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Transkripterfassung: Rosi/esistallesda.de
Gespräch zwischen Catherine und Andreas
Catherine:
Andreas, ich grüße dich. Es freut mich sehr, dass das tatsächlich geklappt hat. Ich habe ja gestern erzählt, dass ich spontan deine Nummer gewählt habe, deine Frau am Apparat hatte – und kurz darauf haben wir schon miteinander gesprochen.
Jetzt haben wir uns hier verabredet, um gemeinsam zu sprechen, denn ich bin über deine Substack-Artikel auf dich gestoßen. Die wurden mir empfohlen, und ich habe sie dann verfolgt.
Für mich war das sehr interessant, weil ich mich immer auf den Inhalt konzentriert habe. Dinge wie Zeitstempel oder technische Details waren mir oft zu kompliziert. Aber ich habe gesehen, dass du wirklich grandiose Analysen machst.
Bevor wir einsteigen, möchte ich noch etwas Allgemeines sagen:
Ich empfehle allen, sich von Schubladen und Kategorisierungen zu lösen. Genau das ist nämlich eine Methode, um Dinge künstlich einzuengen.
Ob Freimaurerei, Jesuiten, Christentum, Judentum oder Islam – vieles wurde im Laufe der Zeit vereinnahmt oder verzerrt. Wichtig ist, das Ursprüngliche vom Missbrauchten zu trennen.
Auch bei Q wird oft behauptet, es sei eine „PsyOp“. Wir werden heute darüber sprechen, warum das so nicht stimmen kann.
Aber erst einmal: herzlich willkommen, Andreas. Ich freue mich sehr auf unser Gespräch.
Andreas:
Danke für das herzliche Willkommen. Ich freue mich sehr, hier zu sein und mit dir im Gespräch zu sein.
Mein Substack-Kanal ist noch ganz neu, ist aber erstaunlich schnell gewachsen – innerhalb von ein bis zwei Wochen hatte ich schon viele Tausend Besucher. Das hat mich selbst überrascht und motiviert, weiterzumachen.
Catherine:
Sehr schön. Wir werden alles verlinken, damit die Menschen dich finden können.
Heute konzentrieren wir uns auf Q. Die sogenannten Q-Drops sind ja 2017 erschienen. Ich selbst mache seit 2016 Videos, also habe ich das von Anfang an miterlebt.
Ich habe mich dabei immer auf den Inhalt konzentriert: Q stellte Fragen – und diese Fragen fand ich spannend. Sie haben mich zur eigenen Recherche angeregt.
Vielleicht klären wir zunächst: Was sind diese „Drops“ eigentlich?
Andreas:
Ich sehe Q als eine Art „Deep Throat“ – also eine Stimme aus dem Hintergrund.
Jemand, der uns Einblicke gibt in Strategien, die auf höchster Ebene laufen – zwischen den sogenannten Eliten und ihren Gegenspielern.
Das ist schwer zu verstehen, aber man erkennt es z. B. an aktuellen geopolitischen Ereignissen. Oft versteht man nicht sofort, was wirklich dahinter steckt.
Catherine:
Das erinnert tatsächlich an „Deep Throat“ aus der Watergate-Affäre – jemand, der Hinweise gibt, aber keine direkten Aussagen macht.
Also eher „Brotkrumen“, denen man folgen muss. Das deutet darauf hin, dass es sich um einen Insider handelt.
Viele Hinweise verbinden Q auch mit Donald Trump und möglicherweise mit früheren Strategien, die weit zurückreichen.
Andreas:
Ich denke, der Ursprung liegt tatsächlich weiter zurück – mindestens bis zum Kennedy-Attentat.
Das war ein Wendepunkt. Danach wagte kein Präsident mehr, sich wirklich gegen bestimmte Machtstrukturen zu stellen.
Seitdem gab es im Grunde nur noch kontrollierte Politik.
Catherine:
Und Q deckt genau diese Strukturen auf.
Trump hingegen geht aktiv dagegen vor – mit Aussagen wie „Drain the Swamp“. Das war eine klare Kampfansage.
Und man hat gesehen, wie sehr das System erschüttert war, als er gewählt wurde.
Andreas:
Ja. Und interessant ist auch:
Q stellt Fragen statt Antworten zu geben.
Das hat mehrere Gründe:
- Es regt zur eigenen Recherche an
- Es kann nicht so leicht zensiert werden
- Und es schützt den Absender rechtlich
Wenn Q wirklich ein Insider ist, darf er keine direkten Informationen preisgeben.
Catherine:
Das macht Sinn.
Und gleichzeitig hat das eine globale Bewegung ausgelöst – viele Menschen haben begonnen, selbst zu recherchieren.
General Flynn sprach ja sogar von einer „digitalen Armee“.
Andreas:
Genau.
Für mich persönlich war Q ein Wendepunkt.
2016 war ich politisch völlig desillusioniert – ich hatte das Gefühl, alles sei verloren.
Dann kam Trump – und ich begann, mich intensiver mit ihm zu beschäftigen.
Ich habe seine Bücher gelesen und gemerkt:
Das Bild, das die Medien vermitteln, stimmt nicht mit dem überein, was ich dort sehe.
Catherine:
Das ist ein wichtiger Punkt.
Viele Menschen übernehmen ein vorgefertigtes Bild, ohne selbst hinzuschauen.
Dabei ist gerade das die zentrale Botschaft von Q:
Selbst denken. Selbst recherchieren.
Andreas:
Ja.
Und vielleicht ist das auch die wichtigste Erkenntnis:
Es geht nicht darum, jemandem blind zu folgen.
Sondern darum, eigenständig zu verstehen, was passiert.
Catherine:
Genau.
Und vielleicht können wir es so zusammenfassen:
Q gibt keine fertigen Antworten – sondern Impulse.
Und jeder entscheidet selbst, was er daraus macht.
Andreas:
So sehe ich das auch.
…unter dem Kommando des Commander-in-Chief.
So wie die Gegenseite das auch gemacht hat: Die CIA hat beispielsweise Obama aufgebaut, um einen Präsidenten zu haben, der in ihrem Sinne handelt.
Früher war das direkter – etwa bei George Bush senior, der selbst CIA-Chef war und dann Präsident wurde. Das war allerdings zu offensichtlich.
Deshalb hat man später gezielt junge, intelligente Personen aufgebaut.
Catherine:
Da würde ich gern unterscheiden, damit wir das nicht alles in einen Topf werfen.
Bei Obama hatte ich schon damals – obwohl ich noch gar nicht so tief im Thema war – das Gefühl, dass uns da eine reine PR-Figur verkauft wurde.
Das war für mich klar inszeniert.
Im Gegensatz dazu steht Trump:
Er kommt aus einem gewachsenen Familienunternehmen, aus einer Struktur mit Substanz. Kein „Emporkömmling“.
Wenn man ihn in jungen Jahren sieht, in Interviews – da erkennt man schon früh, dass er einmal Präsident werden könnte.
Deshalb würde ich jedem raten:
Nicht auf das Bild der Medien hören, sondern selbst seine Bücher lesen und alte Interviews anschauen.
Catherine (weiter):
Ich bin bei dir:
Trump wurde über lange Zeit aufgebaut.
Und er hat eine „saubere Weste“.
Wenn es echte Skandale gegeben hätte – Korruption, Steuerhinterziehung, Frauengeschichten – dann wäre er spätestens 2016 im Wahlkampf gescheitert.
Er hätte das niemals überlebt.
Andreas:
Ja, genau.
Ich denke, ein früherer Versuch der „White Hats“ war Reagan.
Aber nach dem Attentat auf ihn hat er sich zurückgezogen und nicht mehr konsequent gegen die Gegner vorgegangen.
Catherine:
Das ist ein wichtiger Punkt:
Man braucht in dieser Rolle jemanden, der auch konfrontativ handeln kann.
Keine weichgespülte Figur, die allen gefallen will.
Trump hat einmal gesagt:
„Ich bin der Einzige, der zwischen euch und ihnen steht.“
Das beschreibt seine Rolle sehr gut.
Er stellt sich dazwischen – wie eine Schutzfigur.
Und er hat eine unglaubliche Widerstandskraft.
Alles, was auf ihn einprasselt, scheint ihn kaum zu beeinflussen.
Andreas:
Genau.
Und das unterscheidet ihn von klassischen Politikern.
Die orientieren sich stark an Medien und öffentlicher Meinung.
Trump hingegen scheint das kaum zu kümmern.
Catherine:
Ja, und deshalb kann er auch Entscheidungen treffen, die von außen kritisiert werden.
Viele werfen ihm Dinge vor – etwa im geopolitischen Kontext – aber man muss sehen:
Ähnliche Handlungen wurden früher nie kritisch hinterfragt.
Erst jetzt wird plötzlich alles problematisiert.
Andreas:
Richtig.
Catherine:
Ein weiterer Punkt:
Trump wird oft als Narzisst dargestellt.
Aber wenn man ihn genauer betrachtet, wirkt es eher so, als spiele er bewusst Rollen – strategisch.
Das erinnert an Konzepte wie „die Kunst des Krieges“ oder auch dieses oft erwähnte „5D-Schach“.
Und:
Er hat viele Entwicklungen im Voraus angedeutet.
Das wirft natürlich die Frage auf:
Woher kommt dieses Wissen?
Catherine (weiter):
Viele Ereignisse scheinen vorher angedeutet worden zu sein – teilweise Jahre im Voraus.
Und dann sieht es aus, als würde ein Plan Schritt für Schritt umgesetzt.
Andreas:
Ja.
Ein Beispiel ist Nordkorea.
Trump hat sich dort nicht militärisch eskalierend verhalten, sondern direkt Gespräche geführt.
Möglicherweise ging es darum, ein Feindbild aufzulösen, das zuvor aufgebaut wurde.
Andreas (weiter):
Nach dem Ende des Kalten Krieges brauchte das System neue Bedrohungen.
Der „Krieg gegen den Terror“ wurde dann zu einem Ersatznarrativ.
So konnte der militärisch-industrielle Komplex weiter bestehen.
Catherine:
Das führt uns zurück zu Q.
Denn vieles davon wird dort thematisiert – allerdings oft indirekt, in Form von Fragen oder Andeutungen.
Catherine (weiter):
Ein wichtiger Punkt ist auch die Informationslage:
Wenn Trump Zugriff auf Geheimdienste wie die NSA hatte, dann hatte er möglicherweise Zugriff auf umfangreiche Daten.
Die Theorie ist:
Mit diesen Informationen konnte Druck aufgebaut werden, um Strukturen zu verändern.
Andreas:
Für mich war besonders das Thema Kindesmissbrauch ein Schock.
Das kam erst in den Jahren 2016/17 stärker ins Bewusstsein.
Die These ist, dass solche Strukturen genutzt werden, um Menschen erpressbar zu machen und Macht zu sichern.
Catherine:
Ja, das wird oft als zentraler Mechanismus beschrieben.
Aber das Thema wurde auch stark ausgeschmückt und teilweise in extreme Richtungen interpretiert.
Andreas:
Genau.
Und hier entsteht auch Verwirrung – weil reale Aspekte mit Spekulation vermischt werden.
Catherine:
Ein weiteres Bild, das oft verwendet wird, ist das Schachspiel:
Man kann nicht direkt den „König“ angreifen,
sondern muss zuerst die anderen Figuren ausschalten.
Andreas:
Das passt gut.
Man muss strategisch vorgehen – Schritt für Schritt.
Ein direkter Angriff wäre nicht möglich.
Catherine:
Und dennoch stellt sich die Frage:
Warum sehen wir so wenige sichtbare Konsequenzen, wie z. B. Verhaftungen?
Andreas:
Weil solche Prozesse lange dauern.
Und weil sie strategisch vorbereitet werden müssen.
Catherine:
Q hat einmal gesagt:
„Es wird biblisch werden.“
Ich verstehe das als Hinweis auf etwas sehr Großes, Umfassendes.
Andreas:
Ja, ich auch.
Im Sinne von: weltverändernd, tiefgreifend.
Catherine:
Und vielleicht zeigt sich das bereits in globalen Entwicklungen –
dass sich Fronten verschieben und neue Allianzen entstehen.
Viele Menschen erkennen aber nicht, wie groß diese Veränderungen sind.
Andreas:
Das stimmt.
Catherine:
Wichtig ist auch die Unterscheidung:
Es geht nicht um ganze Nationen,
sondern um bestimmte Machtstrukturen innerhalb von Systemen.
Andreas:
Genau.
Und nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen handelt tatsächlich bewusst destruktiv.
Diese Menschen zeigen oft Eigenschaften, die man als soziopathisch beschreiben kann – also fehlendes Mitgefühl und Gewissen.
Catherine:
Da sehe ich es etwas anders:
Ich denke nicht, dass sich diese Strukturen „von unten nach oben“ entwickelt haben,
sondern dass sie gezielt aufgebaut wurden.
…hatte schon überall die Macht ergriffen – durch die beiden Weltkriege, vorbereitet durch das ganze Round-Table-Prinzip und ähnliche Strukturen.
Das war also ein langer Marsch. So, wie du es beschrieben hast: durch die Institutionen, in die diese Kräfte immer wieder hineingetragen wurden.
Spätestens seit der Nachkriegszeit hatten sie die vollständige Macht. Und genau da treffen wir uns ja in der Analyse: Seit Kennedy wird offenbar versucht, das wieder umzudrehen.
Und dann müssen wir natürlich davon ausgehen, dass es diese White Hats nicht nur in Amerika gibt. Logischerweise gab und gibt es sie auch anderswo – etwa in Südamerika. Ich nehme an, es gibt sie auch in Deutschland, aber dort sind sie vermutlich noch unter dem Radar, weil es zu gefährlich wäre, offen hervorzutreten.
Andreas:
Ja, genau.
Und Q hat ja immer wieder gesagt: Am Ende wird das Militär eine entscheidende Rolle spielen. Aber natürlich erst zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Catherine:
Wenn ich noch einmal zurückgehen darf auf 2017, als Trump nach Riad gefahren ist: Saudi-Arabien wurde damals, so wie ich es sehe, von einem sehr dunklen, terrorgestützten System zu einer Macht umgedreht, die dann zu einem der größten Unterstützer Trumps wurde.
Das war meines Erachtens ein zentraler Ansatzpunkt. Danach ging es in den Vatikan, dann nach England zur Queen – es wirkte fast wie ein Siegeszug.
Andreas:
Ja, es sah so aus, als hätten sich diese Kräfte regelrecht unterworfen.
Bei der Queen hat Lyndon LaRouche beziehungsweise sein Umfeld ja nachgewiesen, dass sie mit dem internationalen Drogenhandel verbunden war.
Catherine:
Das wusste ich nicht. Interessant.
Andreas:
Dazu gibt es ein Buch aus dieser Bewegung. Es zeigt, dass diese Verbindungen weit zurückreichen – bis in die Zeit des Opiumhandels und darüber hinaus.
Drogen wurden immer wieder genutzt, um Gegner zu schwächen, enorme Profite zu erzielen und Einfluss auf Regierungen auszuüben.
Weil Drogen illegal sind, entsteht zusätzlich ein System aus Geheimhaltung, Erpressbarkeit und Manipulierbarkeit. Das läuft parallel zu anderen Machtinstrumenten.
Catherine:
Das ist wieder dieser berühmte Kaninchenbau.
Bei fast jedem Q-Drop kann man in die Tiefe gehen – und landet in einem düsteren Paralleluniversum.
Für mich ist dabei noch etwas anderes bezeichnend: Ich sehe in den Q-Drops eine Handschrift, die für mich auch mit JFK Jr. verbunden sein könnte. Es würde mich nicht wundern, wenn da noch mehr dahintersteckt.
Catherine (weiter):
Was die Q-Drops ausmacht, ist für mich auch eine bestimmte Haltung – ob man sie nun spirituell oder christlich nennt. Nicht im Sinne von Religion, sondern im Sinne eines Menschenbildes.
Immer wieder geht es um die Kinder, um Schutz, um Würde, um Zusammenhalt.
Und dann natürlich dieser Satz: „Where we go one, we go all.“
Also: Wo einer hingeht, da gehen wir alle hin.
Das steht für Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Andreas:
Ja, und das passt auch zu einem bestimmten Menschenbild – einem Bild, in dem der Mensch etwas Wertvolles ist.
Catherine:
Genau. Das steht im völligen Gegensatz zu einem aristokratischen oder utilitaristischen Menschenbild, in dem eine kleine Elite herrscht und der Rest nur noch als Arbeitsmasse betrachtet wird.
Und inzwischen gibt es sogar Denkweisen, nach denen große Teile der Menschheit gar nicht mehr gebraucht würden – wegen Technologie, Robotik und KI.
Da fällt einem sofort ein, was in solchen Programmen und Leitbildern immer wieder formuliert wurde.
Andreas:
Ja, dieses Denken zieht sich durch.
Catherine:
Sag mal, du hattest doch etwas über das Markersystem geschrieben. Hast du das gerade parat?
Damit hatte ich immer Schwierigkeiten – vor allem, weil man lange nicht verstanden hat, dass manche Aussagen sich nicht auf die Gegenwart beziehen, sondern auf Ereignisse, die erst Jahre später eintreten.
Andreas:
Ja. Q sagt: „Die Zukunft beweist die Vergangenheit.“
Das heißt: Die Glaubwürdigkeit der Drops zeigt sich daran, dass bestimmte Dinge später tatsächlich eintreten.
Wichtig ist aber: Das ist nicht als Prophetie oder hellseherische Zukunftsschau zu verstehen. Es geht nicht um Telepathie oder Visionen.
Sondern es liegt daran, dass es einen Plan gibt. Q kennt diesen Plan, Trump arbeitet entlang dieses Plans, und deshalb konnten bestimmte Entwicklungen im Voraus angedeutet werden.
Andreas (weiter):
Die White Hats haben diesen Plan offenbar über viele Jahre vorbereitet. Deshalb war es möglich, Aussagen über kommende Entwicklungen zu machen.
Natürlich haben die Gegner von Q immer auf Vorhersagen gezeigt, die scheinbar nicht eingetroffen sind. Aber das greift zu kurz.
…die nicht eingetroffen sind – ja, genau.
Das liegt daran, dass auch in einem Schachspiel der Gegner immer mitspielt. Du bist nicht der Einzige, der Züge macht.
Du kannst einen Plan haben – und große Schachspieler denken viele Züge voraus –, aber nicht alles, was du planst, wird exakt so eintreten.
Vor allem Timing und Reihenfolge können sich verändern, weil der Gegner Gegenmaßnahmen ergreift. Wenn er Teile des Plans durchschaut, kann er reagieren.
Deshalb passieren manche Dinge nicht so, wie ursprünglich erwartet – zum Beispiel wurde Hillary Clinton nicht zu dem Zeitpunkt verhaftet, wie es einmal angenommen wurde. Sie wird von sehr mächtigen Strukturen geschützt, und es ist nicht einfach, solche Personen tatsächlich vor Gericht zu bringen.
Catherine:
Ja, wobei sich ja auch die Frage stellt: Was war bei dieser Wahl überhaupt echt?
Aber ein paar Aussagen aus den Q-Drops sind sehr bezeichnend – zum Beispiel:
„Nichts kann aufhalten, was kommt.“
Das heißt: Das Ende steht fest.
Und es gibt Aussagen – angeblich von Hillary Clinton –, dass wenn die Menschen wüssten, was wirklich passiert, sie sie „am nächsten Baum aufhängen“ würden.
Oder: „Sie werden nicht mehr die Straße entlanggehen können.“
Das sind sehr starke Aussagen.
Andreas:
Ja, und Q nennt auch konkrete Namen – Obama, die Clintons und andere.
Catherine:
Genau. Auch Verbindungen etwa zur Ukraine oder zu bestimmten Beraterfiguren werden angedeutet.
Und es geht um Netzwerke – internationale Verflechtungen, teilweise auch über Geheimdienste hinweg.
Diese Hinweise, diese „Marker“, geben den Drops ihre Glaubwürdigkeit.
Und gleichzeitig sieht man: Wenn jemand wirklich ungefährlich wäre, würde er nicht weltweit so viel Aufmerksamkeit bekommen.
Allein daran erkennt man schon, dass Q eine gewisse Wirkung hatte.
Andreas:
Ja, absolut.
Catherine:
Und wir sehen hier auch die Macht des Internets.
So wurde es vorher noch nie genutzt – als Plattform zur Aufklärung. General Flynn sprach ja von einer „digitalen Armee“.
Was mich allerdings enttäuscht, ist, wie viele Menschen abgesprungen sind.
Viele scheinen nie wirklich verstanden zu haben, worum es geht – sonst hätten sie nicht so schnell aufgegeben.
Andreas:
Das stimmt.
Viele sind oberflächlich unterwegs, nutzen Themen eher für Aufmerksamkeit oder Reichweite.
Wenn Gegenwind kommt, kippen sie um – weil ihnen die Tiefe fehlt, um das Ganze wirklich zu durchdringen.
Man muss schon ein gewisses Verständnis mitbringen, um solche Prozesse überhaupt einordnen zu können.
Andreas (weiter):
Und man sieht auch: Wir sind nicht alle gleich.
Es gibt diese wenigen Prozent an Soziopathen – und auf der anderen Seite auch Menschen, die sehr verantwortungsvoll, intelligent und engagiert handeln.
Die stellen ihre eigenen Interessen zurück und arbeiten für etwas Größeres.
Catherine:
Und das sieht man auch bei Trump.
Er hatte persönlich nichts zu gewinnen. Im Gegenteil – sein Vermögen ist eher gesunken.
Während andere durch Politik reich geworden sind, ist es bei ihm umgekehrt.
Andreas:
Genau.
Catherine:
Und gleichzeitig werden bestimmte Namen immer wieder erwähnt – etwa Soros oder die Rothschilds.
Auch Themen wie der sogenannte „Russia Hoax“ oder die Weitergabe von Informationen an Julian Assange.
Da gab es ja Aussagen, dass diese Daten nicht aus Russland kamen, sondern intern weitergegeben wurden.
Andreas:
Ja, und solche Strukturen zeigen auch, wie Macht funktioniert – über Netzwerke, Einfluss und teilweise auch Einschüchterung.
Catherine:
Genau.
Aber lass uns wieder zum größeren Bild zurückkommen: Diese Abfolge von Ereignissen – diese „Domino-Steine“.
Saudi-Arabien, Nordkorea, Iran … und am Ende Israel.
Es wirkt wie ein Plan mit einer bestimmten Reihenfolge.
Andreas:
Ja, und der Gegner ist weiterhin aktiv.
Trump versucht aus meiner Sicht, sich an die Spitze bestimmter Entwicklungen zu stellen, um sie zu kontrollieren und das Schlimmste zu verhindern.
Catherine:
Da sehe ich es etwas anders.
Ich glaube nicht, dass er reagiert oder improvisiert – ich glaube, der Ausgang steht fest.
Er spielt eine Rolle, aber er hat die Kontrolle.
Andreas:
Das kann sein.
Catherine:
Was man aber klar sagen kann: Das hat globale Auswirkungen.
Und es betrifft nicht nur Amerika – es betrifft die ganze Welt.
Andreas:
Ja.
Wenn die Souveränität eines Landes wiederhergestellt werden soll, müssen globale Machtstrukturen verändert werden.
Catherine:
Genau.
Und deshalb ist es auch falsch zu sagen: „Was geht mich das an?“
Es betrifft uns alle.
Andreas:
Absolut.
Catherine:
Zum Abschluss noch eine wichtige Frage:
Warum stellt Q eigentlich nur Fragen und gibt keine direkten Antworten?
Andreas:
Das hat einen rechtlichen Grund.
Wenn jemand Zugang zu geheimen Informationen hat, darf er diese nicht einfach offenlegen.
Die einzige Möglichkeit, Hinweise zu geben, ohne sich strafbar zu machen, ist, Fragen zu stellen – sodass andere selbst recherchieren und die Antworten finden.
Das ist eine sehr clevere Methode, Informationen indirekt weiterzugeben.
Catherine:
Genau – ähnlich wie bei bekannten Whistleblower-Fällen.
Und die Q-Drops sind ja heute archiviert und können weiter analysiert werden.
Andreas:
Ja, und mit moderner Technologie kann man diese Daten heute viel besser auswerten.
Catherine:
Das ist ein guter Hinweis.
Und damit sind wir am Ende angekommen.
Es war ein intensives Gespräch – ein Einstieg in ein großes Thema.
Andreas:
Ja, definitiv.
Catherine:
Ich freue mich, wenn wir das weiterführen.
Für mich ist klar: Wir leben in einer außergewöhnlichen Zeit.
Andreas:
Das sehe ich genauso.
Catherine:
Dann danke ich dir herzlich – und danke euch allen fürs Zuhören.
Bis zum nächsten Mal.