Altes Osterbrauchtum 🥚Neu gelebt 🌳Vollmond – April – Gründonnerstag – Adelheid Brunner/Altes Wissen

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Ich freue mich, wenn euch mein Video gefällt ich kann übrigens gut einen Falken von einem Specht unterscheiden ich sah den Falken fliegen – gleichzeitig rief der Specht – ich hoffe , es denkt niemand, dass ich die beiden nicht wirklich kenne – so ein blöder ZUFALL alles Liebe in die Runde und eine schöne Osterzeit


Adelheid beschreibt den April als einen intensiven, wilden und zugleich öffnenden Monat. Für sie ist diese Zeit zwar von Chaos, Turbulenzen und kollektiver Unruhe geprägt, doch ihr Fokus liegt nicht auf den belastenden Ereignissen im Außen, sondern darauf, wie wir innerlich gut und kraftvoll durch diese Phase gehen können. Sie macht deutlich, dass es gerade jetzt viel Aufmerksamkeit, innere Stabilität und bewusste Ausrichtung braucht, um sich nicht von den starken Energien und Spannungen mitreißen zu lassen.

Ein zentrales Thema ist für sie der Vollmond, den sie als Tor der Wandlung erlebt. Seit Februar, so sagt sie, hätten sich für viele Menschen tiefe Prozesse geöffnet, mit viel Heilung, Erlösung und innerer Veränderung. Der aktuelle Vollmond lädt ihrer Wahrnehmung nach besonders dazu ein, neue Wege zu wählen. Dies veranschaulicht sie mit einer persönlichen Begebenheit aus ihrem Alltag, als ihr Hund plötzlich die gewohnte Strecke verließ und sie dadurch die Botschaft empfing, dass jetzt die Zeit für neue Wege gekommen sei.

Den April versteht Adelheid als Monat des Öffnens. Sie verbindet ihn mit dem Aufbrechen der Natur, mit Knospen, Licht, Lebenskraft und innerer Weitung. Gleichzeitig sieht sie in diesem Monat auch eine Energie der Verschiebung und Veränderung. Der April verrückt aus ihrer Sicht nicht nur Wetter und Stimmungen, sondern auch Bewusstseinsebenen und Realitäten. Gerade deshalb lädt er dazu ein, tiefer zu spüren, was man selbst wirklich möchte, welche Bedürfnisse da sind und wie sich innere Freiheit anfühlen könnte. Sie betont immer wieder, wie entscheidend es ist, den eigenen Fokus bewusst zu setzen, weil genau dort Energie hinfließt und sich persönliche Realität formt.

Ein weiterer großer Schwerpunkt ihrer Ausführungen ist der Gründonnerstag und die Grünkraft des Frühlings. Adelheid erinnert an alte vorchristliche Bräuche, in denen das Grün als Farbe des Lebens, der Hoffnung und der Heilung verehrt wurde. Sie spricht über Kräutersuppen, den bewussten Verzehr grüner Pflanzen, über das Ei als Symbol von Fruchtbarkeit und neuem Leben sowie über die Rückkehr der weiblichen Schöpfungskraft. Dabei verbindet sie Naturspiritualität, Brauchtum und Heilwissen und lädt dazu ein, die Kraft des Frühlings bewusst in den Körper und in das eigene Energiefeld aufzunehmen.

Sehr wichtig ist ihr außerdem das Bild der heiligen Waschung und Salbung. Sie greift auf alte Rituale zurück und empfiehlt, sich in diesen Tagen ganz bewusst mit Wasser, Blüten, Düften oder Ölen zu reinigen und zu segnen. Diese Handlungen versteht sie als Vorbereitung auf einen neuen inneren Zyklus und als Hilfe, um sich selbst zu stärken und zu harmonisieren.

Im letzten Teil ihres Beitrags richtet Adelheid den Blick stark auf das Thema Gleichgewicht und innere Standfestigkeit. Ihrer Ansicht nach ist es in diesem Jahr besonders wichtig, eine unzerstörbare innere Kraft wiederzufinden, also einen Ort in sich, der auch dann stabil bleibt, wenn es im Außen stürmisch wird. Sie spricht davon, in der eigenen Wahrheit zu bleiben, sich nicht permanent von äußeren Feldern beeinflussen zu lassen und bewusst für das eigene Gleichgewicht zu sorgen, auch ganz praktisch über Erdung, Körperwahrnehmung und Gleichgewichtsübungen.

Insgesamt vermittelt Adelheid eine ermutigende Botschaft. Trotz aller Unruhe sieht sie unter der Oberfläche viele positive Entwicklungen. Sie ist überzeugt, dass sich bereits etwas Neues entfaltet, auch wenn es noch nicht überall sichtbar ist. Ihre Einladung lautet, sich nicht vom Chaos vereinnahmen zu lassen, sondern die eigenen Kräfte zu nähren, offen für Wandel zu bleiben und das Neue bewusst wachsen zu lassen.