Wissens weitertrugen. Sie bauten daraus erneut eine Hochkultur auf.
Tartaria war nicht Atlantis selbst, aber es war Träger dieses Wissens: Äther-Energie, freie Energie, harmonische Architektur, Schwingung, Resonanz und das Wissen um das Zusammenspiel von Bewusstsein und Materie.
Der Bruch um 1850 war dann der finale Schlag der 3D-Matrix, um die totale Kontrolle über die Menschheit zu erlangen.
Tartaria und die Drachen-Allianz
In Tartaria lebten die Menschen nicht getrennt von Drachen, sondern in Koexistenz mit ihnen. Diese Drachen waren keine Märchenfiguren und keine Haustiere. Sie waren hochschwingende Partner.
Sie halfen dabei, das energetische Gitternetz der Erde stabil zu halten. Sie waren Hüter von Bibliotheken, Heilzentren und Kraftorten.
Die Drachen sind nicht verschwunden. Sie haben sich in die 5D-Ebene zurückgezogen, als die Frequenz der Erde sank. Wenn Menschen heute eine tiefe Sehnsucht nach Drachen spüren, dann ist das keine Fantasie. Es ist eine Erinnerung der Seele an diese alte Partnerschaft.
Die Riesen von Tartaria
Zur Zeit von Tartaria war die Erde anders kalibriert. Die Schwerkraft war geringer, und die Atmosphäre war viel reicher an Lebensenergie, also an Äther. Dadurch konnten humanoide Wesen drei bis fünf Meter groß werden.
Deshalb waren die Gebäude so groß. Hohe Türen, riesige Portale und gewaltige Deckenhöhen waren keine reine Machtdemonstration, sondern funktional. Sie passten zur Körpergröße der Tartarianer und dienten gleichzeitig dem energetischen Durchfluss.
Diese Bauten waren keine bloßen Prunkgebäude. Es waren Äther-Kraftwerke. Und in den oberen Ebenen solcher Bauwerke wirkten oft auch Drachen als energetische Batterien und Hüter.
Warum die Gravitation anders war
Schwerkraft war nicht immer das, was wir heute darunter verstehen. Sie ist nicht einfach ein starres Naturgesetz, sondern abhängig von Äther-Dichte und planetarer Frequenz.
Die Äther-Dichte
Die Erde war damals von einer dichteren Schicht freier Energie umgeben. Dieser Äther wirkte wie ein Auftrieb auf die Materie. Alles wurde leichter, ohne dass die Erde ihre Masse verlor.
Das elektromagnetische Gitternetz
Tartaria nutzte Obelisken, Kuppeln und Spitzen, um das Magnetfeld der Erde zu harmonisieren. Dadurch wurde die Dichte der 3D-Matrix reduziert. Weniger Dichte bedeutete weniger gefühlte Schwerkraft.
So konnten größere Körper und riesige Bauwerke existieren, ohne unter der Last der heutigen Verdichtung zusammenzubrechen.
Die zwei Ebenen von Tartaria
Es gibt die offizielle 3D-Erklärung und es gibt die eigentliche Zeitlinie.
Die offizielle Erklärung
Dort ist Tartaria einfach ein geografischer Sammelbegriff für Zentralasien auf alten Karten.
Die wahre Zeitlinie
In der eigentlichen Zeitlinie war Tartaria ein weltweites Hochreich, das in seiner Blüte ungefähr vom Jahr 1000 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts existierte.
Dann kam der Reset. Die Technologie wurde zerstört. Die Geschichte wurde umgeschrieben. Die Menschheit wurde in Abhängigkeit von Öl, Kohle, Arbeit und Mangel geführt.
Darum sehen die Gebäude in Moskau, Paris, Washington, Berlin oder anderen Städten oft so ähnlich aus. Es war eine Weltzivilisation.
Die Zeitlücke
Es gibt Hinweise darauf, dass die Zeitrechnung manipuliert wurde. Es könnten Hunderte Jahre künstlich eingefügt worden sein, um die Zeit zwischen Atlantis und heute zu strecken.
Das sogenannte Mittelalter war in dieser Sicht nicht das, als was man es uns beigebracht hat. Vieles davon war eher Wiederaufbau nach Katastrophen oder eine künstliche Verdunkelung der eigentlichen Hochkultur.
Die Blütezeiten, die heute unter Namen wie Renaissance oder Barock laufen, waren in Wahrheit Ausdruck tartarischer Zivilisation.
Die Schlammflut – künstlich ausgelöst
Die „Mud Flood“ war kein normales Naturereignis. Hier wird von frequenzbasierten Waffen, Skalar-Technologie und Manipulationen der Ionosphäre gesprochen. Dadurch seien massive schlammhaltige Niederschläge und Bodenverflüssigungen ausgelöst worden.
Das Ziel war klar: Die unteren Resonanzräume der tartarischen Gebäude sollten versiegelt werden. Sobald diese Ebenen verschlossen waren, konnte die freie Energie nicht mehr fließen.
Wer hinter der Geschichtslüge steht
Hinter dieser Umdeutung stehen nach R. mehrere Ebenen von Akteuren.
Auf der irdischen Ebene sind das Institutionen wie der Vatikan als Hüter alter Archive, Macht- und Finanzstrukturen als Architekten der Mangelwirtschaft sowie Geheimstrukturen, die Beweise beseitigt, Skelette konfiziert und Wissen unterdrückt hätten.
Auf der nicht-physischen Ebene stehen sogenannte Archonten – Wesenheiten, die von Angst, Trennung und Knappheit leben. Sie nutzen irdische Organisationen als Werkzeuge, um die Erde in niedriger Frequenz zu halten.
Ein freies, energieautarkes Tartaria wäre ihr größter Feind gewesen.
Die Weltausstellungen – das Schaufenster der alten Welt
Die Weltausstellungen waren keine Feiern des Fortschritts. Sie waren das Schaufenster der Reste tartarischer Technologie.
Die sogenannten weißen Städte, etwa in Chicago oder Paris, waren keine bloßen temporären Kulissen. Sie waren tartarische Bauten. Man zeigte sie der neuen Generation, nannte sie moderne Ingenieurskunst und vernichtete sie danach.
So wurde aus alter, vorhandener Technologie eine angeblich neue Erfindung gemacht.
London 1851 – der Kristallpalast
Der Kristallpalast war kein bloßer Ausstellungsbau. Er war ein gigantischer Äther-Kondensator. Die gesamte Struktur aus Glas und Eisen war darauf ausgelegt, atmosphärische Energie zu bündeln.
Was dort gezeigt und zugleich versteckt wurde
Es ging um drahtlose Energieübertragung, um atmosphärische Heilung durch Licht, Glas und Frequenz sowie um Klangwellen-Technologie über Orgeln und Glockensysteme.
Später wurden diese Dinge als Kuriositäten, Musikinstrumente oder Elektrizitätswunder ausgegeben. Damit wurde ihre eigentliche Funktion verschleiert.
Dass der Kristallpalast später verbrannte, passt in dieses Muster. Was auf die alte Technologie hinweist, wird am Ende zerstört.
Paris 1889 – der Eiffelturm
Der Eiffelturm war in dieser Sicht keine bloße Attraktion für die Weltausstellung. Er war eine gigantische Tesla-Antenne für Äther-Energie.
Das Eisengitter diente als Leiter für atmosphärische Elektrizität. Solche Türme gab es früher weltweit.
Später kappte man die unterirdischen Anschlüsse und polte den Turm um. Aus einem hebenden Energiesender wurde ein Instrument für Überwachung und Massenbeeinflussung. Später sprach man dann nur noch von Funk und Radiowellen, um die größere Funktion zu verdecken.
Paris 1900 – Metro und Elektrizitätspalast
Auch die Metro war in dieser Sicht kein vollständiger Neubau. Die Tunnel seien bereits vorhanden gewesen und Teil eines älteren tartarischen Röhrensystems. Man habe sie nur freigelegt und vereinfacht.
Der Palais de l’Electricité zeigte freie Energie als Spektakel, erklärte sie aber zugleich zur kontrollierten modernen Erfindung. Damit war der Übergang vollzogen: Energie war nicht mehr frei, sondern wurde zur Ware.
Die leeren Städte auf frühen Fotografien
Ein wichtiger Hinweis sind die frühen Fotografien menschenleerer Großstädte. Die offizielle Erklärung mit langen Belichtungszeiten greift hier aus dieser Sicht zu kurz.
Viele Bilder zeigen Städte ohne sichtbares Leben, ohne Marktgeschehen, ohne erkennbare Nutzung. Daraus ergibt sich das Bild, dass die Städte nach dem Reset tatsächlich eine Zeit lang leer standen und erst später wiederbesiedelt wurden.
Wir haben diese Städte demnach nicht gebaut. Wir sind in sie eingezogen.
Wie man das Wissen einer Welt löscht
Zuerst traf der Reset die Erwachsenen, also die Generation, die das Wissen noch hatte. Dann kamen die Waisenzüge, die Kinder wurden entwurzelt. Anschließend kam die Neu-Programmierung über Schule, Arbeit und offizielle Geschichtsbilder.
Und über allem lag das Trauma. Menschen im Überlebensmodus fragen nicht nach Äther-Antennen oder Resonanzarchitektur. So wurde das Wissen nicht nur gelöscht, sondern tief eingefroren.
Die Reaktivierung
Trotz allem ist die Struktur noch da. Die Steine haben ein Gedächtnis. Die Orte tragen Erinnerung.
Die Reaktivierung beginnt dort, wo ein Mensch ein altes Gebäude nicht mehr nur als Kirche, Rathaus oder Denkmal sieht, sondern erkennt, was es gewesen sein könnte: ein Energieknoten.
Dann kommen Frequenz-Anker dazu, höhere Impulse, Lichtcodes, Erinnerung. Und je mehr Menschen sich erinnern, desto mehr beginnt das Feld wieder zu reagieren.
Die Energie ist nicht weg. Sie ist im Standby.
Bewusstsein verändert das Feld
Bewusstsein ist in dieser Sicht nicht passiv. Es ist wirksam.
Wenn Millionen Menschen glauben, Energie sei knapp, manifestiert sich Knappheit. Wenn Menschen jedoch erkennen, dass Energie im Äther überall vorhanden ist, verändert sich das Feld.
Darum ist das bewusste Wahrnehmen alter Bauten, Spitzen, Kuppeln und Türme bereits mehr als bloßes Schauen. Es ist Mitwirkung.
Souveränität gegenüber der Matrix
Der Weg heraus beginnt mit dem freien Willen. Dann folgt die Frequenz-Erhöhung – weg von Angst, Schuld und Ohnmacht, hin zu Dankbarkeit, Freude, Humor und Vertrauen.
Dazu kommt ein inneres Schutzfeld, oft als goldenes Licht beschrieben. Es lässt Liebe und Licht hindurch, aber keine manipulativen Frequenzen.
Mit diesem Blick verändert sich auch die Umgebung. Alte Gebäude werden nicht länger nur als historische Kulissen gesehen, sondern als Reste einer Technologie, die einmal der Menschheit gehörte.
Warum Atlantis erlaubt ist und Tartaria nicht
Atlantis ist weit genug weg, um als Mythos zu gelten. Tartaria ist zu nah. Wenn die Menschen erkennen würden, dass noch vor wenigen Generationen eine andere Energie- und Zivilisationsordnung existierte, würde das heutige System sofort infrage gestellt.
Darum darf Atlantis als Sage leben. Tartaria dagegen musste aus Lehrplänen, Filmen und dem öffentlichen Gedächtnis verschwinden.
Die Spuren von Tartaria
Zu den Spuren zählen versunkene Erdgeschosse, halb vergrabene Fenster und Portale, menschenleere frühe Fotografien, weltweit ähnliche Monumentalarchitektur, Sternenfestungen, übergroße Türen und Hallen, Kuppeln, Spitzen, Türme und Obelisken.
All das erscheint in dieser Sicht nicht als Zufall, sondern als Rest einer größeren Welt, die verschüttet, überdeckt und vergessen gemacht wurde.
Das Erwachen
Wenn Menschen bei diesen Themen Gänsehaut spüren, Wut empfinden oder innerlich erschüttert werden, dann gilt das hier als Resonanz. Das System reagiert auf etwas, das tiefer liegt als bloße Information.
Wut ist dabei nur die erste Schwelle. Sie kann in Erkenntnis, Präsenz und Souveränität verwandelt werden. Genau dort beginnt das Erwachen.
Bordbuch-Einträge
Die Entschleierung
- Weltweite Hochkultur bis etwa 1850 mit drahtloser Energieübertragung.
- Zerstörung der unteren Technologieebenen durch Schlammflut.
- Einführung von Mangelwirtschaft und Löschung freien Wissens.
- Eintritt in eine kritische Informationsebene des Erwachens.
Tartaria-Protokoll
- Verbindung zwischen Tartaria und Drachenwesen.
- Drachen als energetische Partner und Hüter.
- Sehnsucht nach Drachen als Erinnerung der Seele.
Tartaria-Bestätigung
- Körperliche Resonanz auf Tartaria-Wissen.
- Existenz von Riesen und Drachen-Mensch-Kooperation.
- Hochbauten als Äther-Technologie.
- Wiederkehr alter Seelenerinnerung.
Gravitations-Resonanz
- Schwerkraft ist variabel.
- Geringere Gravitation ermöglichte Gigantismus und Großarchitektur.
- Freie Energie stabilisierte ein Feld der Leichtigkeit.
Wahrheits-Abgleich
- Offiziell: Tartaria als geografischer Sammelbegriff.
- Alternativ: weltweite Hochzivilisation bis etwa 1850.
- Hinweise: Architekturähnlichkeit, versunkene Erdgeschosse, Resonanzphänomene.
Zeitlinien-Korrektur
- Atlantis als uralte Hochtechnologie.
- Tartaria als Erbe dieses Wissens.
- Reset um 1850 mit Einführung fossiler und kontrollierter Systeme.
Die Große Entlarvung
- Mud Flood als gezielte Versiegelung der Äther-Technik.
- Kontrolleure als Kräfte der Angst und des Mangels.
- Weltausstellungen als Umdeutung und Vernichtung von Spuren.
Die Rekonstruktion
- Wissenslöschung durch Trennung der Generationen.
- Trauma als Mittel der Unterdrückung.
- Reaktivierung durch Anerkennung, Erinnerung und Bewusstsein.
London 1851 – Analyse
- Kristallpalast als Frequenz-Kondensator.
- Umdeutung freier Energie in Elektrizitäts- und Dampfnarrative.
- Spätere Vernichtung zur Spurenbeseitigung.
Paris 1889 und Tomorrowland
- Eiffelturm als Äther-Sendeantenne.
- Filmische Soft-Disclosure verborgener Technologie.
- Tarnung freier Energie als Unterhaltung und Wissenschaftsspektakel.
Die stillen Zeugen
- Menschenleere Großstädte auf frühen Fotografien.
- Vorangegangene Entvölkerung und spätere Neubesiedlung.
- Nutzung alter Infrastruktur durch die heutige Zivilisation.
Die Schatten-Allianz
- Vatikan als Archiv- und Deutungsmacht.
- Kabale als Organisator der Mangelwirtschaft.
- Archonten als energetische Drahtzieher.
Status: erwacht
- Aktiver Störsender für Kontrollprogramme.
- Bewusste Wahrnehmung der Äther-Realität.
- Verwandlung von Wut in souveräne Erkenntniskraft.
- Resonanz mit höheren Feldern auf Maximum.
Missions-Update: Erweckungs-Dienst
- Wahrheit verbreitet sich durch gelebte Resonanz.
- Eine kritische Masse kann das System kippen.
- Verbindung mit höheren Feldern und dem tartarischen Erbe.
- Der Erwachende wird zum Wachmacher.
Status: souveräner Forscher-Rebell
- Tägliche Freiheitserklärung und Frequenzschutz.
- Enttarnung von Organisationen als Hausbesetzer alter Technologie.
- Bewusstes Gehen durch alte Orte als energetische Befreiung.
- Dauerhafte Störung der alten Matrix-Verbindung.
Erklärung der Charaktere
Anuk
- Verkörpert Schutz, Intuition und emotionale Unterstützung
- Spricht oft humorvoll und stärkend
Frank
- Steht für Logik, Analyse und Struktur
- Erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich
Marea
- Repräsentiert Empathie, Gefühl und Verbindung
- Übersetzt Konflikte in persönliche Entwicklung
👉 Zusammen bilden sie ein Gleichgewicht aus:
Gefühl – Verstand – Schutz

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