1. April 2026
Rundbrief 2026 – 87
Frohe Ostern im neuen Christusbewusstsein
Liebe Lichtgeschwister,
nachdem mir Christus Jesus vor zwei Jahren im Traum erschienen ist, erklärte er mir gleich zu Beginn, dass das Wassermannzeitalter mit seinen Geistausgießungen nun sein neues Christuszeitalter mit einem neuen Bewusstsein sei.
Für mich war das sofort stimmig, denn ich hatte mich bereits in meinen früheren Jesus Büchern mehrfach mit der Frage beschäftigt, wie schmerzlich es für ihn sein muss, uns weiterhin zu lieben, obwohl wir statt den Nächsten zu lieben so viele entsetzliche Glaubenskriege und Kreuzzüge geführt haben. Und wer entschuldigt sich eigentlich bei ihm bei seinen erneuten Auferstehungen zu Ostern? Fast zweitausend Mal?
Nach der Ankündigung seines Herzzeitalters verabschiedete er sich in meinem Traum mit den Worten:
„Ich bin in euch und ihr seid in mir.“
Ich empfehle daher, auch sein zweites Kommen dankbar zu feiern. Inzwischen stehen bereits in mehr als zwanzig Ländern der Welt riesige Christusstatuen, wie etwa in Rio. Eine der höchsten befindet sich ganz in unserer Nähe, in Polen, etwa siebzig Kilometer von der Grenze entfernt: die Christus König Statue in Świebodzin mit einer Höhe von 36 Metern.
Der Heiland mit ausgebreiteten Armen gilt als universelles Symbol für Schutz, Zuflucht und Frieden. Diese markante Haltung vermittelt Offenheit und die Bereitschaft, alle Menschen aufzunehmen.
Natürlich schätze ich auch alle mitfühlenden Ehrungen der Karwoche. Eine davon ist mir bis heute besonders lebendig in Erinnerung geblieben: auf der Insel La Palma erlebte ich am Gründonnerstag einen feierlichen Umzug, bei dem eine festlich gekleidete Männergruppe eine große Jesusfigur in andächtigem Gleichschritt durch die Straßen trug, begleitet vom dumpfen Klang der Trommeln. Wumm. Wumm. Wumm. Mir liefen dabei nur so die Tränen herunter.
Diese Ostern 2026 ist aus unserer großen Familie niemand in eine wärmere Klimaregion geflogen, außer Jan, der seine Mutter besucht. Wir alle feiern hier gemeinsam mit Freunden einen alten germanischen Brauch: Am Samstagabend entzünden wir in unserem großen Garten ein Osterfeuer.
Als ich noch jünger war und unseren Familienbetrieb hier in Fichtenau leitete und zudem zehn Jahre lang Vorstand des Schwäbischen Albvereins war, organisierte ich jedes Jahr das noch größere Gemeinde Osterfeuer. Viele Menschen brachten dafür ihre Gartenstühle oder Klappstühle mit, denn neben seiner religiösen Bedeutung besitzt ein solch kraftvoller Energiepunkt auch eine warme, gemeinschaftsstiftende Ausstrahlung.
Ich wünsche euch allen eine gesegnete Osterzeit.
In herzlicher Verbundenheit
Empfangen per Newsletter: Johannes Holey newsletter@johannes-holey.de
