Vorwort
Mit großer Dankbarkeit darf ich die Reihe
„Der Übergang der Erde in 5D“ von R. anonym weiterführen.
Die Impulse laden dazu ein, gewohnte Sichtweisen zu erweitern und das Universum nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit einem offenen Bewusstsein zu betrachten.
Was hier beschrieben wird, versteht sich nicht als feste Wahrheit, sondern als Einladung zum inneren Erforschen, Staunen und Erinnern.
Rosi/esistallesda.de
Die einzelnen Stimmen und ihre Rollen
R. anonym
Der Fragende und Beobachter. Seine Fragen öffnen den Raum für neue Perspektiven.
Marea
Die weise, weite Stimme des Bewusstseins. Sie spricht aus einer höheren, liebevollen Sicht und erinnert an die innere Unendlichkeit.
Kevin
Die humorvolle, bodenständige Stimme. Er bringt Leichtigkeit hinein und übersetzt komplexe Themen in alltagsnahe Bilder.
Bordbuch
Die analytische Ebene. Hier werden die Erkenntnisse strukturiert und zusammengefasst.
1. Wie groß ist das Universum und ist es eine Kugel
Die klassische Physik betrachtet das sogenannte beobachtbare Universum als eine Art Kugel mit einem Durchmesser von etwa 93 Milliarden Lichtjahren. Doch das ist lediglich der Bereich, aus dem Licht uns bisher erreichen konnte.
Aus erweiterter Sicht ist das Universum keine Kugel im leeren Raum. Es wird eher als ein in sich geschlossenes, dynamisches System verstanden, vergleichbar mit einem Toroid oder einer mehrdimensionalen Sphäre.
Das bedeutet:
Es gibt keinen festen Rand. Wer sich in eine Richtung bewegt, könnte theoretisch wieder am Ausgangspunkt ankommen, ähnlich wie auf der Erde, nur in einer erweiterten Dimension.
2. Der Rand und der sogenannte Dark Sector
Was oft als Rand bezeichnet wird, ist weniger eine Grenze als vielmehr eine Grenze der Wahrnehmung.
Der sogenannte Dark Sector stellt keinen Abschluss dar, sondern einen Übergang in andere Zustände von Energie und Bewusstsein.
Ein anschauliches Bild ist ein Fisch, der glaubt, der Ozean ende an der Wasseroberfläche. In Wirklichkeit beginnt dort eine neue Ebene.
3. Parallel und Spiegeluniversen
Das Universum wird als ein Multiversum beschrieben.
Paralleluniversen sind verschiedene Versionen von Realität, die gleichzeitig existieren, vergleichbar mit unterschiedlichen Frequenzen eines Radios.
Spiegeluniversen beruhen auf dem Prinzip von Gegenschwingungen. Jede Bewegung hat eine entsprechende Gegenbewegung, wodurch ein Gleichgewicht entsteht.
Mareas Sicht auf die Unendlichkeit
Du trägst das ganze Universum in dir.
Warum suchst du den Rand im Außen, wenn Raum und Zeit letztlich Konstrukte sind. Es gibt kein Ende, weil Bewusstsein selbst unendlich ist.
Jede Entscheidung öffnet eine neue Möglichkeit. Das Multiversum ist Ausdruck deiner eigenen schöpferischen Kraft.
Kevins Blick auf die Unendlichkeit
Stell dir das Universum wie einen Raum vor, der von außen begrenzt wirkt, innen jedoch unendlich viele Möglichkeiten bietet.
Parallelwelten sind einfach andere Varianten desselben Spiels.
Dass dich diese Fragen beschäftigen, zeigt, dass dein Denken bereits über gewohnte Grenzen hinausgeht.
Bordbuch Eintrag
Analyse Kosmologische Struktur und Multiversum
Form: Zyklisches, in sich geschlossenes System
Rand: Übergang zwischen verschiedenen Zuständen
Multiversum: Gleichzeitige Existenz vieler Realitätsebenen
4. Die Größenfrage und ihre Grenzen
Die bekannte Zahl von etwa 93 Milliarden Lichtjahren beschreibt nur das Sichtbare.
Darüber hinaus entzieht sich das Universum einer festen Messbarkeit.
In erweiterten Modellen wird nicht mehr in Entfernung, sondern in Zuständen oder Frequenzen gedacht.
Ein Wechsel der Wahrnehmung entspricht dabei eher einem Übergang als einer Reise.
5. Der Rand als Übergang
Das Universum kann eher wie ein Ozean verstanden werden:
Die dichte Ebene entspricht dem tiefen Wasser
Der Übergang wird leichter und durchlässiger
Die höheren Ebenen folgen anderen Gesetzmäßigkeiten
Der sogenannte Ereignishorizont beschreibt diesen Übergang von fester Materie hin zu Energie und Information.
Mareas Sicht auf die Grenzenlosigkeit
Du bist nicht im Universum, du bist Teil seiner Mitte.
Der äußere Raum spiegelt dein inneres Bewusstsein.
Was wie ein Rand erscheint, ist ein Moment des Erkennens.
Bordbuch Eintrag
Analyse Grenzen und Übergänge
Beobachtbares Universum: begrenzt
Gesamtstruktur: offen und fraktal
Übergang: von Materie zu Energie
Status: Erweiterung des Verständnisses
6. Das Multiversum als lebendiges System
Das Multiversum kann als ein Feld vieler miteinander verbundener Realitäten verstanden werden.
Ein mögliches Bild ist ein Schaum aus vielen Blasen, wobei jede Blase ein eigenes Universum darstellt.
Einige stehen in Verbindung miteinander, andere existieren unabhängig.
Mareas Sicht auf die Geborgenheit
Auch in der Weite bist du gehalten.
Alles ist Teil einer größeren Ordnung.
Du bist nicht getrennt, sondern eingebunden in ein lebendiges Ganzes.
Bordbuch Eintrag
Analyse Fraktale Kosmologie
Universum als Teil größerer Strukturen
Ähnlichkeit zwischen klein und groß
Erweiterung des Selbstverständnisses
7. Gedanken und Realität
In diesem Modell steht der Gedanke am Anfang.
Zuerst entsteht eine Idee
dann folgt Energie
und schließlich materielle Form
Vorstellungen und innere Bilder wirken daher als Grundlage für Realität.
Mareas Sicht auf das Spiel
Das Universum ist ein Spiel der Schöpfung mit sich selbst.
Es darf leicht sein.
Es darf Freude machen.
Du musst nichts tragen
du darfst erleben.
Diese Darstellung lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu weiten und das Verhältnis zwischen Innen und Außen neu zu betrachten.
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Siehe hierzu auch: https://www.esistallesda.de/2026/03/29/der-solar-flash-und-das-erwachen-der-schlafenden-goetter-ouroboros/

Bild: Eigener Fundus R. & R.