Etwas kippt im April … und es gibt kein Zurück mehr. Sandra Lau

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Zum Inhalt:

Sandra beschreibt den April als einen sehr spannenden und intensiven Monat, der an die aufreibende und aufwühlende Energie des März anknüpft, aber zugleich ein neues Feld öffnet. Sie erzählt, dass sie in den letzten Nächten starke „Updates“ und wegweisende Träume erhalten habe, die für den April von Bedeutung seien, und dass manche Menschen solche nächtlichen Prozesse ebenfalls spüren könnten. Diese Erfahrungen seien nicht schädlich, sondern dienten der inneren Entwicklung und Vorbereitung.

Das erste Drittel des April solle man nach Möglichkeit ruhig angehen und möglichst wenig verplanen, weil der Körper und die innere Entwicklung jetzt viel Aufmerksamkeit brauchen. Es könnten viele Ideen auftauchen, die rasch umgesetzt werden wollen, und deshalb sei es wichtig, sich nicht zu sehr unter Druck setzen zu lassen. Auch das Absagen oder Verschieben von Terminen könne in dieser Phase ein wichtiger Lernschritt sein.

Das zweite Drittel des Monats beschreibt sie als überraschend entspannt. In dieser Zeit könne man sich selbst neu kennenlernen und mit intensiven Themen viel leichter umgehen als sonst. Obwohl starke Themen auftauchen, seien zugleich auch alle Werkzeuge vorhanden, um damit umzugehen – etwa das innere Wissen, Meditation, Karten, Freunde oder die geistige Welt.

Das letzte Drittel des April werde dann vor allem im Außen noch einmal intensiver. Sandra spricht hier von möglichen Umbrüchen in Politik, Beruf und Gesellschaft, aber auch von Naturereignissen oder anderen äußeren Veränderungen. Gleichzeitig betont sie, dass selbst schockierende Ereignisse immer auch eine befreiende oder erneuernde Seite haben können und dass darin oft ein neuer Anfang liegt.

Ein zentrales Thema des Monats ist für sie die Unterscheidung zwischen dem Wesentlichen und dem Unwesentlichen. Sie regt dazu an, ehrlich hinzuschauen, was man nur aus Gewohnheit oder Pflichtgefühl tut und was im eigenen Leben wirklich Bedeutung hat. Der April zeige sehr deutlich, was bleiben darf und was man loslassen sollte.

Wichtig ist ihr auch der bewusste Umgang mit Reizauslösern. Sie erklärt, dass im April viele Trigger auftauchen können, man sich aber nicht mit ihnen identifizieren müsse. Stattdessen gehe es darum, in die Beobachterposition zu gehen und wahrzunehmen, was in einem ausgelöst wird, ohne sofort darin aufzugehen.

Im Channeling sagt sie, dass der April wegweisend für das weitere Leben sei, weil er mehr Klarheit, mehr Selbstentdeckung und mehr innere Ausrichtung bringe. Es könne sein, dass man deutlicher werde, klarere Entscheidungen treffe und dadurch bei anderen anecke. Doch das sei kein Fehler, sondern Ausdruck davon, dass man beginnt, mehr zu sich selbst zu stehen.

Außerdem sieht sie Ende April eine starke Zunahme im Bereich der Energiearbeit. Spirituelle Berufe, mediale Fähigkeiten und energetisches Wirken könnten an Kraft gewinnen, und für Menschen, die damit arbeiten oder nach außen gehen möchten, sei das eine besonders günstige Zeit. Dabei sei allerdings auch Feingefühl wichtig, weil die Energien intensiver wirken könnten als bisher.

Insgesamt versteht Sandra den April als einen Monat des Aufblühens. Trotz möglicher Turbulenzen sieht sie darin vor allem Wachstum, innere Reifung, mehr Standfestigkeit und eine neue Verbindung mit sich selbst. Der Monat fordert heraus, aber gerade dadurch hilft er, klarer, freier und bewusster den eigenen Weg zu gehen.