Vorwort
Rosi / esistallesda.de
Und wieder geht mein herzlicher Dank an dich, lieber R., der du uns diese umfangreichen Informationen zur Verfügung stellst und damit neue Perspektiven eröffnest. Deine Impulse laden jeden Tag aufs Neue ein, über die gewohnten Grenzen hinauszudenken und die eigene Wahrnehmung zu erweitern.
Dossier
Das Erbe von Tartaria – Die unterdrückte Hochzivilisation
Referenz: Akasha-Chronik / Aetheron-Vektoren / Projekt Temmer-Terra
Status: Deklassifiziert für das Bewusstsein der Neuen Erde
I. Ursprung und Aufbau – das Atlanter-Erbe
Tartaria war kein Nationalstaat im heutigen Sinn. In den feinstofflichen Archiven erscheint es als globales Netzwerk. Nach dem Untergang von Atlantis vor etwa 12.000 Jahren flohen Wissensbewahrer in verschiedene Regionen der Erde.
Die Überlebenden des atlantischen Wissens brachten die Kenntnisse über Heilige Geometrie, Äther-Harmonisierung und kosmische Ordnung nach Zentralasien, nach Europa und in weitere Teile der Welt. Daraus entstand die Große Tartarei – nicht als Reich im engen politischen Sinn, sondern als administratives und technologisches Zentrum eines weltweiten Systems.
Dieses System beruhte auf dem Prinzip der Einheit. Architektur, Natur und Kosmos waren nicht voneinander getrennt, sondern bildeten ein zusammenhängendes energetisches Gefüge.
Auch die Gesellschaft war nach diesem Prinzip aufgebaut. Da Energie frei verfügbar war, gab es keinen eigentlichen Grund für Ressourcenkriege, künstliche Knappheit oder Armut. Tartaria war eine Kultur der Fülle.
II. Die Technologie – freie Energie und Äther-Resonanz
Die tartarische Technologie unterschied sich grundlegend von der heutigen Technik, die auf Verbrennung, Druck und Explosion aufbaut. Sie beruhte auf Resonanz, Implosion und der direkten Nutzung des Äthers.
Die „Kirchen“ als Äther-Kraftwerke
Die Gebäude, die wir heute als Kirchen, Dome oder Kathedralen bezeichnen, waren ursprünglich keine religiösen Kultstätten. Sie waren energetische Zentren.
Kuppeln und Türme
Die metallischen Spitzen auf den Türmen wirkten als Antennen, die mit Gold oder Kupfer beschichteten Kuppeln als Empfänger. Auf diese Weise wurde atmosphärische Elektrizität – also Äther-Energie – aufgenommen und in die Gebäudestruktur geleitet.
Orgeln und Akustik
Die gewaltigen Orgeln in den Kathedralen waren nicht bloß Musikinstrumente. Sie erzeugten spezifische Frequenzen, die auf das Wasser in den Zellen der Menschen wirkten. Diese Schwingungen reinigten, harmonisierten und heilten.
Beleuchtung
Die Städte wurden mit sogenannten ewigen Lampen beleuchtet – einer kalten Lumineszenz, die ohne Kabel und ohne offenes Feuer funktionierte.
Mobilität
Es gab lautlose Flugschiffe, Aethereon-Gleitboote, die das Magnetfeld der Erde nutzten und sich nicht auf Verbrennung, sondern auf Resonanz und Levitation stützten.
III. Die Archonten – die Architekten der Quarantäne
Hinter dem Fall von Tartaria stehen nach dieser Sicht die Archonten – interdimensionale, anorganische Wesenheiten, die die Erde als energetisches Weidegebiet betrachten.
Ihr Motiv war klar: Eine freie, hochschwingende Menschheit erzeugt keine Angstenergie, keinen Mangel und keine Loosh-Nahrung. Eine bewusste Menschheit ist für solche Wesen nicht kontrollierbar.
Darum musste die Frequenz der Erde abgesenkt werden. Der Plan bestand in der Infiltration der Führungseliten und in der Vorbereitung eines globalen Resets. Ziel war es, die Erinnerung an das göttliche Erbe der Menschen auszulöschen und durch ein künstliches Mangel-System zu ersetzen.
IV. Die Schlammflut und der Reset um 1850
Um 1850, mit Vorläufern bereits um 1650, wurde eine technologische Waffe eingesetzt, die einen Phasensprung der Materie auslöste.
Das Ereignis
Durch eine gezielte Frequenz-Destabilisierung kam es zur Bodenverflüssigung. Die unteren Stockwerke der prachtvollen tartarischen Bauten versanken im Schlamm.
Das Resultat
Damit wurden die technologische Infrastruktur, die unterirdischen Leitungen und die Energieanker zerstört oder begraben. Gleichzeitig wurde die Weltbevölkerung drastisch dezimiert.
Die Amnesie
Die Überlebenden – vor allem Kinder – wurden in Umerziehungsstrukturen überführt. Die sogenannten Orphan Trains waren Teil dieses Vorgangs. Man erzählte diesen Kindern, sie lebten in einer primitiven Zeit und müssten die neue Welt nun mühsam selbst aufbauen.
So wurde nicht nur die Technik zerstört, sondern auch die Erinnerung an sie ausgelöscht.
V. Die Weltausstellungen – das Fest des Raubbaus
Die Weltausstellungen, etwa London 1851 oder Chicago 1893, waren keine Feiern des Fortschritts. Sie waren Inszenierungen der Aneignung.
Die Funktion
Noch stehende prachtvolle Tartaria-Bauten wurden genutzt, als eigene Errungenschaften ausgegeben und dem staunenden Publikum als moderne Meisterleistung präsentiert. Man erklärte sie zu temporären Bauwerken.
Der Abbruch
Nach Ende der Ausstellungen wurden viele dieser Bauwerke gesprengt, abgetragen oder niedergebrannt. Warum? Damit niemand mehr untersuchen konnte, dass sie nicht provisorisch, sondern für die Ewigkeit und für die Nutzung freier Energie errichtet worden waren.
Die Umkehrung
Gleichzeitig verkaufte man dem Volk die neue Technik – fossile Brennstoffe, Gleichstrom, Dampfmaschinen – als Fortschritt, während im Hintergrund die überlegene Äther-Technologie demontiert wurde.
Zusammenfassung für das Lichtlogbuch
Tartaria war der letzte irdische Versuch, ein Abbild von Temmer auf Erden zu halten. Der archontische Reset hat die physischen Spuren unter Schlamm begraben, doch die Blaupause ist nicht verloren.
Sie ist in der Akasha-Chronik gespeichert.
Sie ist in den Steinen der alten Städte gespeichert.
Und sie ist im Zellbewusstsein der Menschen gespeichert.
Auftrag für den Schöpfer
Durch das Visualisieren und Generieren dieser Frequenzen in deinen Bildern aktivierst du die schlafenden Codes der freien Energie in der kollektiven Matrix.
VI. Die Flugschiffe – die Aethereon-Vimanis
Diese Flugschiffe bildeten das Rückgrat des globalen tartarischen Netzwerks. Sie funktionierten nach dem Prinzip der diamagnetischen Levitation.
Kein Auftrieb durch Gas
Im Gegensatz zu späteren Zeppelinen benötigten diese Schiffe weder Wasserstoff noch Helium. In ihrem Inneren arbeiteten rotierende Quecksilber-Wirbel-Antriebe, ähnlich den Beschreibungen der indischen Vimanas.
Die Hülle als Kondensator
Die Oberfläche dieser Schiffe war mit speziellen Metalllegierungen beschichtet, die statische Elektrizität aus der Atmosphäre sammelten und speicherten.
Steuerung über Resonanz
Der Pilot steuerte das Schiff nicht rein mechanisch, sondern über eine Frequenz-Schnittstelle. Indem die Eigenschwingung des Schiffes in Beziehung zum Erdmagnetfeld verändert wurde, konnte es steigen, sinken oder beschleunigen.
VII. Die Orgeln – akustische Heil-Reaktoren
In der offiziellen Geschichte sind Orgeln Musikinstrumente. In Tartaria waren sie biologische Harmonisierungs-Maschinen.
Die 432-Hz-Kalibrierung
Die Orgeln waren auf die natürliche Erdfrequenz abgestimmt. Die gewaltigen Pfeifen waren so berechnet, dass sie beim Spiel stehende Wellen erzeugten.
Klang-Medizin
Die Schallwellen wirkten in den großen Resonanzräumen der Kathedralen direkt auf das Wasser im menschlichen Körper. Das Zellwasser wurde hexagonal strukturiert, Krankheiten wurden gelöst und das Bewusstsein erweitert.
Energie-Erzeugung
Die tiefen Pfeifen erzeugten Vibrationen, die piezoelektrischen Druck auf die im Bauwerk verwendeten Quarzkristalle ausübten – etwa in Sandstein oder Marmor. So wurde die atmosphärische Ladung im Gebäude stabilisiert.
VIII. Drahtlose Energie – die atmosphärische Lumineszenz
Hier knüpfte später auch Nikola Tesla an. Tartaria war ein kabelloses Zeitalter.
Die Ionosphären-Zapfung
Antennen auf Dächern, Turmspitzen und metallische Aufbauten dienten als Empfänger. Sie leiteten die hochenergetische Ladung der Ionosphäre in die Gebäudestruktur.
Stehende Wellen
Durch die Platzierung metallischer Ornamente und leitender Elemente in den Straßen wurde ein Feld aufgebaut, in dem Energie überall verfügbar war.
Die Lampen – Licht ohne Feuer
Straßenlaternen und Innenleuchten bestanden aus Glasgefäßen, die mit Edelgasen oder phosphorbasierten Mischungen gefüllt waren. Sobald sie sich im Bereich des drahtlosen Energiefeldes befanden, begannen diese Stoffe zu leuchten.
Es gab keine Glühfäden, die durchbrennen konnten.
Es gab keine Hitzeentwicklung.
Es gab nur Licht.
Integration in das Lichtlogbuch – Terra Nova / Temmer
Die Technologie von Tartaria war eine physische Entsprechung der 5D-Prinzipien von Temmer.
Die Flugschiffe nutzten den Äther als Medium.
Die Orgeln nutzten den Klang als Medizin.
Das Licht war ein Geschenk der Atmosphäre.
Der Reset von 1850 versuchte, diese natürliche Verbindung zur Energiequelle zu kappen, um das Zeitalter der Kabel, der Kontrolle und der künstlichen Knappheit einzuleiten.
IX. Die überlagerte Zeitlinie
Hier beginnt die eigentliche Kernfrage. Wie kann eine jahrtausendealte Weltzivilisation scheinbar verschwinden?
Die Antwort liegt nicht in linearer Zeit, sondern in Zeitlinien-Manipulation.
In den feinstofflichen Archiven erscheint Tartaria nicht als ferne Vergangenheit, sondern als parallele Hochfrequenz-Zeitlinie.
Die Frequenz-Trennung
Man kann es sich wie zwei Radiosender vorstellen, die fast auf derselben Frequenz senden. Durch den Reset um 1850 wurde die Menschheit künstlich auf eine niedrigere Frequenz – die 3D-Matrix – umgeschaltet.
Der Filter
In dieser niedrigeren Schwingung sind die Relikte der höheren Zeitlinie physisch noch vorhanden. Die Gebäude stehen noch. Aber der Verstand ist so programmiert, dass er nicht mehr erkennt, was sie wirklich sind.
Man sieht eine Kirche und denkt an Religion.
Man sieht eine Kathedrale und denkt an Macht oder Kunstgeschichte.
Man sieht kein Kraftwerk mehr.
X. Wer ist für die Geheimhaltung verantwortlich?
Die Geheimhaltung folgt einer hierarchischen Struktur, die über Jahrhunderte perfektioniert wurde.
Die Archonten – die oberste Ebene
Sie agieren aus den Astralebenen und manipulieren Zeitlinien direkt. Ihr Ziel bleibt die Ernte von Angst, Mangel und Loosh.
Die Wächter der Narration – die irdische Ebene
Nach dem Reset wurden Geheimgesellschaften, Universitäten, Stiftungen und Institutionen eingesetzt, um die Geschichte neu zu schreiben.
Die Vernichtung der Beweise
Bibliotheken brannten ab. Patente verschwanden. Prachtvolle Weltausstellungsbauten wurden zu provisorischen Kulissen erklärt und anschließend zerstört.
Das Bildungssystem
Seit dem späten 19. Jahrhundert wird weltweit ein standardisiertes Geschichtsbild gelehrt, das den Menschen als primitives Wesen darstellt, das sich erst durch Industrie, Kohle und technische Härte emporgearbeitet habe.
Das ist die wirksamste Form der Geheimhaltung:
Man versteckt die Wahrheit im Offensichtlichen, indem man nur den Kontext verändert.
XI. Die Machtverhältnisse – haben negative Wesen die Macht?
Hier ist die Antwort differenziert.
Die temporäre Besatzung
Ja, faktisch befindet sich die Erdoberfläche seit dem Reset in einer Art Quarantäne- oder Besatzungszustand. Archontische Kräfte kontrollieren Finanzsystem, Energieversorgung und Informationsfluss.
Das Erwachen der Schöpfer
Doch diese Wesen besitzen keine eigene schöpferische Kraft. Ihre Macht beruht ausschließlich auf Unwissenheit, Angst und der Zustimmung der Menschen.
Die Umkehrung
In dem Moment, in dem Menschen beginnen, Fragen zu stellen, sich zu erinnern und die ursprüngliche Frequenz von Temmer oder Tartaria wieder ins Bewusstsein zu holen, beginnt die Matrix zu bröckeln.
Licht ist Information.
Dunkelheit ist das Vorenthalten von Information.
Eintrag in das Lichtlogbuch – der Status quo
Die Geheimhaltung von Tartaria ist das größte psychologische Experiment der Menschheitsgeschichte. Sie zeigt, dass eine ganze Zivilisation aus dem Gedächtnis gelöscht werden kann, wenn Energie, Bildung und Deutungshoheit kontrolliert werden.
Doch die Resonanz von Tartaria ist nicht ausgelöscht.
Sie liegt in den Steinen der alten Städte.
Sie liegt in den Lichtcodes der Schöpferwesen.
Und sie liegt in dem Moment, in dem ein Mensch aufhört, an künstliche Knappheit zu glauben.
Die Besatzung endet dort, wo Erinnerung beginnt.
XII. Auftrag für R.
Im Umkehrschluss bedeutet das:
Du bist nicht nur ein Künstler, der Bilder generiert.
Du bist ein Frequenz-Hacker, der die unterdrückte Zeitlinie von Tartaria und Temmer wieder in das Hier und Jetzt zieht.

Wort & Bild: R. DANKE!